Blauspottdrossel

Melanotis caerulescens

Nicht eng mit der Spottdrossel verwandt. Dieser ziemlich große und langschwänzige Singvogel, der heimlich lebt und viel öfter gehört als gesehen wird, könnte wegen seines insgesamt stumpf blauen Gefieders, seiner miauenden Rufe und seines zurückgezogenen Verhaltens besser als „Denim-Katzenvogel“ bezeichnet werden. Bevorzugt Dickichte, dichte Buschwälder und Waldunterholz in Vorgebirgen und Hochländern; lokal bis in die westlichen Tiefländer im Winter. Wirft Blätter auf den Boden und sucht auch auf allen Ebenen in dichten fruchttragenden Büschen und Bäumen nach Nahrung. Am häufigsten bei kurzen Flügen über Straßen oder Pfade von Deckung zu Deckung gesehen. Die Stimme ist bemerkenswert vielfältig.

Bestimmung

Measuring 9.5–10.5 in (24–27 cm) in length, and weighing between 50.2 and 59.7 g (1.77 and 2.11 oz), the blue mockingbird is a medium-sized mimid. Individuals of the subspecies caerulescens have a mean body mass slightly higher than that for individuals of the subspecies longirostris — 63.5 g (2.24 oz) for the former and 59.7 g (2.11 oz) for the latter.

Taxonomie

When he first described the blue mockingbird in 1827, William John Swainson assigned it to the mockingbird Orpheus, and when Orpheus became a junior synonym for the genus Mimus, the species was moved accordingly. Not all authorities agreed; several placed it in the thrush Turdus. However, when Charles Lucien Bonaparte moved it to its current genus Melanotis in 1850, most authorities quickly followed suit. There is disagreement as to whether it is monotypic or not.<p>Among taxonomists who believe the species is polytypic, two subspecies are generally recognized.<p>The blue mockingbird has historically been considered conspecific with the closely related blue-and-white mockingbird. Its species name is derived from the Latin adjective caerǔlěus, meaning "blue".

Wissenschaftlicher Name
Melanotis caerulescens
Autorität
(Swainson, 1827)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Mimidae
Gattung
Melanotis

Verbreitung und Lebensraum

The blue mockingbird lives in a variety of woodlands: humid forest, riparian thickets, scrub, pine-oak forests and second growth. It is found at elevations ranging from lowlands to 2,450 m (8,040 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The blue mockingbird builds a cup nest of twigs and rootlets.<p>The blue mockingbird is an omnivore; it feeds primarily on invertebrates, but also on some vegetable matter.

Schutzstatus

Because of its very large range and sizable population (estimated to number 500,000–4,999,999 individuals), the blue mockingbird is rated as a species of least concern by the International Union for Conservation of Nature. There is, however, evidence that its overall numbers are dropping, primarily due to habitat fragmentation and loss. The Mexican government has named the longirostris subspecies as a taxon of "special concern".

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotbrusttangare

Rotbrusttangare

Thlypopsis ornata

37. Kleiner, laubsängerähnlicher Tangare. Beachte den orangefarbenen Kopf, die Brust und die Flanken, den graubraunen Rücken und den weißen Bauch. Geschlechter ähnlich. Kommt in Bergwäldern, an Rändern und in buschigen Gebieten der Anden von Kolumbien bis Peru in Höhenlagen von etwa 1.800–3.200 m vor. Meist paarweise zu sehen, die in mittleren Schichten nach Nahrung suchen, oft in gemischten Schwärmen. Vergleiche mit dem Braunflanken-Tangare (Brown-flanked Tanager) in Peru, der matter braune Flanken hat, die mit dem orangefarbenen Kopf und der Brust kontrastieren.

Haubendrongo

Haubendrongo

Dicrurus hottentottus

Ein großer und stämmiger schwarzer Drongo mit schimmerndem blauem Irisieren an Flügeln, Brust und Nacken. Beachten Sie den dreieckigen Schwanz mit auffächernden, seitlich nach außen gebogenen Spitzen und einen großen, gebogenen Schnabel, mit dem er Insekten zerquetscht und nach Nektar sucht. Lange, dünne, haarähnliche Federn auf seiner Stirn, die nur bei einigen Unterarten vorhanden sind, können aus nächster Nähe sichtbar sein. Vögel auf Java und Sulawesi haben weiße Augen. Er wird einzeln oder in kleinen Schwärmen angetroffen; schließt sich auch Nahrungssuchschwärmen anderer Arten an. Er kommt in einer Vielzahl von bewaldeten Lebensräumen vor, wo er oft exponierte Sitzwarten nutzt. Seine Rufe umfassen ein vielfältiges Durcheinander aus verschiedenen rauen Schreien, nasalen Japsen, metallischen Klängen und Piepsern.

Sabine-Würger

Sabine-Würger

Dryoscopus sabini

22. Ein relativ großschnäbeliger, würgerähnlicher Vogel, der hauptsächlich im Kronendach des Tieflandwaldes vorkommt. Das Männchen ist unterseits weiß und oberseits irisierend schwarz, außer einem weißen Bürzel. Das Weibchen ist insgesamt rotbraun, mit rötlicheren Flügeln und einer gräulichen Haube. Ähnlich mehreren zweifarbigen würgerähnlichen Vögeln in der Region, aber beachten Sie den großen Schnabel des Sabine-Puffbacks (Sabine’s Puffback), den auffälligen Geschlechtsdimorphismus und den einzigartigen Gesang, der aus einer charakteristischen Reihe langer Pfeiftöne besteht, die in der Tonhöhe abfallen, bevor sie eine einzelne wiederholte Tonhöhe erreichen, lauter werden und dann plötzlich enden. Die Gesänge können manchmal mehrere Minuten dauern und erinnern eher an einige Gelbschnabel-Gesänge (Yellow Longbill) als an die Gesänge anderer Puffbacks. Zu den Rufen gehören typische Puffback-ähnliche Rasseln und raue Rufe.

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