Gelbbrustlori

Lorius chlorocercus

Ein stämmiger, kurzschwänziger Papagei mit grünen Flügeln, einem roten Körper, einer schwarzen Kappe, violetten Schenkeln und einem gelben Latz direkt unter einem schwarzen Streifen an der Halsseite, der sich bis zur Kappe erstreckt. Standvogel im Primärwald, aber auch tolerant gegenüber modifizierten Habitaten. Unterscheidet sich vom oberflächlich ähnlichen Herzogin-Lori durch seinen viel kürzeren, stumpf endenden Schwanz und die schwarze Stirn. Verfügt über ein großes Repertoire an typisch papageienartigen Quietsch-, Kreisch-, Stöhn- und Plapperlauten.

Bestimmung

The yellow-bibbed lory is 28 cm (11 in) long. It is mostly red with black on top of head and green wings. It has a yellow transverse band on upper chest and a crescent-shaped black patch on each side of neck. It has blue/green thighs and dark-grey legs. It has an orange-red beak, dark-grey eyerings, and orange irises. Under its wings the bird has blue feathers.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Lorius chlorocercus
Autorität
Gould, 1856
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittaculidae
Gattung
Edelpapageien

Verbreitung und Lebensraum

The yellow-bibbed lory is endemic to the eastern Solomon Islands. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forest and subtropical or tropical moist montane forest.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Goldfasan

Goldfasan

Chrysolophus pictus

Scheu und überraschend schwer in Misch- und Nadelwäldern zu finden, wo er bei entdeckter Störung schnell wegläuft. Das rot-goldene Männchen ist atemberaubend und unverwechselbar. Weibchen unterscheidet sich vom Gemeinen Fasan durch stark gebändertes Gefieder, stumpf rosa (nicht grau) Beine und Füße und vom Amherstfasan durch hellere Bänderung, eine orangere Färbung und das Fehlen eines nackten grauen Hautfleckens hinter dem Auge. Ursprünglich aus China, aber sehr lokal in Großbritannien und Hawaii eingeführt; jedoch können Gefangenschaftsvögel überall entkommen.

Blauhaubenelster

Blauhaubenelster

Cyanocorax heilprini

25. Großer blaugrauer Häher mit schwarzem Gesicht und durchdringenden gelben Augen. Man beachte den weiß gespitzten Schwanz. Vorkommend an Waldrändern, in bewaldeten Savannen, im Sekundärwuchs und in Weißsandwäldern, das Innere feuchter Wälder meidend. Die Unterart „Campina-Häher“ des südlichen Amazonasgebiets, von einigen Autoritäten als eigene Art betrachtet, hat eine hell azurblaue statt dunkel purpurblaue Brust, einen helleren Oberschwanz und zwei nackte blaue Hautflecken um das Auge. Der Ruf ist ein lautes, raues „jeer“, ähnlich dem Ruf des Veilchenhähers.

Gelbbürzel-Ameisenschlüpfer

Gelbbürzel-Ameisenschlüpfer

Euchrepomis sharpei

Kleiner grau-gelber Vogel, der im Kronendach des Regenwaldes vorkommt. Hat einen grauen Kopf, einen grünlich-gelben Körper und auffällige gelbe Flügelbinden; Männchen haben zusätzlich eine schwarze Kappe und einen schmalen schwarzen Augenstreif. Er ist im Kronendach des Bergwaldes zu finden, wo Einzelvögel und Paare oft in gemischten Schwärmen Nahrung suchen. Im Vergleich zum ähnlichen Rostbürzel-Ameisenfänger fällt sein gelber unterer Rücken und Bürzel auf (rötlich beim Rostbürzel-Ameisenfänger). Sein Gesang ist eine hohe, sich beschleunigende Reihe von „Chip“-Tönen.

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