Blaubürzel-Nymphe

Eupherusa cyanophrys

Ein endemischer und unverwechselbarer, mittelgroßer Kolibri, der in den Ausläufern der Sierra Madre del Sur in Oaxaca vorkommt. Bevorzugt feuchte immergrüne Wälder und Schattenkaffeeplantagen. Sucht hauptsächlich Nahrung in niedrigen bis mittleren Höhen, fliegt schnell zwischen Blumen umher und zeigt dabei auffällig seinen größtenteils weißen Schwanz. Beide Geschlechter haben eine leuchtend rostfarbene Flügelpartie, die beim Rüttelflug als Unschärfe erscheint. Das Männchen ist insgesamt leuchtend grün mit blauer Kappe. Das Weibchen ist unten blassgrau und hat weniger Weiß im Schwanz.

Bestimmung

The Oaxaca hummingbird is 10 to 11 cm (3.9 to 4.3 in) long and weighs 4.1 to 5.4 g (0.14 to 0.19 oz). Both sexes have a straight black bill. Males have a violet-blue forehead, turquoise crown, and emerald green upperparts. Rufous secondaries show as a patch on the folded wing. Their central pair of tail feathers are green and the other four pairs whitish. Their underparts are glittering green with white undertail coverts. Females have green upperparts with a similar wing "patch" as the male's. Their central tail feathers are green and the others white with some dusky green. Their underparts are pale gray.

Taxonomie

The Oaxaca hummingbird is monotypic. At times some authors have treated it as a subspecies of the white-tailed hummingbird (E. poliocerca) and others have treated both of them as subspecies of the stripe-tailed hummingbird (E. eximia).

Wissenschaftlicher Name
Eupherusa cyanophrys
Autorität
Rowley, JS & Orr, 1964
Ordnung
Caprimulgiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Eupherusa

Verbreitung und Lebensraum

The Oaxaca hummingbird is found only on the Pacific slope of the Sierra Madre del Sur (also called Sierra de Miahuatlán) in southern Oaxaca. It inhabits the edges and interior of humid montane, semi-deciduous, and pine-oak forest. In elevation it ranges between 700 and 2,600 m (2,300 and 8,500 ft) and is most common below 1,800 m (5,900 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The Oaxaca hummingbird's movements are not well known, but it might make seasonal elevational changes.<p>The Oaxaca hummingbird forages for nectar at all levels of the forest from the understory to the canopy. Its diet has not been described in detail but it is known to feed at flowers of Inga, Lobelia, Malvaviscus, and Psittacanthus and some others. It is also assumed to feed on small arthropods like other hummingbirds.<p>Little is known about the Oaxaca hummingbird's breeding phenology. Active nests have been found in May, October, and November. They were cups made of moss lined with plant down with lichen on the outside and placed between 1.2 and 5.4 m (4 and 20 ft) above the ground. The clutch size is two eggs; the incubation length and time to fledging are not known.<p>The Oaxaca hummingbird's song is "a high, rapid, warbling" described as similar to that of the white-tailed hummingbird but "jerkier, less hurried". Its calls are not well known but also appear similar to the white-tailed's "liquid to slightly buzzy, rolled chip".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weisskopfruderente

Weisskopfruderente

Tachyeres leucocephalus

Große, flugunfähige Meeresente der Küste der Provinzen Chubut und Santa Cruz in Südost-Argentinien. Unterscheidet sich von der Flugente durch den hellen Kopf, die große Größe und den massiven Schnabel der Weißkopf-Dampfschiffente. Verbringt die meiste Zeit in Küstennähe, tauchend auf Mollusken und Krebstiere jagend. Oft in kleinen Gruppen, manchmal gemischt mit kleineren Flugenten.

Glanzsichelhopf

Glanzsichelhopf

Rhinopomastus aterrimus

Dieser ganz schwarze Vogel hat einen langen, schlanken Schnabel und einen ziemlich langen Schwanz. Im Flug werden weiße Binden über den Flügeln sichtbar. Vögel im östlichen Teil des Verbreitungsgebiets haben auch Weiß im äußeren Schwanz, während die westlichen Vögel ganz schwarze Schwänze haben. Kommt in einer Vielzahl von Savannen-Lebensräumen vor. Der Ruf ist eine Reihe flötender, aufsteigender „wheet“-Noten; ähnlich dem Sichelschnabel, aber höher im Ton. Auch im Aussehen ähnlich dem Sichelschnabel, aber es gibt wenig Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und der Schwarze unterscheidet sich durch seinen geraderen Schnabel und seinen etwas kürzeren und weniger spitzen Schwanz. Unterscheidet sich von Baumhopfen durch seinen kürzeren, weniger schlaffen und quadratischeren Schwanz.

Aaskrähe

Aaskrähe

Corvus corone

Die typische große schwarze Krähe, ohne offensichtliche Feldmerkmale. Juvenile Saatkrähen haben einen längeren, spitzeren Schnabel mit ausgedehnterer Befiederung an der Basis. Kleiner als der Kolkrabe, der einen längeren, keilförmigen Schwanz, einen kräftigeren Schnabel, eine zottelige Kehle und eine tiefere Stimme hat. Raben segeln und gleiten leicht, während Krähen typischerweise kontinuierlich flattern. Häufig in verschiedenen offenen und halboffenen Lebensräumen von Städten und Ackerland bis zu offenem Waldland und Mooren. In Paaren oder kleinen Gruppen gefunden; große Schwärme nur an Schlafplätzen. Gibt typischerweise raue Krächzlaute von sich.

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