Graustirn-Farnschnäpper
Heteromyias cinereifrons
42. Große, gedrungene Drossel des Bergregenwaldes. Beide Geschlechter oben olivbraun, mit grauem Scheitel und Brust, reinweißer Kehle und weißem Flügelfleck, der im Flug auffällig ist. Aufrechte Haltung, große Größe, komplexes Gefieder und blassrosa Beine sind markant. Ernährt sich normalerweise am oder nahe am Boden im Regenwald des äußersten Nordens von Queensland.
Bestimmung
The grey-headed robin has, as its name suggests, a grey crown and lores, white throat and olive-brown ear coverts and upperparts, with a white patch on the wings. The underparts are pale, the breast is pale grey, and the belly white. The bill and eyes are dark brown.
Taxonomie
It is one of two species within the genus Heteromyias. Previously, it and the ashy robin from New Guinea were treated as one species and known as Heteromyias albispecularis. Described by Australian naturalist Edward Pierson Ramsay in 1876, the grey-headed robin is a member of the Australasian robin family Petroicidae. Sibley and Ahlquist's DNA-DNA hybridisation studies placed this group in a Corvida parvorder comprising many tropical and Australian passerines, including pardalotes, fairy-wrens, honeyeaters, and crows. However, subsequent molecular research (and current consensus) places the robins as a very early offshoot of the Passerida, or "advanced" songbirds, within the songbird lineage.
- Wissenschaftlicher Name
- Heteromyias cinereifrons
- Autorität
- (Ramsay, EP, 1876)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Petroicidae
- Gattung
- Heteromyias
Verbreitung und Lebensraum
It is endemic to Queensland in Australia. The range in Australia is from Cardwell to the Bloomfield River in northeastern Queensland. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forests and subtropical or tropical moist montane forests.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Wüstendickichtsänger
Scotocerca inquieta
Ein winziger Wüstensperlingsvogel, der aktiv, kühn und laut ist. Insgesamt hell sandgrau. Nahöstliche Populationen sind grauer und haben ein ausgeprägteres Gesichtszeichnung als nordafrikanische Populationen. Bevorzugt Wüsten-Wadis, aber auch buschbestandene Wüstenebenen. Hüpft am Boden oder in Büschen mit seinem langen, schwarzspitzigen Schwanz, der gespreizt und aufgestellt ist. Bewegt sich in Paaren oder kleinen Gruppen und äußert laute Triller und ein zweisilbiges, melancholisches, gepfiffenes „see-suu…“. Ähnlich der Zierprinia, bevorzugt aber trockenere Lebensräume.

Weißbrauentapaculo
Scytalopus superciliaris
Kleiner, mausähnlicher Vogel der hohen Anden im Nordwesten Argentiniens. Er ist in tiefer gelegenen, feuchteren Wäldern zu finden als der ähnliche Zimmer-Tapaculo. Er bevorzugt feuchte Gebirgswaldhänge und Schluchten, besonders mit dichtem Unterwuchs. Meistens ist er durch seinen Ruf zu finden: ein raues, betontes, zweiteiliges „skyew-yew“.

Streifenpieper
Anthus lineiventris
20. Großer Pieper mit dunkelbraunem Rücken und stark gezeichneter Unterseite, mit Streifen bis zum Bauch. Die Federn an der Flügelvorderkante haben gelb-grüne Ränder, was charakteristisch, aber schwer zu sehen ist. Kommt an felsigen Hängen innerhalb von Waldland vor. Der Gesang ist laut und schön: eine ausgelassene Reihe wiederholter Töne. Von anderen Piepern durch die stark und vollständig gestreifte Unterseite unterschieden.
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