Grünbartvogel
Psilopogon viridis
Ein grüner Bartvogel, der nur in Südindien vorkommt. Beachten Sie den dunkelbraunen Kopf und die charakteristischen weißen Muster im Gesicht: einen weißen Fleck um die Ohrdecken, eine weiße Linie über dem Auge und eine weiße Kehle. Beachten Sie auch den braunen Hals und die Brust mit weißen Streifen. Jungvögel sind matter und haben weniger ausgeprägte Muster im Gesicht als Erwachsene. Wird öfter gehört als gesehen; ruft ständig „kutrook-kutrook-kutrook“ in den Mittagsstunden aus allen Arten von bewaldeten Flecken, von kleinen Parks und Gehöften bis hin zu feuchten immergrünen Wäldern.
Bestimmung
The white-cheeked barbet is 16.5–18.5 cm (6.5–7.3 in) in length. It has a brownish head streaked with white, sometimes giving it a capped appearance. The bill is pale pink. Size varies from the larger northern birds to the southern ones.<p>Like many other Asian barbets, white-cheeked barbets are green, sit still, and perch upright, making them difficult to spot. During the breeding season which begins at the start of summer their calls become loud and constant especially in the mornings. The call, a monotonous Kot-roo...Kotroo... starting with an explosive trrr is not easily differentiated from that of the brown-headed barbet. During hot afternoons, they may also utter a single note wut not unlike the call of collared scops owl or coppersmith barbet. Other harsh calls are produced during aggressive encounters.
Taxonomie
Bucco viridis was the scientific name proposed by Pieter Boddaert in 1783 for a green barbet that had been described by Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon in 1780 based on a specimen collected in India. It was illustrated by François-Nicolas Martinet in a hand-coloured plate. It was placed in the genus Megalaima proposed by George Robert Gray in 1842 who suggested to use this name instead of Bucco.Its type locality is Mahé, Puducherry in southwestern India. It is a monotypic species.<p>In 2004, molecular phylogenetic research of barbets revealed that the Megalaima species form a clade, which also includes the fire-tufted barbet, the only species placed in the genus Psilopogon at the time. Asian barbets were therefore reclassified under the genus Psilopogon.<p>Results of a phylogenetic study of Asian barbets published in 2013 indicate that the white-cheeked barbet is most closely related to the yellow-fronted barbet (P. flavifrons), which is endemic to Sri Lanka.<p>The relationship of the white-cheeked barbet with some close relatives in its taxon is illustrated below.
- Wissenschaftlicher Name
- Psilopogon viridis
- Autorität
- (Boddaert, 1783)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Megalaimidae
- Gattung
- Psilopogon
Verbreitung und Lebensraum
The main range is along the Western Ghats south from the Surat Dangs and along the associated hills of southern India into parts of the southern Eastern Ghats mainly in the Shevaroy and Chitteri Hills. In some areas such as in the city of Bangalore, it has been suggested that this species may have displaced the brown-headed barbet which was once said to occur there.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Orangeblaufink
Passerina leclancherii
Wunderschöne kleine Ammer der Tiefebenen und Vorgebirge; endemisch in Westmexiko. Kommt in buschigen Wäldern und an Waldrändern, angrenzenden Unkrautflächen und offenen Grasgebieten vor. Oft in kleinen Gruppen, ernährt sich von Gräsern am Straßenrand und fliegt mit brillanten blauen Blitzen auf. Ernährt sich auch auf allen Ebenen in fruchttragenden Bäumen und Büschen. Männchen unverwechselbar: elektrisches Türkisblau und Grün oberseits; sattgelb unterseits mit einer glänzenden orangefarbenen Brust. Weibchen insgesamt matter: grünlich oberseits und gelb unterseits, mit einem bläulichen Schwanz. Weibchen unterseits leuchtender gelblich als das etwas größere Weibchen der Prachtammer.

Chacopieper
Anthus chacoensis
Stark gestreifter Pieper der Pampas-Büschelgrasländer Zentralargentiniens. Unterscheidet sich von anderen Piepern durch dicht gestreiften Nacken und Ohrdecken und unverwechselbaren Gesang, ist aber sehr ähnlich dem Gelbbrauenpieper. Der Gesang ist eine lange Reihe von trockenen, radioähnlichen Noten, unmittelbar gefolgt von etwas langsameren trockenen Noten, die gewöhnlich im hohen, flatternden Balzflug vorgetragen werden.

Maskengrundtyrann
Muscisaxicola maclovianus
Kleiner und recht markanter bodenlebender Fliegenschnäpper, der in den südlichen Anden in großer Höhe brütet und im Winter nach Norden zieht, wo er auch im Tiefland vorkommt. Brütet in offenen felsigen Gebieten, manchmal bis auf Höhe offener Wälder. Zugvögel oft in Schwärmen, manchmal mehrere hundert Vögel, z.B. auf Sportplätzen und Stränden. Die Oberseite ist relativ dunkelgrau mit einer schwärzlichen Gesichtsmaske und einem unauffälligen dunkelrostfarbenen Nackenfleck. Die ansässige Falkland-Population ist größer und insgesamt schlichter, wahrscheinlich eine andere Art; sie kommt in Heidelandschaften und an Stränden vor.
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