Rotaugenvireo
Vireo olivaceus
Schlicht olivgrün oberseits und weißlich unterseits ohne Flügelbinden. Rotes Auge der Erwachsenen ist nicht immer leicht zu sehen; Jungvögel haben braune Augen. Dunkler Streifen durch und über dem Auge. Größer und dickschnäbeliger als Laubsänger. Brütet in reifem Laubwald. Singt oft fast ununterbrochen den ganzen Tag; achte auf sich wiederholende musikalische Phrasen aus den Baumwipfeln. Oft mit Schwärmen von Meisen und Laubsängern während der Migration. Überwintert in Südamerika, wo er mit dem sehr ähnlichen Chivi-Vireo verwechselt werden könnte, von dem er am besten durch die Stimme zu unterscheiden ist.
Bestimmung
The red-eyed vireo (Vireo olivaceus) is a small American songbird. It is somewhat warbler-like but not closely related to the New World warblers (Parulidae). Common across its vast range, this species is not considered threatened by the IUCN. Vireo is a Latin word referring to a green migratory bird, perhaps the female golden oriole, possibly the European greenfinch. The specific olivaceus is Neo-Latin for 'olive-green', from Latin oliva ('olive').
Taxonomie
Adults are mainly olive-green on the upper parts with white underparts; they have a red iris and a grey crown edged with black. There is a dark blackish line through the eyes and a wide white stripe just above that line. They have thick blue-grey legs and a stout bill. They are yellowish on the flanks and undertail coverts (though this is faint in some populations [ which? ] ). In the past, the yellow-green vireo ( V. flavoviridis ), the chivi vireo ( V. chivi ), and the Noronha vireo ( V. gracilirostris ) have been considered to be conspecific with the red-eyed vireo; the chivi vireo was split most recently. Other closely related species include the black-whiskered vireo ( V. altiloquus ) and the Yucatan vireo ( V. magister ). Measurements : [ 4 ] Both sexes:
- Wissenschaftlicher Name
- Vireo olivaceus
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Vireos
- Gattung
- Vireo
Verbreitung und Lebensraum
Breeding range: NA : Canada and c, e USA. Non-breeding range: to c South America.
- Brutgebiet
- NA : Canada and c, e USA
- Überwinterungsgebiet
- to c South America
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Fatuhivamonarch
Pomarea whitneyi
Ein charakteristischer großer glänzend schwarzer Fliegenschnäpper mit einem blass bläulich-elfenbeinfarbenen Schnabel. Buschige Federn verleihen ihm ein Augenbrauen-ähnliches Aussehen. Abhängig von heimischem feuchten Wald zwischen 50 und 700 Metern Höhe. Der häufige Ruf soll ein „kik-kik-kik“ sein.

Bindennektarvogel
Cinnyris mariquensis
11. Männchen sind oberseits irisierend grün mit dunklem Bauch und kastanienbraunen und bläulichen Bändern über der Brust. Weibchen sind unscheinbar, mit unscharfen Streifen auf der hellgelben Unterseite. Vorkommend in Wäldern, Buschland und Savannen, einschließlich halbwüstenartigem Dornbusch. Die charakteristischste Lautäußerung ist eine energische Serie von „tyip“-Noten. Gibt auch einen hochfrequenten, durcheinander klingenden Gesang von sich. Sehr ähnlich mehreren anderen Nektarvogelarten, aber durch etwas größere Größe und längeren Schnabel mit dickerer Basis zu unterscheiden.

Maskengrundtyrann
Muscisaxicola maclovianus
Kleiner und recht markanter bodenlebender Fliegenschnäpper, der in den südlichen Anden in großer Höhe brütet und im Winter nach Norden zieht, wo er auch im Tiefland vorkommt. Brütet in offenen felsigen Gebieten, manchmal bis auf Höhe offener Wälder. Zugvögel oft in Schwärmen, manchmal mehrere hundert Vögel, z.B. auf Sportplätzen und Stränden. Die Oberseite ist relativ dunkelgrau mit einer schwärzlichen Gesichtsmaske und einem unauffälligen dunkelrostfarbenen Nackenfleck. Die ansässige Falkland-Population ist größer und insgesamt schlichter, wahrscheinlich eine andere Art; sie kommt in Heidelandschaften und an Stränden vor.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.