Rotbrust-Kernbeißer

Periporphyrus erythromelas

Mittelgroßer, scheuer Vogel des hohen Waldes. Beide Geschlechter sind leicht an ihrem dicken konischen Schnabel und dem kontrastierenden schwarzen Kopf zu erkennen; das rote Gefieder des Männchens macht ihn im Wesentlichen unverwechselbar. Das Weibchen ist ähnlich gemustert, aber mit Rot, das durch Gelb und Oliv ersetzt ist. Kommt in den mittleren und unteren Ebenen des Regenwaldes vor, besonders in hügeligen Regionen und Vorgebirgswäldern um die Tepuis; lokal verbreitet und nirgends häufig. Folgt manchmal gemischten Vogelschwärmen. Gibt dünne, lispelnde Kontaktrufe von sich, die leicht übersehen werden. Der Gesang des Männchens ist ein langsames, reiches, moduliertes Trillern, das gewöhnlich auf einer höheren Note endet; einmal gelernt, unverwechselbar.

Bestimmung

The red-and-black-grosbeak is 20.5 cm (8.1 in) long; one male weighed 48 g (1.7 oz). Both sexes have a heavy black bill and their entire head including the throat is black. The male's nape, breast, and belly are bright red and its back is a deep red. The female's upper parts are dark greenish yellow and the underparts yellowish green. The immature male has a similar color scheme to the adult but it is duller.<p>Both sexes of red-and-black grosbeak sing "an exceptionally sweet series of halting phrases" [1]. Its call is a "sharp 'spink'" [2].

Taxonomie

The red-and-black grosbeak was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it in the genus Loxia and coined the binomial name Loxia erythromelas. The specific epithet is from Ancient Greek and means "blackish-red" or "red andblack"; eruthros means "red" and melas means "black". Gmelin based his description on the "black-headed grosbeak" that had been described and illustrated in 1783 by the English ornithologist John Latham in his book A General Synopsis of Birds. Latham had examined specimens from Cayenne at the Leverian Museum in London. The red-and-black grosbeak is now placed with the crimson-collared grosbeak in the genus Periporphyrus that was introduced by German naturalist Ludwig Reichenbach in 1850. It is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Periporphyrus erythromelas
Autorität
(Gmelin, JF, 1789)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Kardinäle (Cardinalidae)
Gattung
Periporphyrus

Verbreitung und Lebensraum

The red-and-black grosbeak is primarily found from far eastern Venezuela east through the Guianas and into northern Brazil. It has also been observered in Brazil south of the Amazon River. It inhabits mature humid terra firme and várzea forest from sea level to 1,000 m (3,300 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The red-and-black grosbeak forages in the lower levels of the forest for arthropods and seeds. It does not join mixed-species foraging flocks but feeds in pairs or family groups.<p>No information has been published on the red-and-black grosbeak's breeding phenology.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Bambuslaubsänger

Bambuslaubsänger

Locustella alfredi

Mittelgroßer Laubsänger mit langem Schwanz. Insgesamt dunkelbraun, mit weißer Kehle und hellem Augenstreif. Sehr lokal in mittleren Höhenlagen mit dichtem Bodendecker zu finden, einschließlich Bambus, Wald, Marschland und üppigen Grasflächen. Seltene Art, die nicht oft gesehen wird. Am ehesten durch ihren charakteristischen Gesang zu erkennen und zu identifizieren: eine rasselnde Auf-und-Ab-„dee-ka dee-ka dee-ka…“-Serie, die mehrere Sekunden dauern kann. Sehr ähnlich dem Immergrünwald-Laubsänger und am besten durch seinen unterschiedlichen Gesang zu unterscheiden.

Rennell-Dickkopf

Rennell-Dickkopf

Pachycephala feminina

Ein eher unscheinbarer Pfeifdrossel, unterseits gelbbraun und oberseits sattbraun. Kehle blasser. Schnabel relativ schlank und rosa gefärbt. Bevorzugt dichten Primär- oder Sekundärwald, oft im Unterholz. Die Stimme umfasst eine rhythmische Mischung aus pfeifenden Noten und drosselartigem Schnurren, anders als bei anderen Pfeifdrosseln.

Rotkehl-Dickkopf

Rotkehl-Dickkopf

Pachycephala rufogularis

14. Gedrungener grauer Singvogel mit einem kräftigen schwarzen Schnabel, der in Trockenwäldern und Buschland in Teilen des halbtrockenen Südaustraliens vorkommt. Das Männchen hat eine blassorange Kehle, die sich über den Schnabel erstreckt, eine graue Brust und einen helleren Bauch. Das Weibchen ist ähnlich, aber die Gefiederfarben sind gedämpfter und blasser. Vergleichen Sie mit dem Gilbert-Flöter, der vor dem Auge dunkler ist und dessen orangefarbenes Kinn sich nicht über den Schnabel erstreckt. Viele verschiedene Rufe, einschließlich eines wiederholten „chew-chew-chew-chew“, eines Rufous-Whistler-ähnlichen „eee-chong“ und anderer melodiöser Pfiffe.

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