Ultramarinbischof
Cyanoloxia brissonii
Atemberaubender dunkelblauer Vogel mit einem riesigen Schnabel. Das Männchen ist meist tief kobaltblau mit helleren Akzenten an Schulter und Überaugenstreif und einem dunkleren Fleck um das Auge. Das Weibchen ist insgesamt satt rotbraun. Einzeln oder paarweise in buschigen Waldlebensräumen anzutreffen, oft in Wassernähe. Kann heimlich sein und bevorzugt die Nahrungssuche in dichten Dickichten. Kommt hauptsächlich im südöstlichen Südamerika vor, mit disjunkten Populationen in Venezuela und Kolumbien. Vergleichbar mit dem Blauschwarzen Kernbeißer, dessen Verbreitungsgebiet sich kaum überschneidet und der typischerweise in dichteren Wäldern zu finden ist.
Bestimmung
These birds are 15 cm long. The adult male exhibits a dark-blue plumage with bright-blue upper-wings. The females and the juveniles are brown.<p>The ultramarine grosbeak is territorial; it doesn't fly in flocks. If a male invades the territory of another, for sure there will be a conflict with some violence.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Cyanoloxia brissonii
- Autorität
- (Lichtenstein, MHC, 1823)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kardinäle (Cardinalidae)
- Gattung
- Cyanoloxia
Verbreitung und Lebensraum
They inhabit the edge of swamps, secondary forests and plantations.The native range of these birds extends from Northeast and central Brazil, Bolivia, Paraguay to Argentina. The also can be found northern Venezuela and Colombia. There are some morphological differences between subspecies from different regions.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
It takes place between September and February, builds its nest not far from the ground and each clutch usually has between 2 and 3 eggs. The chicks are born between 13 and 15 days after the eggs are laid.<p>Feeds on seeds, fruits and insects.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Safrantukan
Pteroglossus bailloni
Unverwechselbarer gelber Tukan mit einem langen zweifarbigen Schnabel: halb rot und halb grünlich-gelb. Die Iris ist hell und von nackter roter Haut umrahmt. Achten Sie auch auf den roten Bürzel. Gewöhnlich im Kronendach feuchter und Sekundärwälder in kleinen Gruppen zu sehen, manchmal herabsteigend, um Futterstellen zu besuchen.

Rotbauchkleiber
Sitta cinnamoventris
Dieser kleine, aktive Vogel, der oft Bäume hochkletternd oder kopfüber herunterkletternd gesehen wird, ist gewöhnlich in den mittleren Waldschichten zu finden, obwohl er gelegentlich zum Boden herabsteigt. Oberseits grau und unterseits warm gefärbt im gesamten Verbreitungsgebiet; östliche Vögel sind unterseits blasser als westliche Vögel, deren Männchen dunkle rostfarbene Bäuche haben. Westliche Vögel zeigen auch einen hellen, kontrastreichen weißen Schnurrbart. Das Fehlen eines hellen weißen Flecks am Schwanz unterscheidet diese Art vom Weißschwanzkleiber. Eine Art der Hügel- und submontanen Wälder, wo sie leicht bewaldete Gebiete sowohl von Laub- als auch von Kiefernwäldern bevorzugt. Oft durch ihren schnellen, hallenden Triller zu entdecken.

Scharlachsteiß-Trogon
Harpactes duvaucelii
31. Auffälliger Trogon mit einem ausgedehnten blauen Schnabelspalt und einem ähnlich gefärbten Fleck über dem Auge. Das Männchen hat einen leuchtend scharlachroten Bürzel und Unterseite. Das Weibchen hat einen orangefarbenen Bürzel, eine gelbe Brust und einen rosarot-roten Bauch. Beide Geschlechter haben einen dunklen Kopf (heller bei Weibchen) und dicht gebänderte Flügel. Bewohnt immergrüne Laubwälder vom Tiefland bis in die Vorgebirge. Sucht Nahrung von einer Warte aus, sitzt aber typischerweise recht still und wirkt träge. Gibt eine schnell beschleunigende Reihe von Quietschgeräuschen von sich.
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