Riesenerdschlüpfer
Clibanornis dendrocolaptoides
1. Großer, langschwänziger Töpfervogel, oberseits rostbraun und unterseits gräulich. Auffällig sind der hellbraune Überaugenstreif und schwarze Flecken an den Kehlseiten. Er kommt in Bergwäldern und altem Sekundärwald vor; oft in Verbindung mit Bambus oder dichtem Unterholz, meist in der Nähe von Bächen. Sein Verhalten ist wenig bekannt, aber er sucht paarweise Nahrung, sowohl auf Bäumen als auch am Boden. Der Gesang ist eine laute Reihe von Stakkato-Noten.
Bestimmung
The canebrake groundcreeper is 20 to 22 cm (7.9 to 8.7 in) long and weighs 52 to 54 g (1.8 to 1.9 oz). It is a largish furnariid with an almost straight bill. The sexes have the same plumage. Adults have a narrow grayish or buff-gray supercilium that widens to the rear and dark brown lores on an otherwise dull reddish brown face. Their crown is dark chestnut-brown, their back and rump rufescent brown, and their uppertail coverts rufous-brown. Their wing coverts and flight feathers are also rufous-brown. Their tail's central pair of feathers are dull rufous-brown and the rest rufous-chestnut. Their throat is white with blackish speckles on the sides, their breast and belly dull grayish, their sides rufous-brown, and their flanks and undertail coverts ochraceous brown.Their iris is brown, their bill black, and their legs and feet olive-green to greenish gray. Juveniles have a plain buff-washed white throat, faint buff mottling on the breast, and a grayer belly than the nominate.
Taxonomie
The canebrake groundcreeper is monotypic. It and the henna-capped foliage-gleaner (C. rectirostris) are sister species and both are part of a larger complex of foliage-gleaners.
- Wissenschaftlicher Name
- Clibanornis dendrocolaptoides
- Autorität
- (Pelzeln, 1859)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Klebeflügel
Verbreitung und Lebensraum
The canebrake groundcreeper is found in southeastern Brazil from São Paulo state south into Rio Grande do Sul and in northeastern Argentina's Misiones Province. There are also fairly old records and reports of single birds in eastern Paraguay but apparently no permanent residents. It inhabits montane and tropical lowland evergreen forest, where it favors hilly terrain and the forest edge and secondary forest. It tends to be near watercourses and frequents bamboo thickets and dense understory along them. In elevation it ranges from near sea level to 1,200 m (3,900 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The canebrake groundcreeper is a year-round resident through most its range, but apparently transient in Paraguay.<p>The canebrake groundcreeper's diet and foraging technique are largely unknown. It is usually seen in pairs in dense undergrowth, and is assumed to glean arthropod prey on or near the ground.<p>Nothing is known about the canebrake groundcreeper's breeding biology.<p>The canebrake groundcreeper's song is a "[s]hort to long series of loud staccato 'chet' notes, often interspersed with harsh chatters".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotstirn-Drossling
Cyanoderma rufifrons
Kleiner bräunlicher Timalie mit rotbraunem Scheitel. Extrem ähnlich dem Rotkäppchen-Timalie und in Überlappungsgebieten oft nicht sicher zu unterscheiden. Der Rotstirn-Timalie ist im Durchschnitt hellkehliger, graugesichtiger, unten weniger gelb, hat sehr feine dunkle Streifen am Scheitel und kann einen matteren und kürzeren Scheitelfleck haben. Der Gesang ist eine variable, ansteigende Reihe pfeifender „tuuts“ (kurze Pfeiftöne): „tu-tu-tutututu!“ Die Rufe umfassen schnelle, isolierte „chit“- und „whit“-Töne, rollende Rasseln und schnelle Töne, die denen des Gesangs ähneln. Findet sich vom Tiefland bis in die oberen Höhenlagen, Nahrung suchend in Wäldern und an Rändern mit dichter niedriger Vegetation. Der Beigebraunbrust-Timalie aus Nordost-Südasien und Indochina, früher eine eigenständige Art, wird nun als Teil des Rotstirn-Timalies behandelt.

Grünflügelara
Ara chloropterus
Ein riesiger Papagei mit langem, spitzem Schwanz, rotem Kopf und Körper, meist blauen Flügeln und grünen Flügeldecken. Er hat ein weißes Gesicht mit deutlichen roten Streifen. Die einzige mögliche Verwechslungsart ist der Hellrote Ara, der gelbe (nicht grüne) Flügeldecken hat und keine roten Streifen im Gesicht aufweist. Er kommt in Tieflandregenwäldern von Ost-Panama bis Paraguay vor. Meist paarweise anzutreffen, fliegt er über den Wald und sitzt im Kronendach. Kann sich in kleinen Gruppen versammeln, besonders an Fruchtbäumen oder Lehmlecken. Brütet in Baumhöhlen. Achten Sie auf krächzende Rufe, typisch für große Aras.

Fleckenflügel-Zwergfalke
Spiziapteryx circumcincta
Kleiner, auffälliger Falke des Chaco von Zentralargentinien bis Südostbolivien und Westparaguay, oft auf hohen, exponierten Sitzwarten zu sehen. Seine geringe Größe und der kräftige weiße Überaugenstreif und Wangenstreif sind charakteristisch. Im Allgemeinen selten und in geringer Dichte im gesamten Verbreitungsgebiet. Der Ruf ist für einen Greifvogel unverwechselbar: eine leicht trillernde, volle „skyoot“-Note, die wiederholt gegeben wird.
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