Campina-Drossel

Turdus arthuri

Eine unscheinbare Drossel, selten in offenen Lebensräumen und Wäldern des Tieflandes. Unauffällig graubraun mit einem blassen, weißlichen Bauch. Geschlechter ähnlich. Meist einzeln oder paarweise zu sehen. Der Gesang ist eine typisch drosselartige Abfolge musikalischer Phrasen. Ähnlich der Pantepui-Drossel, unterscheidet sich aber durch einen graueren Körper, ein stärker ausgeprägtes Kehlmuster und einen anderen Lebensraum.

Bestimmung

The Campina thrush has a total length of 202mm and a weight of 64g. It is a medium-sized dusky brown thrush, with a white throat with brown streaks. It has a white vent and undertail and a pale belly. It looks similar to its relative the Pantepui thrush, but is smaller with a slight olive wash on its wings and a generally more ashy appearance.

Taxonomie

The Campina thrush was originally described by Charles Chubb as Arthur's thrush in 1914 from a specimen taken near the Abary River in British Guiana (modern day Guyana), and placed in the genus Planesticus. It was considered a subspecies of black-billed thrush until 2019 when a proposal to split it and the Pantepui thrush was unanimously approved by the South American Classification Committee.

Wissenschaftlicher Name
Turdus arthuri
Autorität
(Chubb, C, 1914)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Turdidae
Gattung
Turdus

Verbreitung und Lebensraum

The species is the most common Turdus thrush of disturbed habitats in west central Amazonia and on the Guianan Shield, occurring in Brazil, Guyana, Suriname, and Venezuela. It inhabits a variety of habitats including clearings, savannas with gallery woodland, cerrado, humid forest borders, coffee plantations, and various other habitats under anthropogenic influence.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißschwanzsmaragdkolibri

Weißschwanzsmaragdkolibri

Microchera chionura

Kleiner Kolibri mit begrenztem Verbreitungsgebiet in Costa Rica und Westpanama. Das Männchen ist größtenteils glitzernd smaragdgrün mit einem leuchtend weißen unteren Bauch und äußeren Schwanzfedern. Das Weibchen ist ähnlich, aber das Weiß erstreckt sich bis zur Kehle. Beide Geschlechter haben einen relativ kurzen und sehr leicht nach unten gebogenen Schnabel. Vergleichen Sie mit dem Schneebauchkolibri, der kupferfarbene Schultern und Bürzel hat und kein Weiß im Schwanz aufweist. Er kommt in den Vorgebirgen des Pazifikhangs vor, von etwa 800–2.200 m, wo er in Wäldern, an Waldrändern und in Gärten anzutreffen ist.

Bronzeflügeltaube

Bronzeflügeltaube

Phaps chalcoptera

Eine plumpe, attraktive braune Taube mit wunderschöner grün- und bronze-irisierender Färbung an den Flügeln. Männchen haben eine leuchtend gelb-weiße Stirn, die bei Weibchen fehlt. Diese Art bewohnt eine große Vielfalt von Lebensräumen und ist oft in der Nähe einer Wasserquelle zu sehen, allein oder paarweise. Bei Störung fliegen sie in sehr direktem Flug mit lautem Flügelschlag davon. Sie ernähren sich ausschließlich am Boden.

Weißbürzel-Tangare

Weißbürzel-Tangare

Cypsnagra hirundinacea

Ein unverkennbarer mittelgroßer Tangare mit schwarzem Rücken, weißem Bürzel und zwei weißen Flügelbinden. Man beachte die rostfarbene Kehle und Flanken. Bewohnt Grasland mit verstreuten Bäumen. Der laute Gesang, der gewöhnlich im Duett vorgetragen wird, besteht aus melodischen Pfiffen; „whew chid-di-di-wee-wee-tyóó chid-d-o-wóó chi-d-dee-tyóó.“

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.