Orangebandpipra

Manacus aurantiacus

Klein, gedrungen und kurzschwänzig mit unverwechselbarem Farbmuster: leuchtend orangefarbener „Kragen“ (hauptsächlich Hals und Kehle) mit kontrastierender schwarzer Kappe und Flügeln. Das Weibchen unterscheidet sich stark vom Männchen: matt olivgrün mit etwas hellerer gelber Bauchseite. Sie ist schwer von anderen Schnurrvogel-Weibchen zu unterscheiden, aber man beachte die leuchtend orangefarbenen Beine und typischerweise helleren Gelbtöne. Kommt im Waldunterholz vor, typischerweise an einem Balzplatz des Männchens oder an einem fruchttragenden Baum.

Bestimmung

The orange-collared manakin is, like its relatives, a compact short-tailed bird with a heavy hooked bill, orange legs and brightly coloured male plumage. It is typically 10 cm long and weighs 15.5 g.<p>The adult male has a black crown, wings and tail, and a black band across the midback. The rest of the head, neck, breast and upper back are orange, the rump is olive-green, and the belly is bright yellow.<p>The male wings are heavily modified, with the five outer primaries very narrow for their outer half, and the inner primaries thickened and bowed. This feature is shared only by the male White-collared and golden-collared manakins. The male's call is a clear cheeuu, and the wings are used to make a loud snap like a breaking twig, as with other manakins, and various rustling and whiffling noises produced by the modified wings.<p>The female and young males are olive-green with a yellow belly. They are very similar to female white-collared manakin, but there is no range overlap. First-year males have a golden tinge to the breast.

Taxonomie

Gattung: Manacus; Familie: Pipridae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Manacus aurantiacus
Autorität
(Salvin, 1870)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Pipridae
Gattung
Manacus

Verbreitung und Lebensraum

It occurs in the lowlands and foothills of the Pacific slope up to 1100 m, being replaced on the Caribbean slopes of tropical Central America by the closely related white-collared manakin, M. candei, and eastwards of its range to northwestern Colombia by the golden-collared manakin, Manacus vitellinus, of which was formerly considered a subspecies. This is a bird of semi-open moist forest, tall secondary growth, shady plantations and gardens.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Oriental Cuckooshrike

Oriental Cuckooshrike

Coracina javensis

Eine große graue Raupenfängerart mit kräftigem, hakigem Schnabel. Oberseite ist meist grau mit schwarzen Handschwingen; Männchen dunkler als Weibchen. Bürzel und oberer Schwanz sind blasser als der Rücken, was im Flug sichtbar ist. Männchen hat graue Kehle und obere Brust, die am Bauch blasser werden. Weibchen hat im Allgemeinen blassere Unterseite mit schwachen grauen Bändern, außer vom unteren Bauch bis zum Schwanz. Beide Geschlechter haben einen dunklen Fleck vom Schnabel bis leicht hinter das Auge, was einen maskenhaften Eindruck hinterlässt. Jungvogel ist bräunlich, stark mit weißlich-beige geschuppt und an der Unterseite gesprenkelt. Immature Vögel haben breitere weiße Ränder an den Flügelfedern. Ruffreudig. Der Ruf ist ein zweinötiges, eher nasales „gii-yaak“, das im Flug sowie von einer Sitzwarte aus vorgetragen wird. Bewohnt leicht bewaldetes Land, feuchte Wälder meidend.

Boninsturmtaucher

Boninsturmtaucher

Puffinus bannermani

Ein kleiner schwarz-weißer Sturmtaucher mit relativ breiten Flügeln und einem langen, abgerundeten Schwanz. Die Unterseite des Flügels ist sehr weiß und kontrastiert mit dunkleren, verschmierten Flecken entlang der Vorderkante des Flügels. Zwei dunkle Schmierflecken sind oft am Halsband sichtbar, die von der Kappe herabreichen. Etwas ähnlich dem Bryan-Sturmtaucher, aber viel größer, und das Weiß reicht nicht über das Auge hinaus, was ein dunkleres Gesichtsbild erzeugt. Ihm fehlt auch der charakteristische schnell flatternde Flug des Bryan-Sturmtauchers.

Weißhalsibis

Weißhalsibis

Theristicus caudatus

Stämmiger Ibis. Sehr ähnlich dem Schwarzgesichtibis, aber keine Überlappung des Verbreitungsgebiets. Rücken und Flügel meist grau mit schwarzem Bauch und kontrastierendem gelbbraunem Hals und Kopf. Langer abwärts gebogener Schnabel und rosa Beine. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen in offenen Lebensräumen wie Weiden und Savannen zu finden. Oft weit vom Wasser entfernt, im Gegensatz zu den meisten anderen Ibissen.

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