Haarbuschdrongo

Dicrurus hottentottus

Ein großer und stämmiger schwarzer Drongo mit schimmerndem blauem Irisieren an Flügeln, Brust und Nacken. Beachten Sie den dreieckigen Schwanz mit auffächernden, seitlich nach außen gebogenen Spitzen und einen großen, gebogenen Schnabel, mit dem er Insekten zerquetscht und nach Nektar sucht. Lange, dünne, haarähnliche Federn auf seiner Stirn, die nur bei einigen Unterarten vorhanden sind, können aus nächster Nähe sichtbar sein. Vögel auf Java und Sulawesi haben weiße Augen. Er wird einzeln oder in kleinen Schwärmen angetroffen; schließt sich auch Nahrungssuchschwärmen anderer Arten an. Er kommt in einer Vielzahl von bewaldeten Lebensräumen vor, wo er oft exponierte Sitzwarten nutzt. Seine Rufe umfassen ein vielfältiges Durcheinander aus verschiedenen rauen Schreien, nasalen Japsen, metallischen Klängen und Piepsern.

Bestimmung

The hair-crested drongo (Dicrurus hottentottus) is an Asian bird of the family Dicruridae. This species was formerly considered conspecific with Dicrurus bracteatus, for which the name "spangled drongo" – formerly used for both – is now usually reserved. Some authorities include the Sumatran drongo (D. sumatranus) in D. hottentottus as subspecies. It is native from Pakistan, Bangladesh, India, and Bhutan through Indochina to China, Indonesia, and Brunei. Hair-crested drongos move in small flocks and are very noisy. The "spangled drongo", Dicrurus bracteatus, is native on the east coast of Australia and its name is a pejorative slang for a silly person. This may be due to its strange chattering and cackling.

Taxonomie

In 1760, French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the hair-crested drongo in his Ornithologie based on a specimen that he mistakenly believed had been collected from the Cape of Good Hope in South Africa. He used the French name Le choucas du Cap de Bonne Espérance and the Latin Monedula Capitis Bonae Spei. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1766, Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the 12th edition, he added 240 species that had been previously described by Brisson. One of these was the hair-crested drongo. Linnaeus included a brief description, coined the binomial name Corvus hottentottus and cited Brisson's work. The type locality was subsequently corrected to Chandannagar in West Bengal. The specific name hottentottus is from "Hottentot", a term formerly used for the Khoikhoi, a nomadic pastoral people of southwest Africa. This species is now placed in the genus Dicrurus that was introduced for the drongos by French ornithologist Louis Pierre Vieillot in 1816.<p>Twelve subspecies are currently recognised, although some have been proposed as separate species:<p>Notes:<p>Several other former subspecies are now recognised as separate species or subspecies of other species in the species complex, the Tablas drongo (Dicrurus menagei) and the Palawan drongo (Dicrurus palawanensis, including subspecies cuyensis).

Wissenschaftlicher Name
Dicrurus hottentottus
Autorität
(Linnaeus, 1766)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Dicruridae
Gattung
Dicrurus

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Haselhuhn

Haselhuhn

Tetrastes bonasia

Markantes kleines Raufußhuhn des dichten Nadelwaldes, vorzugsweise mit Fichten. Gewöhnlich sehr schwer zu sehen. Verbringe die meiste Zeit am Boden, fliegt aber mit einem markanten Flügelschwirren auf und kann hoch in Bäumen landen. Männchen haben eine dunkle Kehle und dunkle Schwanzspitze, während Weibchen eine gesprenkelte weiße Kehle und kürzere Haube haben. Der Gesang des Männchens ist überraschend hoch und dünn, erinnert an ein Goldhähnchen.

Gelbkehl-Spatelschnabeltyrann

Gelbkehl-Spatelschnabeltyrann

Platyrinchus flavigularis

Ein kleiner, seltener Fliegenschnäpper des Anden-Nebelwaldes. Er hat eine kastanienbraune Krone, gelbe Unterseiten, olivbraune Oberseiten und einen gelben Fleck vor dem Auge. Der Schnabel ist an der Basis sehr breit, kann aber von der Seite betrachtet „normal“ aussehen. Kurzer Schwanz und großer Kopf verleihen ihm ein kopflastiges Aussehen. Sitzt regungslos über lange Zeiträume in den unteren bis mittleren Ebenen des Waldes. Der häufigste Ruf ist ein kurzer, scharfer Pfiff, der alle paar Sekunden wiederholt wird. Der Gesang ist ein ansteigender Triller, der in einem Quietschen enden kann.

Wüstengoldspecht

Wüstengoldspecht

Colaptes chrysoides

Großer Specht, sehr ähnlich dem Goldspecht. Insgesamt blass sandbraun mit grauem Gesicht und braunem Scheitel. Unterseits gefleckt mit schwarzem Oval auf der Brust. Unterflügel und Federkiele der Schwungfedern leuchtend gelb. Männchen haben einen roten Bartstreif; Geschlechter ansonsten ähnlich. Die Kombination aus Gesichtsmuster und Gelb in den Flügeln hilft, ihn sowohl von den „Rotflügel-“ als auch von den „Gelbflügel-“ Goldspechten zu unterscheiden. Zeigt eine starke Affinität zu Saguaro-Kakteen, ist aber auch in nahegelegenem Waldland zu finden. Gibt einen durchdringenden „kleer“-Ruf von sich, ähnlich dem Goldspecht.

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