Vielband-Fruchttaube

Ptilinopus perousii

Eine spektakuläre Taube mit roter Krone und Schal, weißem Gesicht, gelbem Hals, gelbem Rücken mit grauen Chevrons, grauem Oberschwanz, rotem Unterschwanz und einer gefleckten roten Brust. Oft paarweise gefunden, kann sich aber in großen Gruppen an fruchttragenden Bäumen versammeln. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen der Purpurkronen-Fruchttaube, hat aber eine weniger rötliche Kappe und einen dunkleren grünen Hals. Gibt zwei häufig gehörte Rufe von sich: eine typische taubenartige Gurrphrase, die an die Worte „lass es los, lass es los“ erinnert, und eine Reihe von Gurrlauten, die schnell an Geschwindigkeit zunehmen, wie eine auf eine harte Oberfläche fallende Murmel.

Bestimmung

It is a small dove, 23 cm (9.1 in) in length. Adults weigh in at 90 g (3.2 oz). The male is mostly pale yellow-white with a red crown and red bar across the back. The female is mostly green, darker on the back and greyer on the head and breast. Her crown is red while the undertail-coverts are red in Samoan birds and yellow in birds from Fiji and Tonga.<p>Male Ptilinopus perousii perousii is pale on the bottom and yellow on top. There is also a crimson band and corona. The female is said to resemble the purple-capped fruit dove; however, there is no yellow band. They have grey on the bottom while green on top. It only has a crimson corona unlike the male.

Taxonomie

The many-colored fruit dove is in the columbid family with the other doves and pigeons. It a fruit dove meaning it belongs to genus Ptilinopus. However, it is very far from most other doves and has no close relatives due to it being endemic to the South Pacific islands. The two subspecies are Ptilinopus perousii mariae and P. p. perousii. The mariae subspecies is found in Fiji and Tonga. <p>Its English name is literal: it is a many-colored dove that eats fruit. The Samoan name manuma means shy bird and comes from the Samoan words for bird and shame. Their Latin name comes from Captain Jean Francois de Galaup Comte de la Pérouse of the French navy, of whom explored the Pacific.

Wissenschaftlicher Name
Ptilinopus perousii
Autorität
Peale, 1849
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Ptilinopus

Verbreitung und Lebensraum

Manuma are found across many islands and archipelagos across Polynesia with a range of 660,000 sq. km. They are most often found in Fiji and Tonga. They can be found in lowland subtropical and tropical broadleaf forests. In these forests, they are found in the canopies. They can also be found in urban areas. The manuma's fossil range is from 0.12 million years ago to today, exclusively in the quaternary.

Zugverhalten
Nomadic movement

Verhalten

The many-colored fruit dove is a frugivore. It forages the canopies of trees in search of figs. On Samoa and American Samoa it is mostly the banyan. This strict diet keeps the two fig species in check; however, any decline in the amount of figs may be a disaster for the many-colored fruit dove. However, on Fiji and Tonga, manuma are known to eat fruits of ylang ylang (Cananga odorata), bishop wood (Bischofia javanica), and māgele (Trema cannabina).: 105, 128 <p>Manuma are often found in small flocks. In each flock there are normally more males than females.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzkopfzeisig

Schwarzkopfzeisig

Spinus notatus

Attraktiver kleiner Fink der Hochländer und Vorgebirge, hauptsächlich in trockeneren Habitaten. Bevorzugt Kiefern-Eichenwälder, Ränder und angrenzende verunkrautete Lichtungen. Gewöhnlich in kleinen Gruppen, die sich mit anderen Finken und kleinen samenfressenden Vögeln vergesellschaften können, besonders beim Trinken. Altvogel ist auffällig schwarz und gelb gemustert mit schwarzer Kappe und großem gelben Flügelfleck. Jungvogel matter, ohne schwarze Kappe; ähnelt dem Weibchen des Kleinen Goldzeisigs, aber man beachte die gelben Flügelflecken und den spitzen grauen Schnabel.

Schwarzbauchtrappe

Schwarzbauchtrappe

Lissotis melanogaster

Eine geschmeidige, mittelgroße Trappe mit schwarzen Tupfen auf einem größtenteils hellbraunen Rücken. Das Männchen hat einen schwarzen Bauch, Halsstreifen, Kehle und Wangenfleck. Das Weibchen ist einheitlich beigebraun vom Bauch bis zum Kopf. Im Flug zeigen beide Geschlechter weiße Flügelfenster. Einzelgänger und Paare bewohnen hohes Grasland und grasbewachsene Savannen. Seine merkwürdige Balz umfasst das Strecken des Halses durch das Männchen, wobei es ein froschähnliches „kwoork“-Quaken von sich gibt, und während es den Kopf zu den Schultern zurückzieht, folgt ein „grrrr“-Knurren und ein champagnerkorkenähnliches „pop“, während sein Kopf wieder aufsteigt. Er führt auch eine Flugbalz auf, bei der die Flügel starr nach hinten gehalten und die aufgeplusterte Kehle zur Schau gestellt werden.

Rotbauch-Schönbürzel

Rotbauch-Schönbürzel

Lagonosticta senegala

21. Die Kombination aus rotem Schnabel, gelb-grünem Augenring und braunem (nicht schwarzem) Unterschwanz sind charakteristisch für diesen Amarant. Das Männchen hat ein rosa Gesicht, Scheitel und Unterseiten, während das Weibchen meist braun ist mit einem kleinen rosa Fleck zwischen Auge und Schnabel und einem rosa Oberschwanz. Paare und kleine Schwärme sind in einer Vielzahl von grasbewachsenen Savannenhabitaten und in Kulturland ansässig, wo sie am Boden nach Samen suchen und bei Störung in Bäume fliegen. Die Art kann sich gemischten Schwärmen anschließen und trinkt oder badet oft. Sie gibt einen melodischen „swee-tee-eeer“-Gesang und einen spuckenden, blechernen „prrrrrt“-Ruf von sich. Der Bindenamarant ist dem Rotbauchamarant sehr ähnlich, hat aber einen braunen (nicht rötlichen) Scheitel; der Braunbürzelamarant hat einen braunen Bürzel.

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