Doppelschnepfe
Gallinago media
Etwas größer und gedrungener als die Bekassine, mit einem langen und dicken Schnabel, einem kräftig gebänderten Bauch und einem kontrastierenden Oberflügelmuster mit dunklen Unterflügeln. Fliegt bei Annäherung auf; der Fluchtflug ist gewöhnlich langsam und kurz. Typischerweise still und unauffällig. Brütet in abgelegenen Feuchtwiesen oder in Gebirgsmooren, wo die Männchen balzen (gemeinsam Balzrituale zeigen). Auf dem Zug meist in Marschen anzutreffen; Herbstzieher unternehmen einen direkten Nonstop-Flug in ihre tropisch-afrikanischen Winterquartiere.
Bestimmung
At 26–30 cm (10–12 in) in length and a 42–50 cm (17–20 in) wingspan, adults are only slightly larger, but much bulkier, than the common snipe and have a shorter bill. The body is mottled brown on top and barred underneath. They have a dark stripe through the eye. The wings are broad, and a pale wingbar is visible in flight.<p>The voice is described as a faint yeah. Mating display calls of groups can be heard at long distances (more than 300 m (330 yd)) and sound like a mixture of firecracker wind-up xylophone sounds.
Taxonomie
The great snipe was described by the English naturalist John Latham in 1787 with the binomial name Scolopax media. The name of the current genus Gallinago is Neo-Latin for a woodcock or snipe from Latin gallina, "hen" and the suffix -ago, "resembling". The specific media is Latin for "intermediate", because this species is intermediate in size between the woodcock and the common snipe.
- Wissenschaftlicher Name
- Gallinago media
- Autorität
- (Latham, 1787)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Schnepfenvögel (Scolopacidae)
- Gattung
- Gallinago
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- PAL : subarctic to temperate meadows of nw Palearctic: w, n Scandinavia and e Poland through w Russia to Yenisei River (w Siberia)
- Überwinterungsgebiet
- AF : wet grassland of tropical and subtropical Sub-Saharan Africa
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The birds are noted for their fast, non-stop flying capabilities over huge distances. They can fly up to 97 km/h (60 mph), with researchers finding little evidence of wind assistance. Some have been recorded to fly non-stop for 84 hours over 6,760 km (4,200 mi) at altitudes up to 8700 metres. Their wings are not especially aerodynamic, lacking pointed tips, and they typically do not stop to feed despite having opportunities. The birds instead rely on stores of fat.<p>At dusk during the breeding season, the males display at a lek (arena), standing erect with chest puffed and tail fanned out. They may jump into the air, and will produce a variety of rattles, clicks, buzzes and whistles while displaying. Three to four eggs are laid in a well-hidden nest on the ground.<p>These birds forage in soft mud, probing or picking up food by sight. They mainly eat insects and earthworms, and occasional plant material. They are difficult to see, being well camouflaged in their habitat. When flushed from cover, they fly straight for a considerable distance before dropping back into vegetation.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Tüpfelsumpfhuhn
Porzana porzana
Mittelgroßes Sumpfhuhn mit dichter weißlicher Fleckung und Sprenkelung an Hals und Brust. Auch zu beachten sind grünliche Beine und ein kurzer gelber Schnabel mit rötlicher Basis. Brütet in Süßwasser-Sümpfen und feuchten Wiesen mit dichter Vegetationsbedeckung, aber Zugvögel und Überwinterer können auch in temporären Feuchtgebieten und Brackwasser-Sümpfen gefunden werden. Zurückgezogen und selten gesehen, kommt aber manchmal an schlammigen Rändern hervor, hauptsächlich früh und spät am Tag. Der Gesang ist eine Reihe wiederholter „huit, huit, huit“-Töne.

Ultramarin-Fliegenschnäpper
Ficedula superciliaris
Das leuchtend schöne Männchen glänzt in elektrischem Blau und Schneeweiß. Das Weibchen ist matt graubraun mit blasseren Unterseiten. Leichte regionale Variation: „Westliche“ Männchen haben eine kurze weiße Augenbraue und „östliche“ Weibchen einen schwachen rostfarbenen Fleck auf der Stirn. Das Männchen kann mit dem Himalaya-Blauschwanz verwechselt werden, dem aber Orange fehlt. Das Weibchen ähnelt Weibchen des Schieferblauen und Kleinen Trauerfliegenschnäppers, hat aber keine rötlichen Töne am Schwanz. Brütet in Hügel- und Berglaub- und Kiefernwäldern; steigt im Winter in tiefere Vorgebirge ab. Selten gehörter Gesang ist eine komplexe Serie von Pfeifen und Schwätzen; häufiger zu hören ist der Ruf, ein trockenes trillerndes Schwätzen, manchmal von einem kurzen Pfeifen eingeleitet.

Kalkadoon-Grasläufer
Amytornis ballarae
Kleiner rostbrauner Vogel mit fein gestreiftem Gefieder und langem, aufgestelltem Schwanz, gefunden in felsigen Gebieten und Schluchten mit Spinifex-Büscheln in der Region Mount Isa im nordwestlichen Queensland. Oberseite dunkel graubraun, Unterseite satt grau, adultes Weibchen mit satt rotbraunen Flanken, Männchen mit grauen Flanken. Gewöhnlich auf dem Boden auf Felsvorsprüngen und zwischen Felsbrocken herumhuschend zu sehen. Viel kräftiger gebaut als Staffelschwänze (Malurus spp.) und mit feinen weißen Streifen an Kopf und Brust.
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