Grünrücken-Honigfresser

Glycichaera fallax

Winziger Honigfresser, der in feuchteren Wäldern Neuguineas und des nördlichen Kaps York vorkommt. Oberseits meist schlicht olivgrün, unterseits gelb; ausgewachsene Vögel haben helle Augen und einen Augenring (Jungvögel haben dunkle Augen) und hell blaugraue Beine. Vergleichbar mit der Elfenschnäpper-Gerygone (mit dunklen Augen, kürzerem schwarzem Schnabel). Gewöhnlich einzeln oder in kleinen Gruppen im belaubten Kronendach bei der Nahrungssuche beobachtet. Die Rufe umfassen ein wiederholtes „pee pee pee pee pee.“

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Glycichaera fallax
Autorität
Salvadori, 1878
Ordnung
Passeriformes
Familie
Honigfresser (Meliphagidae)
Gattung
Glycichaera

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzscheitel-Sperlingslerche

Schwarzscheitel-Sperlingslerche

Eremopterix nigriceps

11. Kleine, finkähnliche Lerche arider Zonen mit starkem Geschlechtsdimorphismus. Das Männchen ist auffällig mit schwarzer Unterseite, weißlichen Wangen und schwarzem Scheitel. Das Weibchen ist insgesamt graubraun und leicht gestreift; am besten durch den kurzen, kräftigen Schnabel zu identifizieren. Im Flug zeigt sie dunkle Unterflügeldecken und einen schwarzen Schwanz (von oben schwarze Schwanzseiten). Brütet in Wüstenebenen mit vereinzelten Büschen. Der Gesang ist eine repetitive kurze Phrase aus klaren, hochfrequenten Pfiffen. Der Ruf ist ein kurzes, summendes „Zzz“ oder „Zik, zik…“

Moreau-Sänger

Moreau-Sänger

Scepomycter winifredae

Ein ungewöhnlicher Laubsänger mit einem begrenzten Verbreitungsgebiet in den zentralen tansanischen Bergen. Meist grau, am Rücken dunkler, mit einem satten rostbraunen Kopf und Brust. Weibchen sind matter gefärbt. Ein scheuer und versteckt lebender Vogel des Unterholzes von Bergwäldern. Gewöhnlich paarweise anzutreffen. Etwas ähnlich dem Afrikanischen Schneidervogel und der Chapin-Apalis, aber gedrungener, mit ausgedehnterem Rostbraun an Kopf und Brust. Normalerweise durch die Stimme zu entdecken: Das Männchen singt eine gut verteilte Reihe langer, reiner Pfiffe, manchmal im Duett vom Weibchen begleitet, das tiefere Pfiffe in einfachen Mustern von sich gibt.

Taborazistensänger

Taborazistensänger

Cisticola angusticauda

Mittelgroßer, langschwänziger, schlichter Zistensänger. Beachte die rotbraune Kappe und die weiße Schwanzspitze. Der Schwanz ist im Nichtbrutkleid etwas kürzer. Lokal in verschiedenen Savannenhabitaten zu finden, einschließlich Akazien-Savanne und Laubwäldern. Der Gesang ist ein schnelles, hochfrequentes Pfeifen. Wie bei anderen Zistensängern sind Habitat und Lautäußerungen wichtig für die Bestimmung. Ähnlich dem Rock-loving Cisticola, aber kleiner, schlanker und nicht mit felsigem Habitat assoziiert. Etwas ähnlich dem Siffling Cisticola, hat aber eine rotbraune Kappe.

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