Schwarzbrustzeisig

Spinus notatus

Attraktiver kleiner Fink der Hochländer und Vorgebirge, hauptsächlich in trockeneren Habitaten. Bevorzugt Kiefern-Eichenwälder, Ränder und angrenzende verunkrautete Lichtungen. Gewöhnlich in kleinen Gruppen, die sich mit anderen Finken und kleinen samenfressenden Vögeln vergesellschaften können, besonders beim Trinken. Altvogel ist auffällig schwarz und gelb gemustert mit schwarzer Kappe und großem gelben Flügelfleck. Jungvogel matter, ohne schwarze Kappe; ähnelt dem Weibchen des Kleinen Goldzeisigs, aber man beachte die gelben Flügelflecken und den spitzen grauen Schnabel.

Bestimmung

The black-headed siskin (Spinus notatus) is a species of bird in the family Fringillidae, the finches and euphonias. It is found in Mexico, Belize, El Salvador, Guatemala, Honduras, and Nicaragua.

Taxonomie

Gattung: Spinus; Familie: Fringillidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Spinus notatus
Autorität
(Du Bus de Gisignies, 1847)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fringillidae
Gattung
Spinus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzgesicht-Ameisenvogel

Schwarzgesicht-Ameisenvogel

Myrmoderus ruficauda

Subtil schöner, mittelgroßer Ameisenfresser. Männchen haben einen schwarzen Kopf und eine schwarze Latz, einen geschuppten schwarzen Rücken und eine Brust und sind ansonsten rostfarben. Weibchen fehlt die schwarze Färbung. Vorkommen in feuchten Wäldern mit dichtem Unterholz, wo er ruhig am Waldboden nach Nahrung sucht und keine Interaktion mit gemischten Vogelarten hat. Der Gesang ist eine Serie schneller, ratternder Triller.

Gelbbauchbekarde

Gelbbauchbekarde

Myiobius barbatus

Kleiner Fliegenschnäpper mit großen Augen, auffälligen Gesichtsbartborsten und einem gelben Fleck auf dem Scheitel, der gewöhnlich verdeckt ist. Auffällig ist der gelbe Bürzel, der mit einem graubraunen Rücken kontrastiert. Die Kehle ist weißlich und der Bauch gelblich. Es kommen mehrere verschiedene Unterarten vor, die sich in der Intensität der lohfarbenen Färbung auf der Brust unterscheiden. Besiedelt die unteren und mittleren Schichten feuchter Wälder, wo er gewöhnlich gemischte Artenverbände begleitet. Keine sehr ruffreudige Art, aber er hat einen „tsip“-Ruf, der für ein Insekt gehalten werden kann.

Baglafechtweber

Baglafechtweber

Ploceus baglafecht

Großer, stämmiger Weber mit einem langen, kräftigen Schnabel. Geografisch extrem variabel. Zeigt immer ein helles Auge, etwas Schwarz im Gesicht, eine gelbe Brust und gelbe Ränder an den Flügeln. Die Farbe der Krone kann gelb, schwarz oder oliv sein. Der Rücken variiert von schlicht oliv über stark gestreift oliv bis einfarbig schwarz. Der Bauch kann gelb oder weiß sein. Hauptsächlich in mittleren und hohen Lagen, in Wäldern, feuchten Büschen, Gärten, Anbauflächen und Waldrändern zu finden. Lautäußerungen sind typisch für Weber: „chet“-Töne und ein zischender „Radio-Static“-Gesang. Sehr variabel und kann mit mehreren anderen Weberarten verwechselt werden, kann aber normalerweise durch die Kombination von schwarzem Gesicht, gelber Kehle und großer Größe identifiziert werden.

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