Rosaflecken-Buschwürger
Rhodophoneus cruentus
Ein ungewöhnlich gefärbter sandbrauner Buschwürger. Es gibt sowohl sexuelle als auch geografische Variationen im Muster der Unterseite. Die Kehle kann weiß oder rosa sein, und manchmal gibt es einen schwarzen Brustfleck und eine Kehlbegrenzung. Beide Geschlechter zeigen immer etwas Rosa an der Unterseite, plus einen rosafarbenen Fleck auf dem Rücken. In Paaren in trockener Savanne und Dornbusch zu finden. Der unverwechselbare Gesang besteht aus hochfrequenten, verstimmten Pfiffen, die gewöhnlich in einem einfachen Duett vorgetragen werden.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Rhodophoneus cruentus
- Autorität
- (Hemprich & Ehrenberg, 1828)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Gabelracken (Fam. Malaconotidae)
- Gattung
- Rhodophoneus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißpunkt-Zwergbinsenhuhn
Sarothrura pulchra
Kleine Ralle des Waldunterholzes. Scheuer und schwer fassbarer Vogel, der von denen, die nicht ausdrücklich danach suchen, wahrscheinlich nicht gesehen wird. Beide Geschlechter zeigen eine rote Haube und Schwanz. Der Rest des Körpers ist beim Männchen schwarz mit weißen Flecken und beim Weibchen braun mit gelbbrauner Bänderung. Im feuchten Unterholz dichter Wälder und angrenzendem Buschland und Gärten zu finden. Der Ruf ist eine Serie von mehreren hohlen Rufen, oft wiederholt. Die meisten anderen Zwergrallen sind nicht im Wald zu finden. Unterscheidet sich von der Flecken-Zwergralle durch die weißen Flecken des Männchens und die rote Haube des Weibchens.

Weißbrauen-Buschfink
Arremon torquatus
Hübscher Buschfink, der in feuchten Wäldern entlang des Osthangs der Anden in Bolivien, Nordwestargentinien und dem äußersten Südosten Perus vorkommt. Er hat einen olivfarbenen Rücken, eine schwarze Maske, einen gestreiften Kopf und eine weiße Kehle. Im nördlichen Teil seines Verbreitungsgebiets hat er auch ein schwarzes Brustband. Ähnlich dem Graubrauen-Buschfink, hat aber eine weiße (nicht graue) Augenbraue; auch Verbreitungsgebiet beachten. Bewohnt Dickichte im Waldunterwuchs. Typischer Gesang ist eine schaukelnde Reihe von drei bis vier hohen Pfiffen.

Hahnenschwanztyrann
Alectrurus tricolor
29. Ein bemerkenswerter Fliegenfänger; Männchen sind oberseits schwarz und unterseits weiß mit einem breiten Schwanz, der längere zentrale Federn hat und normalerweise senkrecht zu den anderen gehalten und fächerförmig gespreizt wird. Weibchen sind oberseits gesprenkelt braun und unterseits weißlich, ohne den aufgestellten Schwanz. Kommt in offenen, feuchten und gut erhaltenen Hochgras-Savannengebieten vor. Meist still.
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