Sabine-Würger
Dryoscopus sabini
22. Ein relativ großschnäbeliger, würgerähnlicher Vogel, der hauptsächlich im Kronendach des Tieflandwaldes vorkommt. Das Männchen ist unterseits weiß und oberseits irisierend schwarz, außer einem weißen Bürzel. Das Weibchen ist insgesamt rotbraun, mit rötlicheren Flügeln und einer gräulichen Haube. Ähnlich mehreren zweifarbigen würgerähnlichen Vögeln in der Region, aber beachten Sie den großen Schnabel des Sabine-Puffbacks (Sabine’s Puffback), den auffälligen Geschlechtsdimorphismus und den einzigartigen Gesang, der aus einer charakteristischen Reihe langer Pfeiftöne besteht, die in der Tonhöhe abfallen, bevor sie eine einzelne wiederholte Tonhöhe erreichen, lauter werden und dann plötzlich enden. Die Gesänge können manchmal mehrere Minuten dauern und erinnern eher an einige Gelbschnabel-Gesänge (Yellow Longbill) als an die Gesänge anderer Puffbacks. Zu den Rufen gehören typische Puffback-ähnliche Rasseln und raue Rufe.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Dryoscopus sabini
- Autorität
- (Gray, JE, 1831)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Gabelracken (Fam. Malaconotidae)
- Gattung
- Dickkopfschnäpper
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Dunkelgesicht-Erdtyrann
Muscisaxicola maclovianus
Kleiner und recht markanter bodenlebender Fliegenschnäpper, der in den südlichen Anden in großer Höhe brütet und im Winter nach Norden zieht, wo er auch im Tiefland vorkommt. Brütet in offenen felsigen Gebieten, manchmal bis auf Höhe offener Wälder. Zugvögel oft in Schwärmen, manchmal mehrere hundert Vögel, z.B. auf Sportplätzen und Stränden. Die Oberseite ist relativ dunkelgrau mit einer schwärzlichen Gesichtsmaske und einem unauffälligen dunkelrostfarbenen Nackenfleck. Die ansässige Falkland-Population ist größer und insgesamt schlichter, wahrscheinlich eine andere Art; sie kommt in Heidelandschaften und an Stränden vor.

Bindenfregattvogel
Fregata minor
Ein großer schwarzer Seevogel, der seine Flügel in einem charakteristischen Knick hält. Der lange, gegabelte Schwanz kann im zusammengelegten Zustand spitz erscheinen. Männchen sind ganz schwarz mit einem roten Kehlsack. Weibchen haben eine weiße Brust. Jungvögel haben einen weißen Kopf und eine weiße Brust. Das ganz dunkle Gefieder des Männchens und das Fehlen einer hellen „Achsel“ bei Weibchen und Jungvögeln unterscheiden diese Art von den Fregattvögeln (Fregata ariel) und den Weihnachtsinsel-Fregattvögeln (Fregata andrewsi). Die Unterscheidung vom Prachtfregattvogel (Fregata magnificens) kann schwierig sein; man beachte die hellen Flügelfelder bei Männchen und die undeutliche helle Kehle bei Weibchen (Prachtfregattvogel-Weibchen haben einen sauber ganz dunklen Kopf). Nistet in Bäumen und Büschen auf tropischen Inseln. Oft an der Küstenlinie fliegend zu sehen, manchmal sehr hoch und manchmal im Binnenland. Verfolgt andere Seevögel, um ihnen die Beute zu stehlen.

Schwarzkehlpirol
Oriolus xanthonotus
19. Ein streifenbrüstiger Pirol mit einem ziemlich langen, lippenstift-rosa Schnabel. Das Männchen ist gelb mit glänzend schwarzer Haube und dunklen Flügeln. Das Weibchen ist olivgrün auf der Oberseite. Beide Geschlechter haben dunkelrote Augen. Auf Borneo in den nördlichen Teilen der Insel nicht vorhanden, wo er durch den sehr ähnlichen Bauchredner-Pirol ersetzt wird. Bewohnt Tiefland- und Bergwälder sowie Waldränder, bewegt sich typischerweise in den oberen Ebenen des Waldes. Manchmal einzeln, manchmal in Paaren oder gemischten Schwärmen zu finden. Der Gesang ist kurz, aber fließend melodisch, oft mit gedehntem letztem Ton. Gibt ein harsches, häherartiges „chew!“ von sich.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.