Rotkappen-Wachteltaube
Zentrygon goldmani
44. Eine gedrungene bodenbewohnende Taube mit begrenztem Verbreitungsgebiet im östlichen Panama und kaum in Kolumbien. Oberseits bräunlich mit grauerer Brust, weißlichem Gesicht und rötlichen Beinen. Die namensgebende rotbraune Kappe ist unverwechselbar. Am häufigsten in den Vorgebirgen von etwa 750–1.600 m, aber manchmal auch tiefer. Wie andere Wachteltauben schleicht sie heimlich auf dem Waldboden, einzeln oder paarweise. Am leichtesten vielleicht früh und spät am Tag neben ruhigen Pfaden zu sehen. Öfter gehört als gesehen.
Bestimmung
Male russet-crowned quail-doves are 26.5 to 28.5 cm (10.4 to 11.2 in) long and females 27 to 28 cm (11 to 11 in). Adults weigh about 258 g (9.1 oz). Audlt males of the nominate subspecies have a russet brown crown and nape with a lighter forehead and the rest of the face. They have a black malar stripe. The hindneck is brown and the upperparts and wings brown with a purple tinge. The throat and breast are gray, the belly whitish gray, and the flanks brown. The eye is orange with a red rim surrounded by bare gray skin, and there is a red spot in front of the eye. The legs and feet are red. The female's gray breast has a brown tinge and the wings are a less reddish brown than the male's. Juveniles' upperparts are dull buffy cinnamon and the underparts are dusky brown with reddish buff feather edges. Adults of Z. g. oreas are overall darker than the nominate but otherwise similar.
Taxonomie
The russet-crowned quail-dove was originally described in genus Geotrygon, then later placed in genus Oreopelia, and later still in its present Zentrygon. It is thought to be closely related to the lined quail-dove (Z. linearis). It has two subspecies, the nominate Z. g. goldmani and Z. g. oreas.
- Wissenschaftlicher Name
- Zentrygon goldmani
- Autorität
- (Nelson, 1912)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Zentrygon
Verbreitung und Lebensraum
The nominate subspecies of russet-crowned quail-dove is resident from Panama's eastern Panamá Province through Darién Province into extreme northwestern Colombia. Z. g. oreas is found in eastern Panama but west of the nominate. It inhabits subtropical forest in foothills and lower highlands, generally at elevations between 750 and 1,600 m (2,460 and 5,250 ft) but as low as 90 m (300 ft) in Colombia.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The russet-crowned quail-dove usually feeds on the forest floor; its diet is primarily seeds.<p>Essentially nothing is known about the russet-crowned quail-dove's breeding phenology.<p>The russet-crowned quail-dove's song is "a single slightly overslurred note 'wOuu', sometimes sounding bi-syllabic."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Aplomadofalke
Falco femoralis
Dieser langflügelige, langschwänzige Falke ist weit verbreitet in Mittel- und Südamerika. Einst häufig in den trockenen Grasländern der USA, wird diese Art nun in Gebiete Südtexas wiederangesiedelt. Adulte sind oberseits grau mit einem schwarz-weißen Kopfmuster, weißer Brust, einem schwarzen Band über die Bauchmitte und einem orangefarbenen Unterbauch. Der lange, dunkle Schwanz weist dünne weiße Bänder auf. Jungvögel ähneln Adulten, haben aber eine gestreifte Brust und einen blasseren Unterbauch. Die Kombination aus Gefiedermerkmalen und Gestalt ist charakteristisch. Er jagt fliegende Insekten und Vögel. Normalerweise einzeln oder paarweise zu sehen.

Kittlitzregenpfeifer
Anarhynchus pecuarius
Kleiner Regenpfeifer mit braunem Rücken und heller Unterseite. Unverwechselbares Kopfmuster, mit einem schwarzen Streifen hinter dem Auge und einem weiteren über der Stirn. Kommt auf Schlammflächen, Salinen und offenen Feldern vor, manchmal weit vom Wasser entfernt. Im Allgemeinen am häufigsten entlang der Küste, obwohl lokal auch im Binnenland häufig. Verhält sich wie ein typischer Regenpfeifer, rennt und pickt Nahrung vom Boden. Das auffällige Kopfmuster und das Fehlen von Brustbändern unterscheiden Altvögel von anderen Regenpfeifern. Schlichtere Jungvögel können verwirrend sein, sind aber kleiner als Weißstirn- und Kaspische Regenpfeifer.

Bindenwellenläufer
Hydrobates castro
Ziemlich große Sturmschwalbe; insgesamt dunkel schwärzlich-braun mit einem eher schmalen weißen Bürzelband, das sich an den Seiten herumzieht. Typischer Flugstil kräftig und ziemlich direkt, oft mit langen Gleitphasen und hohen, sanften Bögen. Helles Band auf der Oberseite des Flügels ist typischerweise schwach und reicht nicht bis zur Vorderkante des Flügels. Ungewöhnlich in tiefem, warmem Wasser des Atlantischen und Pazifischen Ozeans; komplexe und sehr subtile Variationen im Verbreitungsgebiet. Wahrscheinlich mehrere verschiedene Arten. Am ähnlichsten sind Wilson's und Leach's Sturmschwalbe, aber beachten Sie den quadratischen Schwanz (manchmal mit einer sehr flachen Kerbe), die schwächere Oberflügelbinde, die langen Flügel und den direkteren Flug mit sanften Kurven (weniger ruckartig als Leach's und weniger flatterhaft als Wilson's).
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