Rotbauch-Schönbürzel
Lagonosticta senegala
21. Die Kombination aus rotem Schnabel, gelb-grünem Augenring und braunem (nicht schwarzem) Unterschwanz sind charakteristisch für diesen Amarant. Das Männchen hat ein rosa Gesicht, Scheitel und Unterseiten, während das Weibchen meist braun ist mit einem kleinen rosa Fleck zwischen Auge und Schnabel und einem rosa Oberschwanz. Paare und kleine Schwärme sind in einer Vielzahl von grasbewachsenen Savannenhabitaten und in Kulturland ansässig, wo sie am Boden nach Samen suchen und bei Störung in Bäume fliegen. Die Art kann sich gemischten Schwärmen anschließen und trinkt oder badet oft. Sie gibt einen melodischen „swee-tee-eeer“-Gesang und einen spuckenden, blechernen „prrrrrt“-Ruf von sich. Der Bindenamarant ist dem Rotbauchamarant sehr ähnlich, hat aber einen braunen (nicht rötlichen) Scheitel; der Braunbürzelamarant hat einen braunen Bürzel.
Bestimmung
The red-billed firefinch is 10 cm (3.9 in) in length. The adult male has entirely scarlet plumage apart from brown wings. The bill is pink, and there is a yellow eye-ring. Females have uniformly brown upperparts and buff underparts. There is a small red patch in front of both eyes, with the bill also being pink.
Taxonomie
In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the red-billed firefinch in his Ornithologie based on a specimen collected in Senegal. He used the French name Le Sénégali rouge and the Latin name Senegalus Ruber. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1766 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the twelfth edition, he added 240 species that had been previously described by Brisson. One of these was the red-billed firefinch. Linnaeus included a brief description, coined the binomial name Fringilla senegala and cited Brisson's work. The species is now placed in the genus Lagonosticta that was introduced by the German ornithologists Jean Cabanis in 1851.<p>There are six subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Lagonosticta senegala
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Estrildidae
- Gattung
- Lagonosticta
Verbreitung und Lebensraum
This widespread and abundant species is often found around human habitation, often with other species such as the red-cheeked cordon-bleu. Its soft queet-queet call is a familiar African sound. The song is a rising chick-pea-pea-pea.<p>The red-billed firefinch is a small gregarious bird which feeds mainly on grain and other seeds. It frequents open grassland and cultivation. The nest is a large domed grass structure with a side entrance, built low in a bush, wall or thatch into which three to six white eggs are laid. The nest of this species is parasitised by the village indigobird.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotbrauensittich
Pyrrhura picta
Eine wunderschön gemusterte kleine Sittichart, die in Nord-Südamerika vorkommt. Meist grüner Körper mit dunkelrotem Bauch und kastanienbraunem Schwanz. Komplexes Kopfmuster: meist tief bräunlich-kastanienbraun mit blasser Wange, blauer Krone und geschuppter Brust. Findet sich in Wäldern, an Waldrändern und in Savannen, hauptsächlich in Tiefebenen und Vorgebirgen. Typischerweise in schnell fliegenden Schwärmen zu sehen, aber achten Sie auf sie, wenn sie in fruchttragenden Bäumen fressen.

Kleiner Kehllappenhonigfresser
Anthochaera chrysoptera
Mittelgroßer dunkelbrauner Honigfresser mit feiner weißer Streifung. Leicht vom Roten Kehllappen-Honigfresser zu unterscheiden durch das Fehlen rosa Kehllappen unter dem Auge und das Fehlen eines gelben Unterbauchs. Diese Art kommt im südöstlichen Australien vor und bewohnt typischerweise Buschland und trockene Küstenwälder. Oft in der Nähe blühender Banksia zu finden. Sie ist typischerweise sehr aktiv und lautstark mit einem rauen, lauten, krächzenden Ruf.

Orangebrust-Dornvogel
Phacellodomus ferrugineigula
Mittelgroßer, langschwänziger Dornvogel mit braunem Körper und rostbrauner Stirn und Kehle. Der Schwanz ist rostbraun mit einem braunen Zentrum. Ähnelt dem Orangeaugen-Dornvogel, hat aber dunkle Augen. Ein Bewohner feuchter, sumpfiger Gebiete mit verstreuten Bäumen, wo er im Gegensatz zu anderen Dornvögeln große gewebte Nester aus Gras, Blättern und Stängeln baut. Der Gesang ist eine Reihe lauter, klingender Noten, gewöhnlich als Duett vorgetragen.
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