Morelet-Samenfresser

Sporophila morelleti

Ein ziemlich häufiger kleiner Vogel des Graslandes und unkrautedurchwachsenen Gebieten im tropischen Tiefland und den Vorgebirgen. Er kommt von Texas bis Panama vor. Oft in Schwärmen, mischt er sich bereitwillig mit anderen „unkrautverzehrenden“ Kleinvögeln. Das Gefieder ist sehr variabel, aber alle Vögel haben einen kurzen dunklen Schnabel mit gekrümmtem Schnabelfirst. Gewöhnlich zeigt er zwei weißliche Flügelbinden. Männchen im Brutkleid mit schwarzer Kappe und auffälligem weißem Kragen sind gewöhnlich zahlenmäßig von Vögeln im Weibchengefieder übertroffen, die schlicht bräunlich sind und manchmal gelbbraune Flügelbinden zeigen.

Taxonomie

This species was formerly considered conspecific with the cinnamon-rumped seedeater (Sporophila torqueola), with the combined species known as white-collared seedeater. However, with the discovery that cinnamon-rumped and Morelet's are deeply divergent from one another genetically, don't intergrade, and aren't even each other's closest relatives within the genus, they are now treated as separate species.

Wissenschaftlicher Name
Sporophila morelleti
Autorität
(Bonaparte, 1850)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Sporophila

Verbreitung und Lebensraum

It ranges from a small area along the Rio Grande near San Ignacio, Texas in the United States south through eastern Mexico and Central America to Panama. It mainly inhabits tropical and subtropical grasslands, savannas, and shrublands but can also be found in pastures, arable land, and heavily degraded former forests.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Riesenkolibri

Riesenkolibri

Patagona gigas

Der größte Kolibri der Welt, dessen Größe das eher unscheinbare Gefieder kompensiert; keine ähnliche Art. Das Gefieder ist oben unscheinbar grünlich mit einem großen weißlichen Bürzelfleck und unten schmutzig mit variablen rostbraunen Tönen und dunkler Fleckung. Bevorzugt eher offene und trockene Lebensräume von Matorral und Gärten bis hin zu Andenbuschland; sitzt oft auffällig auf Büschen oder an Straßenleitungen. Der Flug ist „langsam“ mit kräftigen Flügelschlägen, oft ruckartig schwebend und Insekten jagend. Laute, scharfe Rufe können Aufmerksamkeit erregen.

Bindenkragentaube

Bindenkragentaube

Patagioenas fasciata

Große Taube, die in alten Bergwäldern vom Westen der USA und Kanada bis nach Mittel- und Südamerika vorkommt. Oberseits sanft blaugrau und unterseits einzigartig purpurgrau, mit einem weißen Halbmond im Nacken. Gelbe Füße. Der Schnabel ist bei nördlichen Populationen gelb mit schwarzer Spitze, bei südlichen ganz gelb. Bildet große Schwärme in Nadelwäldern und Berggebieten, wo sie sich von Samen und Früchten ernährt. Beim Abflug erzeugen die Flügel ein lautes Klatschgeräusch.

Silberreiher

Silberreiher

Ardea alba

17. Großer, schlanker, langhalsiger weißer Reiher. Größe und schwarze Beine helfen, ihn von anderen Reihern zu unterscheiden. Weltweit verbreitet und ziemlich häufig. Die Schnabelfarbe variiert je nach Verbreitungsgebiet: in Amerika immer gelb, anderswo in der Brutzeit schwarz. Kommt in jedem flachen Feuchtgebiet vor, einschließlich Teichen, Sümpfen und Gezeitenwatten. Pirscht langsam Beute in flachem Wasser. Oft einzeln gesehen, versammelt sich aber manchmal in großer Zahl, wo Nahrung reichlich vorhanden ist. Brütet in Kolonien, häufig gemischt mit anderen Reihern und Reiherarten.

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