Weißkinndrossel

Turdus aurantius

Ein dunkel gefiederter Bodenfresser, der bewaldete Gebiete bevorzugt, aber auch in Gärten und Plantagen vorkommt. Seine markantesten Merkmale sind sein leuchtend orangefarbener Schnabel und seine Beine. Das namensgebende weiße Kinn ist unauffällig. Man beachte auch den weißen Schrägstrich, der gewöhnlich sichtbar ist, auf dem Oberflügel. Oberflächlich ähnlich der scheueren Weißaugen-Drossel, die ein weißes Auge sowie einen dunklen Schnabel und dunkle Beine hat. Der häufigste Ruf ist ein leicht schrilles, aufsteigendes „p’weet“, manchmal als längeres „p’ooo-weeet“ gegeben. Der Gesang ist eine Reihe variierter süßer Noten, einzeln oder als Couplets gegeben.

Bestimmung

The white-chinned thrush in 24–26.5 cm (9.4–10.4 in) in overall length. The sexes are similar in appearance. The face, crown and nape are black. The rest of the upperparts dark grey. Two small broad white edges to the innermost greater coverts form a small white wing patch. The chin is whitish but the rest of the underparts are mid-grey with the palest feathers on the belly. The bill, legs and feet are orange. The eye is brown.<p>The only other thrush present in Jamaica is the white-eyed thrush. This lacks the white wing patch and the orange bill.<p>Local names for the bird in Jamaica include hopping dick and chick-me-chick.

Taxonomie

The white-chinned thrush was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the thrushes in the genus Turdus and coined the binomial name Turdus aurantius. The scientific name comes from Latin Turdus meaning "thrush" and Modern Latin aurantius meaning "orange-coloured". Gmelin based his account on those by earlier authors. His list included John Ray in 1713, Hans Sloane in 1725, Mathurin Jacques Brisson in 1760, Comte de Buffon in 1775 and John Latham in 1783. The species is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Turdus aurantius
Autorität
Gmelin, JF, 1789
Ordnung
Passeriformes
Familie
Turdidae
Gattung
Turdus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Breeding occurs between May and August. The nest is placed in a shrub and is an untidy cup of leaves, fibres and twigs that is lined with finer material. The clutch is 2-4 eggs which are dull whitish or pale green background with reddish brown spots. They are incubated by the female for 16 days. Two broods are usually raised.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Ultramarinbischof

Ultramarinbischof

Cyanoloxia brissonii

Atemberaubender dunkelblauer Vogel mit einem riesigen Schnabel. Das Männchen ist meist tief kobaltblau mit helleren Akzenten an Schulter und Überaugenstreif und einem dunkleren Fleck um das Auge. Das Weibchen ist insgesamt satt rotbraun. Einzeln oder paarweise in buschigen Waldlebensräumen anzutreffen, oft in Wassernähe. Kann heimlich sein und bevorzugt die Nahrungssuche in dichten Dickichten. Kommt hauptsächlich im südöstlichen Südamerika vor, mit disjunkten Populationen in Venezuela und Kolumbien. Vergleichbar mit dem Blauschwarzen Kernbeißer, dessen Verbreitungsgebiet sich kaum überschneidet und der typischerweise in dichteren Wäldern zu finden ist.

Dreizehenspecht

Dreizehenspecht

Picoides tridactylus

Charakteristischer schwarz-weißer Specht mit zwei großen weißen Streifen im Gesicht. Männchen haben einen gelben Scheitel und keine roten Gefiederelemente. Die Musterung variiert im Verbreitungsgebiet, mit unterschiedlichen Mengen an Schwarz auf Rücken und Seiten. Scheu und zurückgezogen, in alten Nadel- und Mischwäldern zu finden, besonders mit Fichten und vielen abgestorbenen Bäumen. Sucht oft Nahrung, indem er Rinde von Stämmen abzieht, um die darunter liegenden Wirbellosen zu finden. Gibt ein hartes, bellendes „chip“ sowie eine rasselnde Serie von Rufen von sich.

Grauapalis

Grauapalis

Apalis cinerea

Schlichte Apalis mit grauer Oberseite und heller Unterseite. Die Farbe der Unterseite variiert geografisch, von weiß bis zu schmutzigerem Grau oder Beige. In Wäldern mittlerer und hoher Lagen zu finden, meist im Kronendach. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen, die sich gemischten Schwärmen anschließen. Die Hauptlautäußerung ist ein raues, wiederholtes „chree“, das von einem rasselnden Ruf begleitet sein kann. Sehr ähnlich der Kungwe-Apalis, aber durch den dunkleren Kopf, der Brauntöne aufweist, unterschieden. Auch ähnlich der männlichen Gelbkehl-Apalis, hat aber eine hellere Oberseite.

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