Weisskopfruderente
Tachyeres leucocephalus
Große, flugunfähige Meeresente der Küste der Provinzen Chubut und Santa Cruz in Südost-Argentinien. Unterscheidet sich von der Flugente durch den hellen Kopf, die große Größe und den massiven Schnabel der Weißkopf-Dampfschiffente. Verbringt die meiste Zeit in Küstennähe, tauchend auf Mollusken und Krebstiere jagend. Oft in kleinen Gruppen, manchmal gemischt mit kleineren Flugenten.
Bestimmung
Adult male Chubut steamer ducks have white heads with a bright yellow/orange bill with a black nail. Their webs and feet are yellow/orange with black claws. The rest of their plumage includes mostly grey bodies and white bellies. While the male is molting his bill turns to a duller yellow/orange.<p>Adult female Chubut steamer ducks have brown heads and necks with small white line going from the back of the eye to the fore-neck. Their bills have a greenish/yellow color.<p>The Adult female Chubut steamer duck looks very similar to the juvenile.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Tachyeres leucocephalus
- Autorität
- Humphrey & Thompson, 1981
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Dampfschiffenten
Verbreitung und Lebensraum
The Chubut steamer duck was originally thought to only be found strictly in the southern coast of the Chubut province in Argentina. However it is now known to have a larger range from the southern portion of the San Matías Gulf to Islote Chato. The crucial populations for this species are found in Bahía San Gregorio (Argentina) [1], Bahía Melo [2], and Caleta Malaspina[3]. These three crucial populations are all located in the San Jorge Gulf.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Biak-Trillerdrossel
Lalage leucoptera
Ein mittelgroßer Vogel des Tieflandwald-Kronendachs auf Biak Island, im nordwestlichen Neuguinea. Das Männchen ist oberseits schwarz und unterseits weiß, mit ausgedehntem Weiß im Flügel. Das Weibchen ist ähnlich, aber oberseits dunkel graubraun. Der Gesang ist eine stetig ansteigende Auf- und Abfolge von hicksenden Pfeifrufen: „wi’di-DEE, wi’di-DEE!“.

Graustirn-Grüntaube
Treron affinis
Prachtvolle Taube der Tiefland- und Hügelwälder des indischen Subkontinents. Das Männchen hat einen tief samtroten Rücken und einen graublauen Scheitel. Das Weibchen hat einen olivgrünen Rücken und einen kleineren Scheitelfleck. Der Gesang ist seltsam und untaubentypisch: ein langer aufsteigender Ton, gefolgt von hohen, wellenförmigen Quietsch- und Blubberlauten, die etwas an das Einstellen eines alten Radios erinnern.

Morelet-Samenfresser
Sporophila morelleti
Ein ziemlich häufiger kleiner Vogel des Graslandes und unkrautedurchwachsenen Gebieten im tropischen Tiefland und den Vorgebirgen. Er kommt von Texas bis Panama vor. Oft in Schwärmen, mischt er sich bereitwillig mit anderen „unkrautverzehrenden“ Kleinvögeln. Das Gefieder ist sehr variabel, aber alle Vögel haben einen kurzen dunklen Schnabel mit gekrümmtem Schnabelfirst. Gewöhnlich zeigt er zwei weißliche Flügelbinden. Männchen im Brutkleid mit schwarzer Kappe und auffälligem weißem Kragen sind gewöhnlich zahlenmäßig von Vögeln im Weibchengefieder übertroffen, die schlicht bräunlich sind und manchmal gelbbraune Flügelbinden zeigen.
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