Japanparadiesschnäpper
Terpsiphone atrocaudata
Anmutiger Singvogel gut beschatteter Wälder, besonders Bachschluchten; im Zug oft in offeneren Habitaten. Atemberaubendes brütendes Männchen purpur-schwarz oberseits und weiß unterseits, mit kurzem Schopf, neonblauen Augenringen und langen schwarzen Schwanzstreamern. Weibchen und nicht-brütendes Männchen haben dunklen grauen Kopf und Brust, helleren Augenring, kürzeren Schopf und kastanienbraune Flügel und Schwanz, ohne Streamer. Vergleichbar mit Weibchen und nicht-brütenden Männchen des Amur-Paradiesschnäppers (Terpsiphone paradisi) und des Blyth-Paradiesschnäppers (Terpsiphone affinis), mit denen sich der Schwarz-Paradiesschnäpper (Terpsiphone atrocaudata) in seinen südostasiatischen Winterquartieren überschneidet. Man beachte die durchgehende dunkelgraue Kehle und Brust des Schwarz-Paradiesschnäppers (Amur-Paradiesschnäpper hat eine schärfer abgegrenzte schwarze Kehle und graue Brust), stumpfe dunkle Flügel (Blyth-Paradiesschnäpper hat hellere rostbraune Flügel) und eine ziemlich klare Abgrenzung zwischen grauer Brust und weißem Bauch (Blyth-Paradiesschnäpper hat einen allmählicheren Übergang). Gesang eine fortlaufende Reihe grober Pfeiftöne; Ruf ein raues, nasales „bee.“
Bestimmung
The black paradise flycatcher is similar in appearance to both the Amur paradise flycatcher and Blyth's paradise flycatcher, but is slightly smaller. Mature males have a black hood with a purplish-blue gloss which shades into blackish-grey on the chest. The underparts are off-white to white. The mantle, back, wings and rump are plain dark chestnut. The tail has extremely long black central feathers, which are shorter in immature males. Unlike the Asian paradise flycatcher there is no white morph. The female resembles the male but is duller and darker brown on the chestnut areas. It has black legs and feet, a large black eye with a blue eye-ring, and a short blue bill.<p>The song is rendered in Japanese as tsuki-hi-hoshi, hoi-hoi-hoi, which translates to Moon-Sun-Stars and gives the Japanese name of the bird サンコウチョウ (三光鳥) sankōchō (literally, bird of three lights, i.e. moon, sun, star, from san three + kō lights + chō bird).
Taxonomie
The black paradise flycatcher was previously classified with the Old World flycatcher family Muscicapidae, but the paradise-flycatchers, monarch flycatchers and Australasian fantails are now normally grouped with the drongos in the family Dicruridae, which has most of its members in Australasia and tropical southern Asia.<p>Three subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Terpsiphone atrocaudata
- Autorität
- (Eyton, 1839)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Monarchidae
- Gattung
- Terpsiphone
Verbreitung und Lebensraum
In Jeju-do of South Korea, Gotjawal Forest, a forest formed on a rocky area of volcanic AA Lava, is one of the important breeding sites of black paradise flycatcher<p>A recent survey detected a steep decline in part of the Japanese breeding population which has presumably occurred because of forest loss and degradation in its winter range.
- Brutgebiet
- PAL : e, also far n Philippines
- Überwinterungsgebiet
- se Asia and Philippines
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Braunkappenweber
Ploceus insignis
Ungewöhnlicher und attraktiver schwarz-gelber Webervogel. Männchen zeigen eine braune Kappe und Weibchen eine schwarze. Beide Geschlechter haben einen gelben Fleck auf dem Rücken. Kommt in Bergwäldern vor, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen, die sich oft gemischten Artenverbänden bei der Nahrungssuche anschließen. Sucht Nahrung, indem er wie ein Kleiber an größeren Baumästen entlang kriecht. Nicht sehr stimmfreudig, aber die Vokalisationen sind typisch für Webervögel: „chit“-Töne und ein zischender, „Radiostörgeräusch“-Gesang. Ähnlich dem Preuss- und Gelbkappen-Weber, aber das Männchen unterscheidet sich durch seine braune Kappe und das Weibchen durch seinen ganz schwarzen Kopf.

Fahlbauchbülbül
Phyllastrephus cerviniventris
35. Ziemlich kleiner und typisch schlichter Bülbül. Der helle Schnabel und die hellen Beine sind ungewöhnlich. Man beachte auch das helle weißliche oder orangefarbene Auge. Kommt im dichten Unterholz und in den mittleren Schichten des Waldes vor. Gewöhnlich in kleinen, ruffreudigen Gruppen. Der unverwechselbare Ruf ist eine sich beschleunigende Reihe von nasalen Belllauten. Ähnlich mehreren anderen Bülbülarten, aber durch den hellen Schnabel und die hellen Beine unterschieden. Weiterhin vom Cabanis-Bülbül durch das Fehlen gelblicher Töne an der Unterseite unterschieden.

Blauscheitelkolibri
Eupherusa cyanophrys
Ein endemischer und unverwechselbarer, mittelgroßer Kolibri, der in den Ausläufern der Sierra Madre del Sur in Oaxaca vorkommt. Bevorzugt feuchte immergrüne Wälder und Schattenkaffeeplantagen. Sucht hauptsächlich Nahrung in niedrigen bis mittleren Höhen, fliegt schnell zwischen Blumen umher und zeigt dabei auffällig seinen größtenteils weißen Schwanz. Beide Geschlechter haben eine leuchtend rostfarbene Flügelpartie, die beim Rüttelflug als Unschärfe erscheint. Das Männchen ist insgesamt leuchtend grün mit blauer Kappe. Das Weibchen ist unten blassgrau und hat weniger Weiß im Schwanz.
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