Unscheinbarer Beerenpicker
Melanocharis arfakiana
Ein kleiner, seltener und wenig bekannter Vogel des Vorgebirgswaldes. Mittelgrauer Kopf und Rücken, hellgraue Kehle und Brust sowie olivfarbene Schwungfedern. Ernährt sich von kleinen Beeren in der mittleren Vegetationsschicht und im Unterkronenbereich. Ähnlich den Weibchen des Schwarzen und des Mittelgebirgs-Beerenpickers, aber der Obscure-Beerenpicker hat eine orangefarbene Schnabelbasis und einen gelben Federbusch an den Seiten. Der Gesang ist eine kurze, hochfrequente Phrase „wichoo-wichiti!“
Bestimmung
The obscure berrypecker is a drab olive coloured bird with a greyish wash on its upperparts. It resembles the female black berrypecker except that its wing linings and pectoral tufts are yellowish and the bill is pale coloured. The species is arboreal (Gregory & Webster 2004) and probably is a solitary forager of fruit and small invertebrates obtained by hover-gleaning (like the rest of the berrypeckers).
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Melanocharis arfakiana
- Autorität
- (Finsch, 1900)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Melanocharitidae
- Gattung
- Melanocharis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Sladenbartvogel
Gymnobucco sladeni
Ein dunkler, gedrungener Bartvogel mit einem seltsamen Büschel beigefarbener Federn auf der Stirn. Gewöhnlich in kleinen Gruppen an und um abgestorbene Bäume in Tiefland-Regenwald, Galeriewald und Sekundärwuchs zu finden. Manchmal zusammen mit dem Graukehl-Bartvogel vorkommend. Die Lautäußerungen umfassen nasale „Quietschespielzeug“-Rufe und erregte trockene Rasselgeräusche. Der Graukehl-Bartvogel hat ebenfalls einen dunklen Schnabel, aber der Sladen-Bartvogel unterscheidet sich von dieser Art durch seinen weitgehend unbefiederten Kopf.

Schwarzparadiesschnäpper
Terpsiphone atrocaudata
Anmutiger Singvogel gut beschatteter Wälder, besonders Bachschluchten; im Zug oft in offeneren Habitaten. Atemberaubendes brütendes Männchen purpur-schwarz oberseits und weiß unterseits, mit kurzem Schopf, neonblauen Augenringen und langen schwarzen Schwanzstreamern. Weibchen und nicht-brütendes Männchen haben dunklen grauen Kopf und Brust, helleren Augenring, kürzeren Schopf und kastanienbraune Flügel und Schwanz, ohne Streamer. Vergleichbar mit Weibchen und nicht-brütenden Männchen des Amur-Paradiesschnäppers (Terpsiphone paradisi) und des Blyth-Paradiesschnäppers (Terpsiphone affinis), mit denen sich der Schwarz-Paradiesschnäpper (Terpsiphone atrocaudata) in seinen südostasiatischen Winterquartieren überschneidet. Man beachte die durchgehende dunkelgraue Kehle und Brust des Schwarz-Paradiesschnäppers (Amur-Paradiesschnäpper hat eine schärfer abgegrenzte schwarze Kehle und graue Brust), stumpfe dunkle Flügel (Blyth-Paradiesschnäpper hat hellere rostbraune Flügel) und eine ziemlich klare Abgrenzung zwischen grauer Brust und weißem Bauch (Blyth-Paradiesschnäpper hat einen allmählicheren Übergang). Gesang eine fortlaufende Reihe grober Pfeiftöne; Ruf ein raues, nasales „bee.“

Saturnamtschwätzer
Thamnomanes saturninus
Ziemlich kleiner Ameisenwürger. Männchen sind dunkelgrau mit schwarzer Kehle. Weibchen sind oberseits bräunlich getönt und unterseits gelbbraun mit einer kontrastierenden weißlichen Kehle. Kommt im Unterwuchs feuchter Tieflandwälder vor. Führt oft gemischte Vogelschwärme an; gelegentlich begleitet er Wanderameisenschwärme. Singt eine Reihe von allmählich aufsteigenden Tönen, die mit einem rauen Schlusston enden. Ähnlich dem Aschgrauen Ameisenwürger, der in denselben Schwärmen vorkommen kann, unterscheidet sich aber in der Kehlfärbung und im Gesang.
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