Augenfleck-Eulenschwalm

Podargus ocellatus

Großer, nachtaktiver Vogel mit sehr breitem „froschartigem“ Schnabel, ein Bewohner von Regenwaldhabitaten. Im Vergleich zum ähnlichen Eulenschwalm (Tawny Frogmouth) (oft in städtischen und vorstädtischen Gebieten gefunden) hat der Marmor-Eulenschwalm (Marbled Frogmouth) einen im Verhältnis zum Körper längeren Schwanz, längere gebänderte Federbüschel über dem Schnabel und ein fleckigeres oder marmoriertes Muster an der Unterseite. Ungewöhnlicher Ruf ist ein absteigendes, truthahnähnliches Gurgeln, gefolgt von einem lauten Schnabelknappen.

Taxonomie

There are five subspecies recognised; the nominate ocellatus is found in New Guinea and surrounding islands. Two subspecies are found on islands of Papua New Guinea; intermedius is found on Trobriand Islands and D'Entrecasteaux Islands, meeki is endemic to Tagula Island. Australia has two subspecies; marmoratus is found on Cape York Peninsula, plumiferus (known locally as the plumed frogmouth) is found in south-east Queensland.<p>Rigidipenna inexpectatus, endemic to four islands in the Solomon Islands, was formerly considered a subspecies. It was split into its own genus, Rigidipenna, in 2007.

Wissenschaftlicher Name
Podargus ocellatus
Autorität
Quoy & Gaimard, 1832
Ordnung
Podargiformes
Familie
Froschmäuler (Fam. Podargidae)
Gattung
Podargus

Verbreitung und Lebensraum

The Conondale ranges in Queensland's Sunshine Coast is considered a stronghold for the plumed frogmouth; notable populations are within the Conondale National Park. The species is rare and is listed as vulnerable in Queensland and occurs in subtropical rainforest and vineforest at altitudes from 50–800 m. The species roosts in the canopy of and is considered cryptic and extremely hard to find or study. Current populations are threatened by land clearing, inappropriate fire regimes and timber harvesting with future impacts of climate change posing additional risks. There have been estimates of the current pairs in the Conondale ranges being around 800 pairs with the current range of the species is just under 2000 ha with some potential future habitat increase in population being created by regenerating rainforest previously logged. Its specialised habitat requirements being un-logged pristine forests, the species is considered extremely vulnerable due to significant habitat reduction. Future harvesting of native timber in the Conondale region also poses risk.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

P. ocellatus is a nocturnal ground feeder. During the day, it sleeps on a tree branch with its beak pointing upward, taking on the appearance of a tree branch. To cope with the heat and humidity of its tropical home, P. ocellatus has heart and respiration rates lower than is typical for birds of its size. During periods of hyperthermia, it will enact panting as a cooling mechanism, with more efficient cooling effect than is seen in other bird species performing the same action.<p>

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gelbfuß-Honiganzeiger

Gelbfuß-Honiganzeiger

Melignomon eisentrauti

Mittelgroßer Honiganzeiger mit schlichtem Gesicht, schlankem blassen Schnabel, gelben Beinen und großen weißen Flecken an den äußeren Schwanzfedern. Findet sich in den mittleren Ebenen und im Kronendach feuchter Wälder in niedrigen und mittleren Lagen. Die markante Lautäußerung ist eine Serie von etwa einem Dutzend ansteigender „sveeya“-Töne. Die Serie verlangsamt sich und wird am Ende etwas tiefer. Sehr ähnlich dem Zenker-Honiganzeiger, aber es gibt nur geringe Überschneidungen im Verbreitungsgebiet, und der Gelbfuß-Honiganzeiger ist insgesamt blasser mit mehr Weiß im Schwanz. Ähnlich anderen Honiganzeigern, aber durch den schlanken Schnabel und die gelben Beine unterschieden. Unterscheidet sich von den meisten Bülbüls durch das Weiß im Schwanz und von Honiganzeiger- und Sjöstedt-Bülbüls durch die geringere Größe und den kürzeren Schwanz.

Amethystkehlkolibri

Amethystkehlkolibri

Lampornis amethystinus

11. Ziemlich großer Kolibri feuchter immergrüner und Kiefern-Eichen-Wälder in den Bergen. Ziemlich häufig, aber typischerweise unauffällig im schattigen Unterholz und an Rändern, wo er auf allen Ebenen an Blüten Nahrung sucht. Trotz des aufregenden Namens wirkt er oft eher unscheinbar und insgesamt gräulich mit einer dunklen Maske, einem weißlichen Augenstreif und einer dunklen Kehle (die Amethyst-Kehle fängt selten das Licht ein). Beachte den schwärzlichen Schwanz mit kleinen, hellgrauen Ecken.

Alaska-Strandläufer

Alaska-Strandläufer

Calidris mauri

Kleiner Strandläufer mit relativ langem, herabhängendem Schnabel (bei Weibchen länger). Im Brutkleid zeigt er satte rostbraune Töne an Schultern, Wangen und Scheitel. Im Ruhekleid ist er oberseits schlicht hellgrau und unterseits weiß. Jungvögel wirken hellgesichtig und haben einen leuchtenden Streifen rostbrauner Federn am oberen Flügelrand. Am ähnlichsten ist der Sandstrandläufer, der im Durchschnitt einen kürzeren Schnabel und insgesamt ein matteres graubraunes Gefieder hat. Im Winter extrem schwer zu unterscheiden; der Alaska-Strandläufer ist etwas großköpfiger und vorderlastiger. Der herabhängende Schnabel könnte an den Alpenstrandläufer erinnern, aber der Alaska-Strandläufer ist kleiner und blasser. Er brütet in der hohen arktischen Tundra Alaskas. Während der Migration und im Winter kommt er in großen Schwärmen auf Wattflächen und Stränden vor. In West-Nordamerika viel häufiger; an der Ostküste selten bis unregelmäßig. Er kommt im Winter in den USA vor, im Gegensatz zum Sandstrandläufer; überwintert regelmäßig bis nach Peru im Süden, selten bis Chile.

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Augenfleck-Eulenschwalm | BirdLens