Weißbrauen-Baumrutscher

Climacteris affinis

Kleiner Vogel mit eher massiven Füßen und hellem Augenstreif, meistens an Baumstämmen in trockenen und halbtrockenen Wäldern auf- und ablaufend zu sehen, besonders in alten Mulga-Wäldern (unwahrscheinlich in Eukalyptusbäumen entlang von Flüssen zu finden). Vorwiegend graubraun mit kräftiger heller Streifung auf dunklem Bauch. Im Flug auffällige lohfarbene Flügelbinden. Vergleichen Sie mit dem größeren, dunkleren Braunen Baumläufer, der weniger auffällige Streifen hinter dem Ohr und am Bauch hat und tendenziell mehr Zeit am Boden verbringt. Der Ruf ist ein repetitives, insektenartiges Pfeifen.

Bestimmung

The white-browed treecreeper (Climacteris affinis) is the smallest of the Australo-papuan treecreepers and sole family member adapted to arid environments. The species foraging strategy involves climbing the trunks of trees in search of invertebrate prey on and under bark. Although some populations within the species range have declined, the species IUCN conservation status is of Least Concern.

Taxonomie

The white-browed treecreeper (Climacteris affinis) is one of 7 species of Australo-Papuan endemic treecreepers (Family: Climacteridae). Prior to the development of molecular diagnostic techniques, the relationship of Climacteridae to other avian families was long debated. Phylogenetic analysis has since revealed the family to be most closely related to bowerbirds and catbirds (Family: Ptilonorhynchidae). Together these two families are thought to represent one of the most ancient lineages of ‘songbirds’ (oscines, suborder Passeri), diverging early during the rise and radiation of oscines in Australia. The further split between Climacteridae and Ptilonorhynchidae is estimated to have occurred 58.7-35.2 million years ago.<p>Within Climacteridae, two genera are recognised Climacteris and Cormobates. Molecular analysis estimates the divergence between genera to have occurred during the Eocene-early-Miocene period. This estimate is further supported by the recovery of fossils referred to both genera within early Miocene deposits in Queensland, Australia. These ancient fossils all exhibit morphological features associated with scansorial (tree-trunk climbing), the primary mode of locomotion used during foraging by all extant species. The presence of these features suggest this foraging strategy to have evolved early within the family's evolutionary history.<p>The genus name ‘Climacteris’ is derived from the Greek term meaning ‘the rung of a ladder’, and refers to the groups tree-trunk climbing habits. The species name ‘affinis’, Latin for 'allied', refers to the species resemblance to the red-browed treecreeper (Climacteris erythrops).<p>Two subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Climacteris affinis
Autorität
Blyth, 1863
Ordnung
Passeriformes
Familie
Climacteridae
Gattung
Climacteris

Verbreitung und Lebensraum

White-browed treecreepers inhabit arid and semi-arid regions across southern Australia, excluding Tasmania. The two subspecies ranges do not overlap, C. a. affinis found east of the Spencer Gulf and C. a. superciliosus to the west. White-browed Treecreepers inhabit a range of woodland and shrubland communities, dominated by either Acacia, Casuarina or Callitris species, with both dense and open understory's.<p>White-browed treecreepers are sedentary, pairs or groups actively defending relatively large territories (averaging 8.4 hectares in some regions) throughout the year.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Samarhornvogel

Samarhornvogel

Penelopides samarensis

23. Ein ziemlich großer Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes. Klein für einen Nashornvogel. Schnabel ziemlich kurz mit schwarzen Bändern und mit nackter Haut um die Augen und am Kinn. Männchen haben helle Unterseiten und Kopf mit schwarzer Wange, einen hell gelbbraunen Schwanz mit schwarzer Spitze und hellblaue Gesichtshaut. Weibchen sind ganz schwarz mit einem gelbbraunen Band durch die Mitte des Schwanzes und dunklerer blauer Gesichtshaut. Der Rotbraune Nashornvogel kommt in einigen der gleichen Gebiete vor, hat aber einen roten Schnabel. Die Stimme des Samar-Nashornvogels ist ein kurzes, mittelhohes Hupen, das an ein Quietschspielzeug erinnert und oft in schneller Abfolge gegeben wird.

Augenwachtel

Augenwachtel

Caloperdix oculeus

36. Ein auffällig gefärbter kleiner Hühnervogel mit kürbisorangefarbenem Kopf und Brust, braunen Flügeln und eleganter schwarz-weißer Schuppung auf Rücken und Flanken. Achten Sie auf seinen überschwänglichen Gesang, eine Serie beschleunigender Pfeiftöne, die schließlich in raue, grobe Töne zusammenbricht, als ob seine Stimme gebrochen wäre. Bewohnt Tiefland- und mittelhohe Wälder, wo er schwer zu sehen sein kann, da er am Boden Nahrung sucht, typischerweise einzeln oder paarweise; am leichtesten an etablierten Futterstellen zu sehen.

Grünbartvogel

Grünbartvogel

Psilopogon viridis

Ein grüner Bartvogel, der nur in Südindien vorkommt. Beachten Sie den dunkelbraunen Kopf und die charakteristischen weißen Muster im Gesicht: einen weißen Fleck um die Ohrdecken, eine weiße Linie über dem Auge und eine weiße Kehle. Beachten Sie auch den braunen Hals und die Brust mit weißen Streifen. Jungvögel sind matter und haben weniger ausgeprägte Muster im Gesicht als Erwachsene. Wird öfter gehört als gesehen; ruft ständig „kutrook-kutrook-kutrook“ in den Mittagsstunden aus allen Arten von bewaldeten Flecken, von kleinen Parks und Gehöften bis hin zu feuchten immergrünen Wäldern.

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