Streifenpieper

Anthus lineiventris

20. Großer Pieper mit dunkelbraunem Rücken und stark gezeichneter Unterseite, mit Streifen bis zum Bauch. Die Federn an der Flügelvorderkante haben gelb-grüne Ränder, was charakteristisch, aber schwer zu sehen ist. Kommt an felsigen Hängen innerhalb von Waldland vor. Der Gesang ist laut und schön: eine ausgelassene Reihe wiederholter Töne. Von anderen Piepern durch die stark und vollständig gestreifte Unterseite unterschieden.

Bestimmung

It is a large pipit, ranging from 17 to 18 centimeters in length and weighing 31-37 grams. The wing coverts have yellow-green edges, and the underparts are olive brown with dark brown streaking.<p>A loud, penetrating, thrush-like song, uttered from a rock or perch.

Taxonomie

The striped pipit forms a species complex with the African rock pipit.<p>There are two subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Anthus lineiventris
Autorität
Sundevall, 1850
Ordnung
Passeriformes
Familie
Bachstelzen
Gattung
Anthus

Verbreitung und Lebensraum

It is found in Angola, Botswana, Burundi, DRC, Eswatini, Kenya, Malawi, Mozambique, Rwanda, South Africa, Tanzania, Zambia, and Zimbabwe.Its natural habitat is rocky areas in dry to mesic savanna.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Arakanga

Arakanga

Ara macao

Spectacular, huge, and long-tailed parrot, wiped out from most areas by capture for the pet trade; attempts at reintroduction are taking place in some protected areas. Found very locally in lowland rainforest and adjacent semiopen areas with big trees; usually in pairs. Unmistakable, bright scarlet red overall with big yellow wing patches and mostly blue wings and rump. Calls are deep, throaty roars that carry long distances.

Aschbrustfliegenfänger

Aschbrustfliegenfänger

Muscicapa randi

29. Ein wenig bekannter kleiner unscheinbarer Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes. Graubraun auf der Oberseite, dunkler an den Flügeln, mit einer graubraunen Brust, die in einen weißen Bauch übergeht, und einem kleinen weißen Kehlfleck. Beachten Sie den zweifarbigen Schnabel, oben schwarz und unten orange. Ähnlich dem Scheuen Fliegenschnäpper, aber etwas größer, mit einem orangefarbenen Unterschnabel, keinen rostbraunen äußeren Schwanzfedern und keinem schwarzen Band am Schwanzende. Der Gesang besteht aus sehr hochfrequenten kurzen Phrasen, die in Intervallen wiederholt werden.

Goldweber

Goldweber

Ploceus subaureus

32. Das Brut-Männchen ist leuchtend gelb, das Weibchen ist matter gelb, und das Nichtbrutgefieder ist noch matter. Hat in allen Gefiedern ein rötliches Auge. Brütet in und um Schilfbetten, verbreitet sich aber weit in die umliegende Savanne und Waldland. Die Lautäußerungen sind typisch für Webervögel: „chet“-Töne und ein zischender, „Radiostatischer“ Gesang. Andere Goldweber sind ähnlich, zeigen aber niemals rötliche Augen.

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