Zimtbauchkleiber

Sitta cinnamoventris

Dieser kleine, aktive Vogel, der oft Bäume hochkletternd oder kopfüber herunterkletternd gesehen wird, ist gewöhnlich in den mittleren Waldschichten zu finden, obwohl er gelegentlich zum Boden herabsteigt. Oberseits grau und unterseits warm gefärbt im gesamten Verbreitungsgebiet; östliche Vögel sind unterseits blasser als westliche Vögel, deren Männchen dunkle rostfarbene Bäuche haben. Westliche Vögel zeigen auch einen hellen, kontrastreichen weißen Schnurrbart. Das Fehlen eines hellen weißen Flecks am Schwanz unterscheidet diese Art vom Weißschwanzkleiber. Eine Art der Hügel- und submontanen Wälder, wo sie leicht bewaldete Gebiete sowohl von Laub- als auch von Kiefernwäldern bevorzugt. Oft durch ihren schnellen, hallenden Triller zu entdecken.

Bestimmung

The chestnut-bellied nuthatch (Sitta cinnamoventris) is a species of bird belonging to the family Sittidae. It is found in the Indian subcontinent occurring in the countries of India, Tibet, Bangladesh, Bhutan, and Nepal. It is found in subtropical or tropical forest, that are dry or moist forests, and in montane and lowland forests. This species is very similar to the Burmese nuthatch but it has a heavier bill, the crown and mantle are of the same shade. The wing and tail markings show contrasting markings; silvery-edge to primaries, blackish inner webs to tertials and tail with large white spots in the tail. Rasmussen and Anderton (2005) established the chestnut-bellied nuthatch is different from the Indian nuthatch and the Burmese nuthatch. White on ear coverts does not extend into chin unlike in the Indian nuthatch. Race almorae of Nepal and NW Himalayas has paler underparts; race koelzi of the eastern Himalayas has the female darker than in other races. Resident from Murree Hills to the Uttaranchal foothills extending to the Assam Valley, Arunachal Pradesh into the Lushai Hills.

Taxonomie

Gattung: Sitta; Familie: Sittidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Sitta cinnamoventris
Autorität
Blyth, 1842
Ordnung
Passeriformes
Familie
Sittidae
Gattung
Sitta

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißstirn-Fächerschwanz

Weißstirn-Fächerschwanz

Rhipidura aureola

Fächerschwanz mit breitem weißem Überaugenstreif, dunkler Oberseite und weißer Unterseite. Scheitel und Ohrdecken schwarz, kontrastierend mit weißen Überaugenstreifen. Kehle schwarz-weiß gesprenkelt. Ein Paar Flügelbinden gebildet durch gut getrennte weiße, tropfenförmige Flecken. Weibchen etwas blasser mit bräunlicherem Kopf. Jungvogel wie adulter, hat aber rotbraune Spitzen an den dunklen Federn der Oberseite. Häufiger Gesang ist eine 4- bis 7-tönige melodische Pfeifphrase, die ansteigt und dann manchmal abfällt oder unvollendet bleibt. Der Kontaktruf ist ein raues „switch-wich“. Bewohnt trockene, offene bewaldete Habitate, von trockenem Laubwald bis zu buschigen Agrarrändern.

Grünschwanzlori

Grünschwanzlori

Lorius chlorocercus

Ein stämmiger, kurzschwänziger Papagei mit grünen Flügeln, einem roten Körper, einer schwarzen Kappe, violetten Schenkeln und einem gelben Latz direkt unter einem schwarzen Streifen an der Halsseite, der sich bis zur Kappe erstreckt. Standvogel im Primärwald, aber auch tolerant gegenüber modifizierten Habitaten. Unterscheidet sich vom oberflächlich ähnlichen Herzogin-Lori durch seinen viel kürzeren, stumpf endenden Schwanz und die schwarze Stirn. Verfügt über ein großes Repertoire an typisch papageienartigen Quietsch-, Kreisch-, Stöhn- und Plapperlauten.

Guatemalagoldspecht

Guatemalagoldspecht

Colaptes mexicanoides

10. Großer, bräunlicher Specht mit schwarzer Bänderung auf dem Rücken und schwarzen Flecken auf dem Bauch. Im Flug leicht an seinem leuchtend weißen Bürzel zu erkennen. Beachten Sie auch die große schwarze halbmondförmige Markierung auf der Brust und den bräunlichen Scheitel. Flügel und Schwanz blitzen im Flug rot auf. Typischerweise einzeln oder paarweise in einer Vielzahl von bewaldeten oder halboffenen Lebensräumen, aber seltener in hohen, dichten Wäldern. Manchmal bei der Nahrungssuche am Boden in offenen Gebieten beobachtet, wo er nach Ameisen und Würmern sucht.

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