Grünflügelara
Ara chloropterus
Ein riesiger Papagei mit langem, spitzem Schwanz, rotem Kopf und Körper, meist blauen Flügeln und grünen Flügeldecken. Er hat ein weißes Gesicht mit deutlichen roten Streifen. Die einzige mögliche Verwechslungsart ist der Hellrote Ara, der gelbe (nicht grüne) Flügeldecken hat und keine roten Streifen im Gesicht aufweist. Er kommt in Tieflandregenwäldern von Ost-Panama bis Paraguay vor. Meist paarweise anzutreffen, fliegt er über den Wald und sitzt im Kronendach. Kann sich in kleinen Gruppen versammeln, besonders an Fruchtbäumen oder Lehmlecken. Brütet in Baumhöhlen. Achten Sie auf krächzende Rufe, typisch für große Aras.
Bestimmung
The green-winged macaw can be readily distinguished from the scarlet macaw. While the breast of both birds are bright red, the upper-wing covert feathers of the green-winged macaw is mostly green (as opposed to mostly yellow, or a strong mix of yellow and green in the scarlet macaw). In addition, the green-winged macaw has characteristic red lines around the eyes formed by rows of tiny feathers on the otherwise bare white skin patch; this is one of the biggest differences from a scarlet macaw to the casual viewer. Iridescent teal feathers are surrounded by red on the tail. If seen together, the green-winged macaw is clearly larger than the scarlet macaw as well.<p>In terms of length, this species is second only in size to the hyacinth macaw, the largest of the macaws. The red-and-green macaw attains a total body length of 90 to 95 cm (35 to 37 in) in adults. Twelve adults were found to average 1,214 g (2.676 lb). A weight range of between 1,050 and 1,708 g (2.315 and 3.765 lb) has been reported. While its weight range is broadly similar to that of the hyacinth, the average weight of the red-and-green macaw is slightly surpassed by both the hyacinth and great green macaws, and amongst all living parrots additionally by the kākāpō.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Ara chloropterus
- Autorität
- Gray, GR, 1859
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Ara
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The green-winged macaw generally mates for life. The female typically lays two or three eggs in a nest made in a hole in a tree. The female incubates the eggs for about 28 days, and the chicks fledge from the nest about 90 days after hatching.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzschnabel-Sturmtaucher
Puffinus puffinus
Kleiner schwarz-weißer Sturmtaucher, der mit schnellen Flügelschlägen fliegt. Achten Sie auf sein Gesichtsmuster: typischerweise recht dunkel und verschmiert, mit Weiß, das sich hinter der Wange nach oben kräuselt. Der Unterflügel ist meist weiß, manchmal mit dunklen Markierungen. Fliegt tief über dem Wasser mit schnellen Flügelschlägen, erinnert fast an einen Alkenvogel; steigt gelegentlich bei starkem Wind hoch auf. Bevorzugt kühlere Ozeangewässer im Nord- und Südatlantik; selten vom Land aus gesehen. Selten, aber scheinbar im Pazifik zunehmend. Einzeln oder in kleinen Schwärmen zu finden, manchmal mit anderen Sturmtauchern. In der Karibik und im westlichen Atlantik am ähnlichsten dem Sargasso-Sturmtaucher, aber kürzerer Schwanz und dunkleres Gesicht, mit Weiß unter dem Schwanz.

Südafrikanische Brandgans
Tadorna cana
Ein meist rostfarbener Wasservogel. Das Männchen hat einen grauen Hals und Kopf; das Weibchen ist ähnlich, aber mit einem weißlichen Gesicht. Er ist in seinem gesamten Verbreitungsgebiet sesshaft und nomadisch und bevorzugt Flussmündungen, Flüsse und Stauseen in Trockengebieten. Er gibt einen schnatternden Ruf von sich. Die Nilgans ist ähnlich, aber größer, mit einem braunen Fleck in der Mitte der Brust und einem anderen Kopfmuster, das ein gelbbraunes Auge, umgeben von einem erweiterten rostfarbenen Augenring, aufweist. Der Ruf der Nilgans ist höher und rauer als der dieser Art.

Scharlachbrust-Mistelfresser
Prionochilus thoracicus
Die leuchtend scharlachrote Brust des ansonsten hummel-farbenen Männchens leuchtet in der Dämmerung des Waldes wie ein Dämonenauge. Das Weibchen ist wesentlich unauffälliger gefärbt, mit grauem Kopf, gelber Brust, weißlichen Flanken und einem matten bräunlich-gelben Rücken. Das Weibchen des Gelbbürzel-Mistelfressers hat eine gleichmäßiger gelbe Unterseite. Eine generell seltene Art, die fleckenweise in Wäldern und an Waldrändern in Tiefländern und Vorgebirgen vorkommt. Gibt summende „tzeeps“ sowie hochfrequente Triller von sich.
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