Weißbrauen-Fächerschwanz

Rhipidura aureola

Fächerschwanz mit breitem weißem Überaugenstreif, dunkler Oberseite und weißer Unterseite. Scheitel und Ohrdecken schwarz, kontrastierend mit weißen Überaugenstreifen. Kehle schwarz-weiß gesprenkelt. Ein Paar Flügelbinden gebildet durch gut getrennte weiße, tropfenförmige Flecken. Weibchen etwas blasser mit bräunlicherem Kopf. Jungvogel wie adulter, hat aber rotbraune Spitzen an den dunklen Federn der Oberseite. Häufiger Gesang ist eine 4- bis 7-tönige melodische Pfeifphrase, die ansteigt und dann manchmal abfällt oder unvollendet bleibt. Der Kontaktruf ist ein raues „switch-wich“. Bewohnt trockene, offene bewaldete Habitate, von trockenem Laubwald bis zu buschigen Agrarrändern.

Bestimmung

The adult white-browed fantail is about 18 cm long. It has dark brown upperparts, with white spots on the wings, and whitish underparts. The fan-shaped tail is edged in white, and the long white supercilia meet on the forehead. The throat and eyemask are blackish and border whitish moustachial stripes.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Rhipidura aureola
Autorität
Lesson, RP, 1831
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fächerschwänze (Rhipiduridae)
Gattung
Rhipidura

Verbreitung und Lebensraum

The white-browed fantail breeds across tropical regions of the Indian Subcontinent and Southeast Asia. The species ranges from eastern Pakistan to southern Indochina. It is found in forest and other woodland.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Three eggs are laid in a small cup nest in a tree. The white-browed fantail is insectivorous, and often fans its tail as it moves through the undergrowth.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Breitschnabeltody

Breitschnabeltody

Todus subulatus

Eine kleine, edelsteinartige Art von Waldgebieten, einschließlich Kaffeeplantagen und Mangroven. Der eher große Kopf, der lange Schnabel und der kurze Schwanz erzeugen ein Profil, das in seinem Verbreitungsgebiet nur vom Schmalschnabel-Todie geteilt wird. Beide Arten haben eine leuchtend grüne Oberseite und Rot an Kehle und Flanken. Beachten Sie besonders die dunklen Augen des Breitschnabel-Todies im Vergleich zu den hellen Augen des Schmalschnabel-Todies. Viele Breitschnabel-Todie haben auch einen beige-gelben Anflug an der Unterseite, der dem Schmalschnabel-Todie fehlt. Bei Vögeln ohne Beige an der Unterseite kann der Breitschnabel-Todie an seinem ganz roten Unterschnabel erkannt werden, der beim Schmalschnabel-Todie schwarz gespitzt ist. Weitere Hinweise zur Identifizierung sind die Höhenlage, wobei diese Art hauptsächlich unter 700 Metern Höhe vorkommt und der Schmalschnabel-Todie über 700 Metern. Der Breitschnabel-Todie neigt auch dazu, höher und auf offeneren Sitzwarten zu jagen. Seine häufigste Lautäußerung ist ein raues, schnelles „weep“ oder „whip“, das in Serien von etwa zwei pro Sekunde gegeben wird. Vergleichen Sie dies mit dem Ruf des Schmalschnabel-Todies, der ein summendes „chik-zhwik“ und ein schnelles, summendes Geplapper von sich gibt.

Grauzaunkönig

Grauzaunkönig

Cantorchilus griseus

Kleiner, kurzschwänziger, einfarbig grauer Zaunkönig. Beachten Sie den dünnen weißen Augenbrauenstreif. Er ist im verwickelten Unterwuchs saisonal überfluteter Amazonaswälder und angrenzender Lichtungen zu finden. Der Gesang ist eine laute Wiederholung von „chu-choww“-Lauten. Am ehesten ist er mit ähnlichen grauen Ameisenvögeln zu verwechseln, die kürzere Schnäbel und ungebänderte Schwänze haben.

Indochina-Fulvetta

Indochina-Fulvetta

Fulvetta danisi

Kleiner, aktiver, brauner Vogel mit einem undeutlichen hellen Überaugenstreif. Vögel im nördlichen Laos haben hell cremeweiße Brüste und Flügelfelder; anderswo zeigen Vögel dunkelbraune Flügelfelder und bräunliche Brüste. Die Brillenfalvetta weist eine gewisse Ähnlichkeit mit den Vögeln im nördlichen Laos auf, hat aber eine ausgeprägtere Streifung an der Kehle und einen wärmeren braunen Scheitel und Gesicht. Bewegt sich durch alle Waldschichten, ist aber meist im Unterholz zu finden. Bevorzugt buschige Waldränder und Lichtungen. Kann einzeln, paarweise oder in Schwärmen gefunden werden, wobei sie kurze Ausbrüche von zwitschernden Rufen von sich gibt.

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