Nacktgesicht-Spinnenjäger
Arachnothera clarae
17. Ein kleiner bis mittelgroßer Vogel des Waldes und Buschlandes von Tiefländern bis zu niedrigen Höhen in den Bergen, mit einem langen gebogenen Schnabel. Hat eine Vorliebe für Kochbananenblüten. Insgesamt olivgrün gefärbt, zum Bauch hin blassgelb werdend, mit gold-oliv an den Flügeln und schwacher Streifung auf der Brust. Beachten Sie die nackte orangefarbene Haut, die von der Schnabelbasis herabläuft. Vögel im ost-zentralen Teil des Verbreitungsgebiets haben einen zusätzlichen nackten orangefarbenen Fleck direkt über dem Schnabel. Etwas ähnlich dem Orangebüschel-Spinnenjäger, aber der Nacktgesicht-Spinnenjäger ist größer und unten dunkler. Die Stimme umfasst einen rauen, kratzenden Triller, „grrrrrrr!“
Bestimmung
The naked-faced spiderhunter is a small to medium-sized passerine bird with a long, downward curved bill. The plumage is predominantly olive green, pale yellow on the abdomen, with olive yellow on the wings and faint streaking on the breast. A characteristic feature is a patch of orange bare skin at the base of the bill, which gives the species its name. Birds in the east-central part of the range have an additional naked patch just above the bill. The species somewhat resembles the orange-tufted spiderhunter, but is larger and darker underneath. The calls include a rough drill, "grrrrrrrrr!".
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Arachnothera clarae
- Autorität
- Blasius, W, 1890
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Nectariniidae
- Gattung
- Kletterdickichte
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The naked-faced spiderhunter is found in forests and shrublands in low-lying areas and lower mountains. It has a preference for banana flowers.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Tafelente
Aythya ferina
Mittelgroße Tauchente. Männchen markant, mit dunkelrostfarbenem Kopf, hellgrauem Körper, der mit schwarzer Brust kontrastiert, und breitem hellbläulichem Band am Schnabel. Weibchen eher unscheinbar: insgesamt graubraun mit diffusen hellen Kopfzeichnungen. Man beachte die abfallende Stirn und den dunkelgrauen Schnabel mit hellem Band nahe der Spitze. Im Flug insgesamt gräulich (fehlt auffälliger weißer Flügelstreifen). Bewohnt sumpfige und schilfbewachsene Seen bis zu offenen Stauseen; lokal im Winter auf See, besonders wenn Seen zufrieren. Lokal in Schwärmen, und oft mit Winterschwärmen von Reiherenten assoziiert. Ernährt sich hauptsächlich durch Tauchen.

Prachtkolibri
Calothorax pulcher
Kleiner Kolibri des Wüstenbusches und buschigen Waldlandes in trockenen Binnengebieten des südwestlichen Mexikos. Ernährt sich leise auf allen Ebenen, oft von Kakteenblüten. Beachte den langen, gebogenen Schnabel bei beiden Geschlechtern. Spektakuläres Männchen hat eine ausgedehnte magentafarbene Kehlplatte und einen langen, gegabelten Schwanz (gewöhnlich spitz geschlossen gehalten). Das Weibchen ist unten cremefarben mit einer dunklen Maske. Der sehr ähnliche Luziferkolibri kommt im Norden vor und ist im Feld selten vom Prachtkolibri zu unterscheiden (Männchen des Luziferkolibris hat spitze äußere Schwanzfedern vs. stumpfe beim Prachtkolibri).

Purpurgrackel
Quiscalus quiscula
Schlanker, grimmig aussehender, glänzender Stärling. Etwas größer als ein Eichelhäher; kleiner, proportional länger geschwänzt und kürzer geflügelt als eine Krähe. Starrendes gelbes Auge und langer, kräftiger Schnabel (im Vergleich zum Rotflügelstärling). Im Winter oft in Schwärmen mit anderen Stärlingen. Sucht Nahrung auf Feldern, in buschigen Gebieten und offenen Wäldern. Besucht Futterstellen.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.