Westlicher Lappenhonigfresser

Foulehaio procerior

Ein mittelgroßer, meist olivfarbener Honigfresser mit einem leicht gräulichen Anflug an Kehle, Unterseite und Wange. Beachten Sie den dunklen schwärzlichen Bartstreif mit kleinen leuchtend gelben Kehllappen, die diagnostisch sind, und das perlenartige helle Auge. Kommt in den meisten Lebensräumen bis zu 1450 Metern Höhe vor. Ähnlich dem Duett-Riesen-Honigfresser, aber kleiner und eher olivfarben als gelb. Gibt laute, klingende, melodische Pfiffe und glockenartige Laute von sich.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Foulehaio procerior
Autorität
(Finsch & Hartlaub, 1867)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Honigfresser (Meliphagidae)
Gattung
Foulehaio

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Berggleitsänger

Berggleitsänger

Origma robusta

Ein kleiner, häufiger, aber heimlicher Vogel des Unterholzes des oberen Bergwaldes. Dunkelbraune Oberseite, hellbraune Unterseite und meist eine weiße Kehle. Rassen unterscheiden sich, einige Männchen haben ein dunkles Brustband und andere sind einheitlich gelbbraun oder hell unterseits. Männchen haben gewöhnlich hellere Augen als Weibchen. Ähnlich dem Großen Dornbuschschlüpfer, aber dem Bergmaus-Laubsänger fehlt das rostfarbene Gesicht. Variabler, fast drosselähnlicher Gesang aus lauten, gepfiffenen Noten. Gibt auch schimpfende „chak!“- und raspelnde Rufe von sich.

Pitcairn-Rohrsänger

Pitcairn-Rohrsänger

Acrocephalus vaughani

Eine große, kühl getönte Grasmücke mit graubrauner Oberseite, gelblich-beiger Unterseite und variabel weißen Flügeln und Schwanz. Unregelmäßige Aufhellungen an Flügeln und Schwanz verleihen ihr ein unordentliches Aussehen. Kommt hauptsächlich in Flecken von hohem Wald vor, offene Gebiete meidend. Die Stimme ist ein raues, scheltendes „chak, chak.“ Singt nicht.

Pfauen-Quetzal

Pfauen-Quetzal

Pharomachrus pavoninus

Stämmiger grün-roter Quetzal des Tieflandregenwaldes. Sitzt in der mittleren Schicht des reifen Regenwaldes, wo er in höher gelegenen (Terra Firme) Gebieten und Gebieten um Wasser am häufigsten ist. Im Vergleich zu Trogonen ist er größer und gedrungener, mit rotem Schnabel und ohne auffälligen Augenring. Die grünen Oberschwanzdecken sind lang und reichen über die Hinterseite des Schwanzes bis knapp über die Schwanzspitze hinaus. Achte auf seinen Gesang, eine wiederholte zweitönige Serie aus einem hauchenden Pfiff, gefolgt von einem weichen Ton: „wheeew … tuck … wheeew … tuck …“.

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