Marico-Nektarvogel

Cinnyris mariquensis

11. Männchen sind oberseits irisierend grün mit dunklem Bauch und kastanienbraunen und bläulichen Bändern über der Brust. Weibchen sind unscheinbar, mit unscharfen Streifen auf der hellgelben Unterseite. Vorkommend in Wäldern, Buschland und Savannen, einschließlich halbwüstenartigem Dornbusch. Die charakteristischste Lautäußerung ist eine energische Serie von „tyip“-Noten. Gibt auch einen hochfrequenten, durcheinander klingenden Gesang von sich. Sehr ähnlich mehreren anderen Nektarvogelarten, aber durch etwas größere Größe und längeren Schnabel mit dickerer Basis zu unterscheiden.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Cinnyris mariquensis
Autorität
Smith, A, 1836
Ordnung
Passeriformes
Familie
Nectariniidae
Gattung
Cinnyris

Verbreitung und Lebensraum

It is found in Angola, Botswana, Burundi, Eritrea, Eswatini, Ethiopia, Kenya, Mozambique, Namibia, Rwanda, Somalia, South Africa, South Sudan, Tanzania, Uganda, Zambia, and Zimbabwe.<p>The African population of Marico sunbird was spotted on various occasions in between July and August 2016 in locations southwest of where its previously believed range ended. These records raised a red flag of a southward range expansion and therefore a more detailed investigation of the range expansion of the species was needed. The range of these birds is expanding into the Northern Cape and Free state provinces in central South Africa.<p>There are several theories as to why these birds are expanding or changing their range. It is believed that drought or floods can cause the species to search for a more favourable environment in the nearby vicinity. Since 2014, a severe drought has ravaged large parts of western and central South Africa, serving as a potential explanation for the southward movements of the Marico sunbird.<p>The current range change map was made by comparing the results of the first and second South African Birds Atlas Project's that were undertaken about 20 years apart.<p>It is interesting that they are expanding into the southwest of Africa with drier spaces and less tress as a woodlands species. This signifies that it is also possible that physiology and behaviour are playing a role in the southwestern migration of the species.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kittlitzs Alk

Kittlitzs Alk

Brachyramphus brevirostris

Kleiner, länglicher Seevogel. Brutkleid gesprenkelt braun; die Dunkelheit variiert, zeigt aber oft einen goldenen Schimmer. Ruhekleid oben dunkelgrau und unten weiß, mit weißem Gesicht und großem weißem Flügelfleck. Nistet in Spalten in felsigen Geröllhängen, besonders um Gletscher herum; sucht Nahrung in küstennahen Gletscherausläufen. Ähnlich dem Marmoralk und dem Langschnabelalk, aber mit kürzerem Schnabel und weißen äußeren Schwanzfedern; Brutvögel sind im Durchschnitt blasser mit gesprenkeltem Rücken, während Nichtbrüter Weiß im Gesicht zeigen, das sich über das Auge erstreckt.

Wattnacken-Pflugschnabel

Wattnacken-Pflugschnabel

Eulacestoma nigropectus

Ein ziemlich kleiner, gedrungener Vogel mit einer einzigartigen Schnabelform aus Bergwäldern. Das Männchen ist gelbgrün mit schwarzen Flügeln, Brust und zwei großen, rosa, fleischigen Wattle neben dem Schnabel. Das Weibchen ist olivgrün mit blasserer Unterseite. Er nährt sich niedrig und klettert besonders gerne in Bambus. Benutzt seinen kräftigen Schnabel, um Holz abzuschälen und in Äste zu graben. Das Gefieder des Männchens ist einzigartig, aber selbst mit dem unauffälligen Gefieder des Weibchens sollte die Schnabelform ein Hinweis sein. Stimme, ein einzelner, langer, hoch gepitchter Ton.

Rotgesicht-Bartvogel

Rotgesicht-Bartvogel

Lybius rubrifacies

Gedrungener, mittelgroßer schwarzer Bartvogel. Es gibt Rot im Gesicht, und der untere Teil des Flügels hat eine weiße Kante. Lokal in Wäldern, Kulturland und Galeriewäldern zu finden. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen. Der Ruf ist ein unmusikalisches Duett aus tiefen, raspelnden Rufen. Ähnlich dem Schwarzschnabel-Bartvogel (Black-billed Barbet), aber keine bekannte Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und leicht zu unterscheiden durch das Fehlen von Rot an der Kehle oder weißen Rändern am oberen Teil des Flügels.

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