Dreizehenspecht

Picoides tridactylus

Charakteristischer schwarz-weißer Specht mit zwei großen weißen Streifen im Gesicht. Männchen haben einen gelben Scheitel und keine roten Gefiederelemente. Die Musterung variiert im Verbreitungsgebiet, mit unterschiedlichen Mengen an Schwarz auf Rücken und Seiten. Scheu und zurückgezogen, in alten Nadel- und Mischwäldern zu finden, besonders mit Fichten und vielen abgestorbenen Bäumen. Sucht oft Nahrung, indem er Rinde von Stämmen abzieht, um die darunter liegenden Wirbellosen zu finden. Gibt ein hartes, bellendes „chip“ sowie eine rasselnde Serie von Rufen von sich.

Bestimmung

The Eurasian three-toed woodpecker is 21–22 cm (8.3–8.7 in) in length, just a little smaller than the great spotted woodpecker. The adult has black and white plumage except for the yellow crown of the male. Neither sex has any red feathers. It has black wings and rump, and white from the throat to the belly; the flanks are white with black bars. The back is white with black bars, and the tail is black with the white outer feathers barred with black. Juveniles of both sexes have a yellow crown.<p>The voice call of the Eurasian three-toed woodpecker is a kik or chik<p>The breeding habitat is coniferous forests across the Palearctic from Norway to Korea. There are also populations in the Alps and the Carpathian Mountains.<p>Three-toed woodpeckers nest in a cavity in a dead conifer or sometimes a live tree or pole. The pair excavates a new nest each year.<p>This bird is normally a permanent resident, but northern birds may move south and birds at high elevations may move to lower levels in winter.<p>Three-toed woodpeckers forage on conifers in search of wood-boring beetle larvae or other insects. They may also eat fruit and tree sap.<p>These birds often move into areas with large numbers of insect-infested trees, often following a forest fire or flooding.

Taxonomie

The Eurasian three-toed woodpecker was formally described in 1758 by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in the tenth edition of his Systema Naturae. He coined the binomial name Picus tridactylus. The type locality is Sweden. The specific epithet is from the Ancient Greek tridaktulos meaning "three-toed" (tri- is "three-" and daktulos is toe). The species is now placed in the genus Picoides that was introduced by the French naturalist Bernard Germain de Lacépède in 1799. The Eurasian three-toed woodpecker was formerly considered conspecific with the American three-toed woodpecker (Picoides dorsalis).<p>Eight subspecies are recognised:<p>The subspecies P. t. funebris is sometimes treated as a separate species, the dark-bodied woodpecker.

Wissenschaftlicher Name
Picoides tridactylus
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Buntspechte

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Vogelrufe

Andere Vögel

Langschwanz-Beerenpicker

Langschwanz-Beerenpicker

Melanocharis longicauda

Ein kleiner Vogel des mittelhohen Bergwaldes. Ziemlich dicker Schnabel, gelblich getönte Unterseite, gelbe Büschel an den Seiten und ein langer Schwanz mit weißem Außenrand. Das Weibchen ist oberseits dunkeloliv und unterseits blasser. Das Männchen ist oberseits schwarz und unterseits gräulich. Ähnlich anderen Beerenfressern, aber mit längerem Schwanz und kürzerem Schnabel als der Schwarzbeerenfresser; ihm fehlt das Orange im Schnabel des Dunklen Beerenfressers; und er hat einen kürzeren Schwanz als der Fächerschwanz-Beerenfresser. Stimme: ein hohes, verworrenes, zwitscherndes Lied und ein dünner, hauchiger Ruf.

Rotkinnlori

Rotkinnlori

Vini rubrigularis

Ein vollständig grüner Lori mit einem kleinen roten Fleck am Kinn, gelb umrandet. Im Flug zeigt er eine grüne Unterflügel mit einem gelben horizontalen Streifen. Kommt im Allgemeinen in Bergwäldern oberhalb von 500 Metern Höhe vor, am häufigsten oberhalb von 1000 Metern Höhe. Meist im Flug zu sehen. Der ähnliche Rotflankenlori unterscheidet sich durch diagnostisch leuchtend rote Unterflügel, wobei das Männchen mehr Rot am Kinn und eine blaue Wange hat, und das Weibchen eine dunkel gestreifte gelbe Wange. Der Rotkehlchenlori ist größer und langschwänziger als Zwerg- oder Fledermauspapageien. Der Ruf ist ein hoher „pseet“-Laut.

Verreaux-Uhu

Verreaux-Uhu

Ketupa lactea

Eine riesige, gräuliche Eule mit dunklen Streifen, die das Gesicht umrahmen. Sie hat einen blassen, hornfarbenen Schnabel und große, dunkle Augen, die durch seltsame und diagnostische fleischig-rosa Augenlider hervorgehoben werden. Kommt von arider Savanne über mesisches Waldland bis zu Flusswäldern vor; bevorzugt Gebiete mit einigen hohen Bäumen zum Brüten und Ruhen. Jagt mittelgroße Säugetiere; es ist bekannt, dass sie Konkurrenten wie die Pel-Fischeule tötet. Ihr Ruf, ein tiefes gutturales Grunzen „unngh-unngh“, ist diagnostisch.

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