Dunkelgesicht-Erdtyrann
Muscisaxicola maclovianus
Kleiner und recht markanter bodenlebender Fliegenschnäpper, der in den südlichen Anden in großer Höhe brütet und im Winter nach Norden zieht, wo er auch im Tiefland vorkommt. Brütet in offenen felsigen Gebieten, manchmal bis auf Höhe offener Wälder. Zugvögel oft in Schwärmen, manchmal mehrere hundert Vögel, z.B. auf Sportplätzen und Stränden. Die Oberseite ist relativ dunkelgrau mit einer schwärzlichen Gesichtsmaske und einem unauffälligen dunkelrostfarbenen Nackenfleck. Die ansässige Falkland-Population ist größer und insgesamt schlichter, wahrscheinlich eine andere Art; sie kommt in Heidelandschaften und an Stränden vor.
Bestimmung
It is 16 cm long with the male being slightly larger than the female. Like other ground tyrants, it has long legs and an upright posture. The plumage is mainly dark grey-brown above and pale greyish below with a dark brown crown and a blackish face. The rump and tail are black with white outer tail-feathers. The legs and bill are black. Birds on the Falkland Islands (M. m. maclovianus) are larger and greyer than those in mainland South America (M. m. mentalis).<p>The song is a weak twittering which may be uttered on the ground or in flight.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Muscisaxicola maclovianus
- Autorität
- (Garnot, 1826)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Muscisaxicola
Verbreitung und Lebensraum
The species breeds in southern parts of Chile and Argentina and on the Falkland Islands. It inhabits open areas from sea-level up to 1500 m in the Andes. In the austral winter some birds migrate north as far as Uruguay, northern Argentina and Peru. At this season it moves down to lowland areas and may visit farmland, gardens and beaches.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kastanienkappen-Häherling
Pterorhinus treacheri
Attraktive und oft zutrauliche Lachdrossel, oft in der Nähe von Lodges und Wegen zu finden. Endemisch in den Hochländern Borneos, wo sie einer der am häufigsten anzutreffenden Vögel in Bergwäldern und an Waldrändern sein kann. Beachten Sie den dunkel kastanienbraunen Kopf, den grauen Körper, den leuchtend orangefarbenen Schnabel und den hellen silbrigen Flügelstreifen. Blasse Sichel hinter dem Auge verleiht ihm ein karikaturhaft großäugiges Aussehen. Hüpft auf dem Boden und entlang von Ästen, oft zusammen mit kleinen Säugetieren und anderen Vögeln, insbesondere der Sunda-Lachdrossel. Der Gesang, oft in der Dämmerung zu hören, ist eine Reihe sich wiederholender, aufsteigender, sanfter Triller. Zu seinen Rufen gehören ein harsches summendes „churrrrr“ und rasselnde Noten.

Schildhornvogel
Rhinoplax vigil
Bizarres Aussehen, heute sehr selten wegen Wilderei wegen des elfenbeinartigen Materials seines Schnabels. Im Sitzen ist sein erkennbarstes Merkmal die nackte Kehlwamme, die einem ungekochten Steak ähnelt, bei Weibchen kreideweiß und bei Männchen matt scharlachrot. Im Flug unterscheiden ihn die langen, nachlaufenden mittleren Schwanzfedern leicht von jedem anderen Nashornvogel. Selten und schwer zu sehen; achten Sie auf sein weit tragendes, manisches Lachen in reifen Niederungs- und Ausläuferwäldern.

Schwarzflügel-Schneefink
Montifringilla adamsi
Ein Blitz weißer Flügel über einer Hochgebirgswiese oder Weide ist normalerweise der Anblick, den man von diesem matt braunen Fink bekommt. Einer der am wenigsten gut gekennzeichneten Schneefinken; das Männchen ist grau mit braunem Rücken und Flügeln, und das Weibchen ist matt ohne Kopfzeichnungen. Oft in mittelgroßen Schwärmen in der Nähe menschlicher Siedlungen anzutreffen, wo es nach Essensresten und Feldfrüchten sucht.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.