Wüstengrasmücke
Scotocerca inquieta
Ein winziger Wüstensperlingsvogel, der aktiv, kühn und laut ist. Insgesamt hell sandgrau. Nahöstliche Populationen sind grauer und haben ein ausgeprägteres Gesichtszeichnung als nordafrikanische Populationen. Bevorzugt Wüsten-Wadis, aber auch buschbestandene Wüstenebenen. Hüpft am Boden oder in Büschen mit seinem langen, schwarzspitzigen Schwanz, der gespreizt und aufgestellt ist. Bewegt sich in Paaren oder kleinen Gruppen und äußert laute Triller und ein zweisilbiges, melancholisches, gepfiffenes „see-suu…“. Ähnlich der Zierprinia, bevorzugt aber trockenere Lebensräume.
Bestimmung
The streaked scrub warbler is a small, skulking desert warbler which cocks its tail over its back. The adults are grey brown above, finely streaked with dark brown. They have a broad pale supercilium and a thin black eyestripe. The underparts are whitish with reddish flanks and vent, the breast is finely streaked. The tail is graduated and dark brown with a white tip. Juveniles are duller.<p>The song of the streaked scrub warbler is distinctive and is rendered as "zit-zit dweedle-doolredle-doleed"
Taxonomie
The streaked scrub warbler was formally described and illustrated in 1830 by the German physician Philipp Jakob Cretzschmar under the binomial name Malurus inquietus. This species is now the only bird placed in the genus Scotocerca that was introduced in 1872 by the Swedish zoologist Carl Jakob Sundevall with the streaked scrub warbler as the type species. The genus name Scotocerca combines the Ancient Greek skotos meaning "dark" or "darkness" (from skotoō "to darken") with kerkos meaning "tail". The specific inquieta is from Latin inquietus meaning "restless". The genus is placed in its own family Scotocercidae that was introduced in 2012 by Silke Fregin and collaborators.<p>The streaked scrub warbler was formerly sometimes placed in the family Cisticolidae. David Winkler and colleagues include this species in an enlarged family Scotocercidae that includes the families Cettiidae and Erythrocercidae.<p>Eight subspecies are recognised:<p>Some authorities split the streaked scrub warbler into two species, the Saharan scrub warbler (Scotocerca saharae, including subspecies theresae) and the Levant scrub warbler (Scotocerca inquieta, including all other subspecies), an approach which has been followed in the most recent version of the Collins Bird Guide.
- Wissenschaftlicher Name
- Scotocerca inquieta
- Autorität
- (Cretzschmar, 1830)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Scotocercidae
- Gattung
- Scotocerca
Verbreitung und Lebensraum
The streaked scrub warbler is a bird of open desert with a sparse cover of scrub, especially wadi beds with a denser cover than the surrounding desert, as well as scree areas with bushes in ravines and gorges.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The streaked scrub warbler nests in low scrub up to 1.5m above the ground, the nest is a domed structure made of grass and twigs and lined with feathers, fur and plant down. It has 1-2 side entrances, and if there is a second it is used only as an exit. The clutch size averages 3–5 but varies from 2–5, incubation is roughly two weeks with another two weeks before the young fledge.<p>Its main food is insects but it will also eat seeds which may be very important in winter. It forages on the ground, fossicking through leaf litter and other debris under bushes, and into cavities but will also feed up in the vegetation at times.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Königsgeier
Sarcoramphus papa
30. Ungewöhnlicher, großer und spektakulärer Vogel des tropischen Tieflandwaldes, hauptsächlich in wilderen Gebieten und nicht in der Nähe menschlicher Siedlungen. Am häufigsten am späten Vormittag über Kopf kreisend zu sehen, oft ziemlich hoch mit Schwärmen von Rabengeiern (Black Vultures); selten sitzend gesehen. Auffälliger Altvogel hat einen farbenfrohen Kopf und Hals, durchdringende weiße Augen und größtenteils weißes Gefieder mit einer schwarzen Hinterkante an Flügeln und Schwanz. Jungvogel ist insgesamt schwärzlich und hat nicht die weißen Flügelmarkierungen des kleineren Rabengeiers. Jungvogel entwickelt das Erwachsenengefieder über einige Jahre, wobei Weiß zuerst am Bauch und an der Unterseite der Flügel erscheint.

Rotbauch-Bergtangare
Pseudosaltator rufiventris
Großer und unverwechselbarer Tangare des Buschlandes, offener Waldgebiete und *Polylepis*-Wälder in den hohen Anden von NW-Argentinien bis La Paz, Bolivien. Ähnlich den Salzfinken, zu denen er früher gezählt wurde, aber beachten Sie die ausgedehnten rostroten Unterseiten und den schiefergrauen Rücken und die Brust.

Afrikanische Binsenralle
Podica senegalensis
Ein dunkler, länglicher, entenähnlicher Wasservogel mit neonorangem Schnabel und Beinen. Rücken und Unterseite sind variabel gefleckt und gebändert. Die Kehle ist beim Männchen grau und beim Weibchen weiß. Er schwimmt langsam und tief im Wasser, wobei der Schwanz auf der Oberfläche gehalten wird. Dieser heimliche Vogel bewegt sich paarweise auf ganzjährigen Flüssen, in Sümpfen und ruhigen, klaren Altarmen, sucht unter überhängendem Bewuchs nach Wirbellosen, Fröschen und Fischen. Der kurze, dicke Hals und der hell gefärbte Schnabel und die Füße unterscheiden ihn von Schlangenhalsvögeln und Kormoranen.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.