Grünstirn-Lanzettschnabel
Doryfera ludovicae
Ein ziemlich großer Kolibri mit sehr langem, geradem Schnabel. Insgesamt matt grünlich mit irisierend grüner Stirn und bronzefarbenem Nacken. Das Weibchen ist ähnlich dem Männchen, aber blasser bräunlich an der Unterseite. Ein Waldkolibri, der am häufigsten mit Gebirgsbächen assoziiert wird; Ihre beste Chance, einen zu sehen, ist, ein Feld von Flussuferblumen zu beobachten.
Bestimmung
The green-fronted lancebill, as the name suggests, is distinguished by a “glittering” green patch of feathers on their forehead. Between males and females, males consistently have a prominent forehead patch, however, literature is inconsistent on the appearance of females. One notable source claims females can vary widely between individuals, stating the female forehead with regards to both feather development and color intensity, can range from barely visible to indistinguishable from common male plumage.<p>Body plumage is uniform regardless of sex with both males and females having a drab grey-green breast and belly. A coppery patch extends from the nape and down along the sides of the neck. This meets a rich green that occupies much of the crown except for the eponymous green forehead patch.<p>Much of the back and dorsal face of the tail are a similar rich green as the green with an iridescence creating a situational alternation between green, teal, and turquoise.<p>The last feature that distinguishes the green-fronted lancebill is its eponymous bill. The bill is exceptionally long for any hummingbird (ranging from 29mm to 36.5mm with variation primarily attributed to regional populations) and is the inspiration for the genus name Doryfera translating roughly to "spear bearer".<p>In physical dimension, a size difference between male and females has not been identified with regards to body length and beak proportions.
Taxonomie
The green-fronted lancebill is generally known by its species name Doryfera ludovicae but has been divided into the two subspecies D. ludovicae ludovicae and D. ludovicae veraguensis due to variation in geographic distribution.<p>Originally placed in Phaethornithinae due its nest, recent examination of the genus has found it to be included in the “mango group” defined as including Androdon, Anthracothorax, Chrysolampis, Colibri, Doryfera, Eulampis, Heliactin, Heliothryx, Polytmus, and Schistes.<p>The most recent research has found evidence to suggest that Doryfera can be further refined into a monophyletic group consisting of three genera Doryfera, Schistes and, Colibri.
- Wissenschaftlicher Name
- Doryfera ludovicae
- Autorität
- (Bourcier & Mulsant, 1847)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Smaragdkolibris
Verbreitung und Lebensraum
It has a disjunct distribution : Talamancan montane forests, the Serranía del Darién and the northern Andes. It is not considered migratory.<p>This species and its sister species Doryfera johannae are found in highly developed forest locations adjacent to fast-moving streams. It is theorized that the specific needs of the species cause it to concentrate around ideal sites rather than be dispersed evenly around forested mountainsides.
- Zugverhalten
- Höhenwanderung
Verhalten
Zugverhalten: Höhenwanderung.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Brillenbülbül
Rubigula erythropthalmos
Matter brauner Bülbül; unterseits blasser als oberseits. Ein dünner orangefarbener Augenring um das leuchtend rote Auge ist diagnostisch, aber nicht immer leicht zu sehen. Sehr ähnlich im Aussehen dem etwas größeren Rotaugenbülbül, sowie der rotaugigen Borneo-Form des Cremesteißbülbüls; der Brillenbülbül ist am besten durch seine Kombination aus stärkerem Kontrast des grau überhauchten Kopfes und der Brust mit den rostbraunen Flügeln und dem Bürzel zu unterscheiden. Die Kehlfärbung des Brillenbülbüls liegt zwischen der auffallend hellen Kehle des Cremesteißbülbüls und der braun getönten Kehle des Rotaugenbülbüls, und sein Schnabel erscheint kleiner und spitzer als bei den beiden erstgenannten Arten. Der Gesang ist ein Durcheinander aus grillenartigem Zwitschern und rauen, kratzenden Noten. Die Rufe sind eine helle und sprudelnde Notenreihe – „pi-di-pi-pi-di-di“ – manchmal mit einem absteigenden Miauen am Ende. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder, gewöhnlich in reiferem Bewuchs als Cremesteiß- und Rotaugenbülbüls zu finden.

Rostflügel-Spatelschnabeltyrann
Platyrinchus leucoryphus
Kleiner Fliegenschnäpper mit breitem, flachem Schnabel, obwohl die Schnabelform schwer zu erkennen sein kann. Ein seltener Bewohner des Unterwuchses feuchter Wälder und alten Sekundärwuchses. Beachte den weißen Fleck auf einem olivbraunen Scheitel, einen auffälligen cremefarbenen Überaugenstreif und einen hellen Ohrfleck. Der Rücken ist olivbraun im Kontrast zu den zimtfarbenen Flügeln, der weißen Kehle und dem cremefarbenen Bauch. Der Ruf ist ein sehr scharfer, gepfiffener „tchew-tchew“-Laut.

Rotnacken-Honigfresser
Acanthorhynchus tenuirostris
Ein kleiner Vogel mit langem, gebogenem Schnabel. Erwachsene haben eine auffällige dunkle Kappe (schwarz bei Männchen und grau bei Weibchen) und Maske mit dunklen Flecken an der Seite der Brust. Auffällig sind die weißen Ecken des gefächerten Schwanzes, die im Flug deutlich sichtbar sein können. Jungvögel sind unten einfarbig beige und oben einfarbig braun. Jungvögel könnten mit dem Weibchen des Scharlach-Myzomela (Scharlach-Honigfresser) verwechselt werden, aber beachten Sie den längeren Schnabel des Stachelschnabels. Östliche Stachelschnäbel sind aktiv und schnell, huschen schnell zwischen blühenden Bäumen in feuchteren Waldgebieten sowie Parks und Gärten umher. Stimme ist ein lauter, wiederholter pfeifender Ruf.
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