Rotaugenvireo

Vireo olivaceus

Schlicht olivgrün oberseits und weißlich unterseits ohne Flügelbinden. Rotes Auge der Erwachsenen ist nicht immer leicht zu sehen; Jungvögel haben braune Augen. Dunkler Streifen durch und über dem Auge. Größer und dickschnäbeliger als Laubsänger. Brütet in reifem Laubwald. Singt oft fast ununterbrochen den ganzen Tag; achte auf sich wiederholende musikalische Phrasen aus den Baumwipfeln. Oft mit Schwärmen von Meisen und Laubsängern während der Migration. Überwintert in Südamerika, wo er mit dem sehr ähnlichen Chivi-Vireo verwechselt werden könnte, von dem er am besten durch die Stimme zu unterscheiden ist.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Vireo olivaceus
Autorität
(Linnaeus, 1766)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Vireos
Gattung
Vireo

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
NA : Canada and c, e USA
Überwinterungsgebiet
to c South America
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

The breeding habitat of the red-eyed vireo is in the open wooded areas across Canada and the eastern and northwestern United States. These birds migrate to South America, where they spend the winter. The Latin American population occur in virtually any wooded habitat in their range. Most of these are residents, but the populations breeding in the far southern part of this species' range (e.g. most of its range in Argentina, Uruguay, Paraguay and Bolivia) migrate north as far as Central America.<p>In northern Ohio, it seems to return to breed at about the same time as one century ago; but it may leave for winter quarters one or two weeks earlier at present than it did in the past.<p>Red-eyed vireos glean insects from tree foliage, favouring caterpillars and aphids and sometimes hovering while foraging. In some tropical regions, they are commonly seen to attend mixed-species feeding flocks, moving through the forest higher up in the trees than the bulk of such flocks.<p>They also eat berries, especially before migration, and in the winter quarters, where trees bearing popular fruit like tamanqueiro (Alchornea glandulosa) or gumbo-limbo (Bursera simaruba) will even attract them to parks and gardens. Fruit are typically not picked up from a hover, but the birds often quite acrobatically reach for them, even hanging upside down.<p>The nest is a cup in a fork of a tree branch. The red-eyed vireo suffers from nest parasitism by the brown-headed cowbird (Molothrus ater) in the north of its range, and by the shiny cowbird (M. bonariensis) further south. Parasitism by Haemoproteus and trypanosoma might affect these birds not infrequently, as was noted in studies of birds caught in Parque Nacional de La Macarena and near Turbo (Colombia): though only three red-eyed vireos were examined, all were infected with at least one of these parasites.

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Blauflügel-Lacheldrossel

Blauflügel-Lacheldrossel

Trochalopteron squamatum

8. Brauner Häherling mit schwarzem Überaugenstreif und einem leuchtend silbrig-azurblauen Flügelfeld. Flügel, Bauch und Bürzel sind rötlicher getönt als der Rest des Körpers. Nicht so gesellig wie viele andere Häherlinge; nie in großen Schwärmen, sondern in kleinen Gruppen, Paaren und sogar gelegentlich einzeln anzutreffen. Sucht Nahrung in dichtem Unterholz und kann schwer zu sehen sein; seine hohen Pfiffe verraten ihn gelegentlich, aber er kann auch recht still sein.

Humblotreiher

Humblotreiher

Ardea humbloti

Großer, ganz dunkler Reiher mit hellem Schnabel. Im Allgemeinen selten und gewöhnlich allein zu sehen. Er ist an Süßwasserseen und Feuchtgebieten, entlang von Flüssen und auf Küstenschlickflächen zu finden, meist in geringer Höhe. Ähnlich groß wie der Graureiher, aber es fehlt ihm ein auffälliger Kontrast im Gefieder. Auch ähnlich dem Purpurreiher, aber größer, dickschnäbeliger und ohne Streifung am Hals.

Samtpfäffchen

Samtpfäffchen

Lepidothrix velutina

Ein kleiner, kurzschwänziger Vogel, der in Tiefland- und Vorgebirgsregenwäldern vorkommt. Das Männchen ist leicht an seinem glänzend schwarzen Körper und der azurblauen Krone zu erkennen. Das Weibchen ist meist lindgrün mit gelblichem Bauch; ihr Gefieder ist viel grüner als das anderer ähnlicher Arten wie des Chocó-Manakin und des Weibchens des Rotkappen-Manakin. Der häufigste Ruf ist ein kurzer, klingelnder Triller. Der Balzgesang des Männchens ist ein summendes „purwit!“. Gewöhnlich in den unteren bis mittleren Schichten des Waldes zu sehen, wie er Beeren von fruchttragenden Bäumen pflückt. Früher als Blaumützen-Manakin bezeichnet, bevor diese Art aufgeteilt wurde. Das Verbreitungsgebiet des Samt-Manakin umfasst Costa Rica, Panama, Westkolumbien und Nordwest-Ecuador.

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