Dunkelohr-Myza

Myza celebensis

Ein mittelgroßer brauner Singvogel aus der Familie der Honigfresser mit einem langen, nach unten gebogenen Schnabel. Überall leicht gestreift und geschuppt, ist sein einziges auffälliges Merkmal ein heller Augenring. Einzelne Vögel und Paare kommen im Unterwuchs des Bergwaldes vor. Er kommt an Orten mit der größeren Weißohr-Myza vor, aber die Dunkelohr-Myza zeigt einen Augenring statt eines Flecks unter dem Auge, zeigt nie rostbraune Unterseiten und bevorzugt gewöhnlich niedrigere Höhenlagen. Der Gesang besteht aus einem ansteigenden Triller. Gibt auch kratzende „kip-kip-kip…“-Rufe von sich.

Bestimmung

The sexes are similar in appearance in the dark-eared myza but males are heavier than females and have longer heads, bills, wings and tail. The adult male is about 17 cm (6.7 in) in length and weighs about 21 g (0.7 oz). The head and neck are grey or olivaceous streaked with dark brown. The bill is dark-coloured, long and curved downwards, and there is a bare yellowish patch of skin surrounding the dark eye. The back, wings and tail are brown with streaks of darker brown and the underparts are also brown, but less streaked than the upper parts. Southern populations (subspecies meridionalis), have a greyer base colour.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Myza celebensis
Autorität
(Meyer, AB & Wiglesworth, 1894)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Honigfresser (Meliphagidae)
Gattung
Myza

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The dark-eared myza is found in forests at elevations from 900 metres (3,000 ft) up to 1,800 metres (5,900 ft) in the north of the island and up to 2,500 metres (8,200 ft) in the south. It feeds from flowers and is described as darting rapidly from one inflorescence to another in its quest for nectar.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Riesenerdschlüpfer

Riesenerdschlüpfer

Clibanornis dendrocolaptoides

1. Großer, langschwänziger Töpfervogel, oberseits rostbraun und unterseits gräulich. Auffällig sind der hellbraune Überaugenstreif und schwarze Flecken an den Kehlseiten. Er kommt in Bergwäldern und altem Sekundärwald vor; oft in Verbindung mit Bambus oder dichtem Unterholz, meist in der Nähe von Bächen. Sein Verhalten ist wenig bekannt, aber er sucht paarweise Nahrung, sowohl auf Bäumen als auch am Boden. Der Gesang ist eine laute Reihe von Stakkato-Noten.

Grünrücken-Honigfresser

Grünrücken-Honigfresser

Glycichaera fallax

Winziger Honigfresser, der in feuchteren Wäldern Neuguineas und des nördlichen Kaps York vorkommt. Oberseits meist schlicht olivgrün, unterseits gelb; ausgewachsene Vögel haben helle Augen und einen Augenring (Jungvögel haben dunkle Augen) und hell blaugraue Beine. Vergleichbar mit der Elfenschnäpper-Gerygone (mit dunklen Augen, kürzerem schwarzem Schnabel). Gewöhnlich einzeln oder in kleinen Gruppen im belaubten Kronendach bei der Nahrungssuche beobachtet. Die Rufe umfassen ein wiederholtes „pee pee pee pee pee.“

Cebu-Kuckuckskauz

Cebu-Kuckuckskauz

Ninox rumseyi

Eine mittelgroße Eule bewaldeter Gebiete auf der Insel Cebu. Kopf und Oberseite sind dunkelbraun und undeutlich gebändert. Die Unterseite ist orangebraun. Sie zeigt einige weiße Sprenkel im Flügel, einen hellen Streifen hinter der Schulter, leuchtend gelbe Augen und weiße Überaugenstreifen, die eine bogenförmige V-Form bilden. Auffällig ist der große weiße Kehlfleck. Unverwechselbar. Keine anderen Eulen kommen in seinem Verbreitungsgebiet vor. Der Gesang ist ein charakteristisches „wip! Doo-wip! Doh“, wobei die mittleren Noten fallen und dann steigen, und die letzte Note fällt. Gibt auch einzelne „wip“-Töne und kratzende Laute von sich.

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