Kleiner Kehllappenhonigfresser

Anthochaera chrysoptera

Mittelgroßer dunkelbrauner Honigfresser mit feiner weißer Streifung. Leicht vom Roten Kehllappen-Honigfresser zu unterscheiden durch das Fehlen rosa Kehllappen unter dem Auge und das Fehlen eines gelben Unterbauchs. Diese Art kommt im südöstlichen Australien vor und bewohnt typischerweise Buschland und trockene Küstenwälder. Oft in der Nähe blühender Banksia zu finden. Sie ist typischerweise sehr aktiv und lautstark mit einem rauen, lauten, krächzenden Ruf.

Bestimmung

The little wattlebird is a medium to large honeyeater, but the smallest wattlebird. The appearance is similar to the yellow wattlebird and the red wattlebird. The little wattlebird lacks the wattles, which characterise other members of the genus. Juveniles are duller with less streaking and have a browner eye.<p>Calls include a strident cookay-cok, a raucous fetch the gun, a mellow guttural yekkop, yekkop and many squeaky, musical lilting notes. The alarm call is a kwock or shnairt!.

Taxonomie

The little wattlebird was formally described by ornithologist John Latham in 1801 under the binomial name Merops chrysoptera. The species is now placed in the genus Anthochaera that was introduced by Nicholas Aylward Vigors and Thomas Horsfield in 1827. The generic name Anthochaera derives from the Ancient Greek anthos 'flower, bloom' and khairō 'enjoy'; the specific epithet chrysoptera derives from Ancient Greek khrysos 'gold' and pteron 'wing'.<p>The International Ornithologists' Union recognise three subspecies:<p>The western wattlebird (A. lunulata) was at one time considered as the subspecies A. c. lunulata.

Wissenschaftlicher Name
Anthochaera chrysoptera
Autorität
(Latham, 1801)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Honigfresser (Meliphagidae)
Gattung
Anthochaera

Verbreitung und Lebensraum

The little wattlebird is found in banksia/eucalypt woodlands, heathlands, tea-tree scrub, sandplain-heaths, lantana thickets, wild tobacco, parks and gardens.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Breeding takes place from June to December. The female wattlebird generally constructs the nest, which is a loose, untidy cup of twigs, lined with shredded bark, and placed from 1 to 10 m high in the fork of a banksia, tea-tree or eucalypt sapling. 1-2 eggs are laid and may be spotted red-brown, purplish-red or salmon-pink in colour. The female incubates the eggs alone but both parents care for the young chicks.<p>Little wattlebirds feed on nectar obtained with a long, brush-tipped tongue, adapted for probing deep into flowers. They also feed on insects, berries, and some seeds. Most feeding is done perched, but some insects are caught in mid-air. Birds may feed alone or in groups.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzkehl-Bartvogel

Schwarzkehl-Bartvogel

Capito niger

Mittelgroßer, träger Vogel der Regenwaldkronenschicht. Von unten beachte man Größe und die scharf abgegrenzte rote Kehle bei beiden Geschlechtern. Kommt auch in Sekundärwäldern und verwilderten Plantagen vor, manchmal in städtischen Gebieten. Oft paarweise an fruchttragenden Bäumen oder mit gemischten Vogelschwärmen zu sehen. Sucht langsam und bedächtig Nahrung, ernährt sich von Früchten und Insekten. Der oft gehörte Ruf ist ein tiefer, doppelter Ruf, in Serien wiederholt.

Goldschnäpper

Goldschnäpper

Pachycephala pectoralis

Kompakter Singvogel mit kurzem Schnabel. Männchen sind in weiten Teilen des Verbreitungsgebiets oberseits olivfarben, unterseits gelb, mit weißer Kehle in schwarzem Kopf; Männchen und Weibchen auf der Norfolkinsel sind olivbraun mit gelblichen Unterseiten (am hellsten an den Unterschwanzdecken). Weibchen variieren im Verbreitungsgebiet, wobei östliche Vögel etwas Gelb an den Unterseiten haben und westliche Vögel (früher als eigenständige Art, „Western Whistler“, behandelt) graubraun oberseits und hell unterseits sind, ohne Gelb. Die Oliv-Pfeifdrossel ist unterseits viel bräunlicher, mit gut abgegrenztem weißlichem Latz. Bewohnt eine große Vielfalt von Lebensräumen. Der helle, gepfiffene Gesang variiert, hat aber oft ein peitschenartiges Ende.

Halsbandhabicht

Halsbandhabicht

Microspizias collaris

Winziger, seltener Falke des Nebelwaldes mittlerer Höhenlagen. Schwarze Oberseite und Krone sind durch ein weißes Band am Nacken getrennt, das im Feld undeutlich und schwer zu sehen sein kann. Unterseite ist weiß mit breiter, dunkler Bänderung; beachten Sie auch einen dunklen kommaförmigen Fleck an der Halsseite. Jungvögel sind braun oder rostfarben getönt, mit einem hellbraunen oder gelbbraunen Nackenband. Leicht mit dem Zwergfalken zu verwechseln, der hauptsächlich in tieferen Lagen vorkommt; der Halsbandfalke hat breitere und diffusere Bänder an der Unterseite und auffälligere Nackenzeichnungen. Bleibt typischerweise im Wald, jagt kleine Vögel; segelt gelegentlich.

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