Kalkadoon-Grasläufer

Amytornis ballarae

Kleiner rostbrauner Vogel mit fein gestreiftem Gefieder und langem, aufgestelltem Schwanz, gefunden in felsigen Gebieten und Schluchten mit Spinifex-Büscheln in der Region Mount Isa im nordwestlichen Queensland. Oberseite dunkel graubraun, Unterseite satt grau, adultes Weibchen mit satt rotbraunen Flanken, Männchen mit grauen Flanken. Gewöhnlich auf dem Boden auf Felsvorsprüngen und zwischen Felsbrocken herumhuschend zu sehen. Viel kräftiger gebaut als Staffelschwänze (Malurus spp.) und mit feinen weißen Streifen an Kopf und Brust.

Bestimmung

It is similar to the dusky grasswren, though the markings are generally brighter and more defined, e.g. the wing coverts and remiges are grayish with a small rufous patch at the base of the outer remiges, compared with the same parts of the dusky grasswren being a uniformly dull rufous-brown.

Taxonomie

It was formerly treated as a subspecies of the dusky grasswren. The English qualifier ‘Kalkadoon’ refers to the name of the Aboriginal group that live in the area where it is found. The specific epithet ballarae refers to the deserted mining town of Ballara, in north-western Queensland between Mount Isa and Cloncurry.

Wissenschaftlicher Name
Amytornis ballarae
Autorität
Condon, 1969
Ordnung
Passeriformes
Familie
Maluridae
Gattung
Australische Dornschlüpfer

Verbreitung und Lebensraum

The Kalkadoon grasswren has a restricted range, being endemic to spinifex covered hills in the Selwyn Range system of north-west Queensland.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kastanienbauch-Mückenfresser

Kastanienbauch-Mückenfresser

Conopophaga aurita

Gedrungener, kurzschwänziger Vogel des Amazonas-Regenwaldes. Beide Geschlechter haben eine kastanienbraune Brust. Das Männchen hat ein schwarzes Gesicht und eine schwarze Kehle sowie einen leuchtend weißen Federbüschel hinter dem Auge. Dem Weibchen fehlt Schwarz im Gefieder, und anstelle eines Büschels hat sie eine blasse Linie durch ihr Gesicht. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Aschkehl-Mückenfressers, hat aber schlichte, unmarkierte Flügel. Vögel in Zentralbrasilien südlich des Amazonas werden jetzt als separate Art, der Schwarzbrust-Mückenfresser, betrachtet; das Männchen des Kastanienbrust-Mückenfressers hat weniger Schwarz, das sich nur bis zur oberen Brust erstreckt; das Weibchen sieht fast identisch aus. Gewöhnlich auf einer niedrigen Sitzwarte im Unterholz zu sehen und kann einem kleinen Ameisenpitta ähneln. Die Lautäußerungen umfassen einen rasselnden, metallischen Triller und ein kurzes, weiches „chuff“.

Gebirgsstelze

Gebirgsstelze

Motacilla cinerea

Hübscher langschwänziger Vogel. Das brütende Männchen hat eine schwarze Kehle, meist gelbe Unterseite. Das brütende Weibchen hat oft etwas Dunkles an der Kehle, hellere gelbe Unterseite. Alle Gefieder haben grauen Kopf und Rücken, mit weißlichem Überaugenstreif, leuchtend gelbem Bauch und Steiß. Oft in der Nähe von fließendem Wasser mit nahegelegenen Felsen oder Ersatz-Felslebensraum, von Gebirgsbächen bis zu Wehren in Vorstadtparks. Geht leise an Ufern oder in nahegelegenen offenen Bereichen entlang und pumpt seinen sehr langen, weißseitigen Schwanz auf und ab. Der Gesang ist eine repetitive Serie hoher Noten; Rufe umfassen kurze, hohe „pseet“- und summendere Flugrufe.

Wüstensandhuhn

Wüstensandhuhn

Ammoperdix heyi

Ein kleines, sandfarbenes Rebhuhn felsiger Trockenzonen. Das Männchen hat einen grauen Kopf mit weißen Ohrflecken und auffälligen Bändern an den Seiten. Weibchen sind schlichter mit gedämpfteren Mustern. Erzeugt beim Abflug ein hohes pfeifendes Geräusch mit den Flügeln. Läuft auf felsigen Hängen, Wadis und Ebenen in Paaren oder kleinen Gruppen. Das Männchen gibt ein wiederholtes, weithin hörbares „ku ku ku…“ von sich, oft von einem markanten Felsen aus.

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