Ockerbrust-Ameisenpitta
Grallaricula flavirostris
Kleiner und ziemlich heller Ameisenpitta, der in Vorgebirgen und Subtropen von Costa Rica bis Bolivien vorkommt. Typische Ameisenpitta-Form: gedrungen und kurzschwänzig. Oberseits mattbraun. Unordentlich wirkendes gelbbraunes Gesicht und Augenring. Einige geografische Variationen: Die Brustfarbe variiert von gelbbraun bis weißlich, und einige Populationen zeigen eine auffällige dunkle Schuppung auf der Brust, während andere fast ungemustert sind. Geschlechter ähnlich. Scheu und schwer zu sehen; hält sich im Wald am oder nahe am Boden auf, sitzt oft auf kleinen Ästen in ein paar Metern Höhe (mehr als die größeren Ameisenpittas). Schwingt seinen Körper von Seite zu Seite. Der Gesang ist schwer zu erkennen: ein einfacher, extrem hoher, absteigender Pfeifton. Kommt von etwa 500–2.500 m vor, normalerweise tiefer als andere kleine Ameisenpittas.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Grallaricula flavirostris
- Autorität
- (Sclater, PL, 1858)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Grallariidae
- Gattung
- Grallaricula
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißbrauen-Laubsammler
Anabacerthia amaurotis
45. Mittelgroßer Blattspäher mit einer dunkelbraunen Kappe und Maske, die mit einem cremefarbenen Überaugenstreif kontrastieren. Oberseits rostbraun und unterseits gelbbraun mit Streifen an Brust und Hals. Im Unterholz feuchter Wälder und alten Sekundärwaldes zu finden, gewöhnlich gemischte Schwärme begleitend.

Grünstirn-Sichelkolibri
Doryfera ludovicae
Ein ziemlich großer Kolibri mit sehr langem, geradem Schnabel. Insgesamt matt grünlich mit irisierend grüner Stirn und bronzefarbenem Nacken. Das Weibchen ist ähnlich dem Männchen, aber blasser bräunlich an der Unterseite. Ein Waldkolibri, der am häufigsten mit Gebirgsbächen assoziiert wird; Ihre beste Chance, einen zu sehen, ist, ein Feld von Flussuferblumen zu beobachten.

Habichtskauz
Strix uralensis
36. Sehr große und eher schlichte Eule mit kleinen dunklen Augen und ohne Federohren. Man beachte den hellgelben Schnabel, die ausgedehnte Streifung an Brust und Rücken und die breit gebänderten Flügelfedern. Reicht von sehr hellgrau bis dunkelbraun. Nachtaktiv, jagt oft am Waldrand und um Lichtungen in nördlichen Nadel- und Mischwäldern. Paare duettieren; Männchen geben tiefe, resonante Rufe und Weibchen höhere, heiserere Noten. Größer und langschwänziger als der Waldkauz, der hauptsächlich in milderen und südlicheren Lebensräumen vorkommt. Der Bartkauz wirkt länger gebaut, ist stärker gefleckt und hat perlenartige gelbe Augen.
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