Saturnamtschwätzer
Thamnomanes saturninus
Ziemlich kleiner Ameisenwürger. Männchen sind dunkelgrau mit schwarzer Kehle. Weibchen sind oberseits bräunlich getönt und unterseits gelbbraun mit einer kontrastierenden weißlichen Kehle. Kommt im Unterwuchs feuchter Tieflandwälder vor. Führt oft gemischte Vogelschwärme an; gelegentlich begleitet er Wanderameisenschwärme. Singt eine Reihe von allmählich aufsteigenden Tönen, die mit einem rauen Schlusston enden. Ähnlich dem Aschgrauen Ameisenwürger, der in denselben Schwärmen vorkommen kann, unterscheidet sich aber in der Kehlfärbung und im Gesang.
Bestimmung
The saturnine antshrike is 13.5 to 14.5 cm (5.3 to 5.7 in) long and weighs 19 to 21 g (0.67 to 0.74 oz). Adult males of the nominate subspecies have darkish gray upperparts with a white patch between their scapulars. Their wings are darkish gray with white edges to feathers at the bend and white tips on the coverts. Their tail is darkish gray with small white tips on the feathers. Their throat and upper breast are black and the rest of their underparts darkish gray with usually some white edges on the belly feathers. Adult females have olive-brown upperparts with a rufescent tinge. Their wings and tail are rufous. Their throat is white, their breast olive, and the rest of their underparts deep tawny-buff. Males of subspecies T. s. huallagae have less black on their throat than the nominate; females have gray spots on their throat and a darker breast than the nominate.>
Taxonomie
The saturnine antshrike was described by the Austrian ornithologist August von Pelzeln in 1868 and given the binomial name Thamnophilus saturninus. During the twentieth century several authors placed it in genus Dysithamnus and treated it and what is now the dusky-throated antshrike (T. ardesiacus) as conspecific. The two now are considered a superspecies.<p>The saturnine antshrike has two subspecies, the nominate T. s. saturninus (Pelzeln, 1868) and T. s. huallagae (Cory, 1916).
- Wissenschaftlicher Name
- Thamnomanes saturninus
- Autorität
- (Pelzeln, 1868)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Thamnomanes
Verbreitung und Lebensraum
Subspecies T. s. huallagae of the saturnine antshrike is the more western of the two. It is found south of the Amazon and Marañón rivers in northeastern Peru and into southwestern Amazonian Brazil's Acre state. The nominate subspecies is found in south-central Amazonian Brazil south of the Amazon from Acre east to the Tapajós and Teles Pires rivers and south to Rondônia and northern Mato Grosso, and into extreme northeastern Bolivia. The species primarily inhabits the understorey of terra firme evergreen forest and occurs less often in várzea forest. In elevation it occurs mostly below 300 m (1,000 ft) but reaches 650 m (2,100 ft) in Bolivia.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The saturnine antshrike is believed to be a year-round resident throughout its range.<p>The saturnine antshrike's diet includes insects and probably other arthropods. It mostly forages singly, in pairs, and family groups and usually as part of a mixed-species feeding flock. It typically forages between about 1 and 4 m (3 and 13 ft) above the ground. It usually captures prey with a sally from a perch to foliage and stems, and sometimes from trunks or the ground. It sometimes attends army ant swarms.<p>The santunine antshrike's nesting season has not been detailed but includes August. One nest was a cup attached between two limbs of a sapling about 3 m (10 ft) above the ground. Nothing else is known about the species' breeding biology.<p>The saturnine antshrike's song is an "accelerated, ascending series of notes, at first grating, then gradually changing to sharp and piercing". Its calls include a "short 'chirr' ", a "downslurred rasp", and an "abrupt, clearer note".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Aaskrähe
Corvus corone
Die typische große schwarze Krähe, ohne offensichtliche Feldmerkmale. Juvenile Saatkrähen haben einen längeren, spitzeren Schnabel mit ausgedehnterer Befiederung an der Basis. Kleiner als der Kolkrabe, der einen längeren, keilförmigen Schwanz, einen kräftigeren Schnabel, eine zottelige Kehle und eine tiefere Stimme hat. Raben segeln und gleiten leicht, während Krähen typischerweise kontinuierlich flattern. Häufig in verschiedenen offenen und halboffenen Lebensräumen von Städten und Ackerland bis zu offenem Waldland und Mooren. In Paaren oder kleinen Gruppen gefunden; große Schwärme nur an Schlafplätzen. Gibt typischerweise raue Krächzlaute von sich.

Schieferbekarde
Pachyramphus spodiurus
Dieser fliegenschnäpperartige Vogel des westlichen Ecuadors und nordwestlichen Perus kann aufgrund seiner Ähnlichkeit mit dem etwas größeren Einfarb-Bärtling schwer sicher zu identifizieren sein. Beim Männchen achten Sie auf weiße Säume an einigen Flügelfedern und einen schwachen, blassen Fleck zwischen Auge und Schnabel. Beim Weibchen ist dieser blasse Fleck schwerer zu erkennen, aber sie neigt dazu, eine wärmere, gelbbraunere Brust zu haben. Der Gesang ist ebenfalls ein guter Hinweis: Der Schieferbärtling gibt oft einen klingelnden, rauen Triller von sich. Am häufigsten in trockenen und halbfeuchten Wäldern, aber lokal auch in feuchten Wäldern zu finden.

Orangekronen-Organist
Euphonia saturata
Kleiner finkenähnlicher Vogel, kompakt und kurzschwänzig mit einem kräftigen Schnabel. Männchen hat auffällig orange getönte Unterseite und dunkle Oberseite mit purpurfarbenem Glanz. Der orange-gelbe Scheitel ist ausgedehnt (nicht auf die Stirn beschränkt wie bei vielen anderen Euphonia-Arten). Auch zu beachten ist die Unterseite des Schwanzes, die vollständig dunkel ist. Weibchen sind insgesamt schlicht gelblich-oliv und schwer von anderen Euphonia-Arten zu unterscheiden, besonders von der Dickschabel-Euphonia, werden aber gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen mit Männchen gesehen. Häufig in Wäldern, an Waldrändern und Lichtungen im Tiefland und Vorgebirge, oft in eher trockenen Regionen. Kann in gemischten Nahrungssuchverbänden mit anderen Arten wie Grasmücken und Tangaren gefunden werden.
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