Langzehen-Strandläufer

Calidris subminuta

Winziger und schlanker Zwergstrandläufer der Binnen- und Küstenfeuchtgebiete, wo er oft in gut bewachsenen Gebieten wie Feldern und Überschwemmungswiesen gefunden wird. Im Gegensatz zu den meisten anderen kleinen Strandläufern in der Region hat diese Art ein deutlich langflügeliges und schlankes Erscheinungsbild. Brut-Altvogel und Jungvogel erinnern in Muster und Farbe an den viel größeren Spitzschwanzstrandläufer; Nichtbrut-Altvogel ist eher einfarbig mausbraun oberseits, blass unterseits. Beachten Sie, dass lange Zehen im Flug leicht über den Schwanz hinausragen, im Gegensatz zu anderen Zwergstrandläufern. Flugruf ein leises „prrrrp“, ähnlich dem Sichelstrandläufer.

Bestimmung

The long-toed stint is a very small wader measuring just 13 to 16 cm (5.1 to 6.3 in) in length with a wingspan of 26.5 to 30.5 cm (10.4 to 12.0 in). It weighs about 25 g (0.9 oz). It has a small head and short, straight sharp-tipped beak. The neck is slender, the belly rounded and the long legs are set well back. The toes are long and slender, especially the middle one. The primary feathers extend as far as the tail. The crown is brown and there is a pale streak just above the eye. The upper parts are brown with the centres of the feathers darker brown. The breast is speckled with pale brown and the underparts are white. The legs and feet are yellow and the beak dark brown, apart from the base of the lower mandible which is yellow or pale brown.<p>This bird has a distinctive stance and its flight call distinguishes it from other sandpipers. On the ground it can be confused with the red-necked stint (Calidris ruficollis) but is more finely built and slightly smaller.

Taxonomie

Gattung: Calidris; Familie: Scolopacidae; Ordnung: Charadriiformes.

Wissenschaftlicher Name
Calidris subminuta
Autorität
(Middendorff, 1853)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Schnepfenvögel (Scolopacidae)
Gattung
Calidris

Verbreitung und Lebensraum

The long-toed stint breeds in Siberia during the Northern Hemisphere summer. Little is known of its breeding habits but its breeding range includes the Chukchi Peninsula, the Koryak Plateau, the Commander Islands, the Kuril Islands, land bordering the Sea of Okhotsk, north Verkhoyansky District and around the Ob River and the Irtysh River. After the breeding season it migrates southwards passing through China, Indochina, Malaysia and the Philippines and westwards to Burma, Bangladesh, Nepal, Sri Lanka and the Maldive Islands. It is a visitor to New Guinea and Australia and a vagrant to Sweden, South Africa, Melanesia, Hawaii, the northwestern USA and the vicinity of the Bering Sea. In its over-wintering range it visits a variety of wetland habitats including shallow freshwater or brackish areas, lakes, swamps, floodplains, marshes, lagoons, muddy shores and sewage ponds.

Brutgebiet
PAL : subarctic to temperate bogs of c, e Palearctic: disjunctly from sw to s Chukotskiy Pen., n Kuril and Commander is. (e Russia); (perhaps) n Mongolia
Überwinterungsgebiet
OR, AU : inland and coastal e India and Sri Lanka, se Asia, Indonesian Arch., w, se Australia, Philippines, se China, Taiwan and s, sc Japan
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kernbeißerweber

Kernbeißerweber

Ploceus hypoxanthus

Leuchtend gelber Fink mit dickem, kräftigem Schnabel. Das Männchen ist narzissengelb mit schwarzer Maske, dunklem Schnabel und schuppiger Sprenkelung auf dem Rücken. Das Weibchen ist matter gelb mit hellem Rosa im Schnabel, schwächerer Rückenzeichnung und einer viel schwächeren Kopfzeichnung. Der Baya-Weber ist weniger ausgedehnt gelb, wobei das Weibchen eine dunklere Zeichnung auf Rücken und Flügeln hat als der Asiatische Goldweber. Bewohnt feuchtes Tiefland-Ackerland und natürliche Feuchtgebiete, wo das Männchen runde Grasnester in kleinen Kolonien baut. Ursprünglich in Festland-Südostasien und Sumatra beheimatet; in Singapur eingeführt.

Rotstirntangare

Rotstirntangare

Tangara parzudakii

2. Ein unverwechselbarer kleiner Tangare mit leuchtend rot-orangefarbenem Gesicht, das am Scheitel und Nacken in Gelb übergeht. Beachten Sie auch den schwarzen Ohrfleck, den schwarzen Rücken, die opaleszierend grünlichen Unterseiten und Schulterflecken sowie den gelbbraunen Steiß. Vögel der Osthänge haben ein leuchtenderes Rot im Gesicht, während Vögel der Westhänge eher orangefarben sind. Vorkommen von etwa 1.200–2.500 m, innerhalb von Wäldern oder an Waldrändern und Lichtungen. In Paaren oder kleinen Gruppen innerhalb von gemischten Schwärmen zu finden, meist im Blätterdach. Besucht Futterstellen für Früchte.

Orangebandpipra

Orangebandpipra

Manacus aurantiacus

Klein, gedrungen und kurzschwänzig mit unverwechselbarem Farbmuster: leuchtend orangefarbener „Kragen“ (hauptsächlich Hals und Kehle) mit kontrastierender schwarzer Kappe und Flügeln. Das Weibchen unterscheidet sich stark vom Männchen: matt olivgrün mit etwas hellerer gelber Bauchseite. Sie ist schwer von anderen Schnurrvogel-Weibchen zu unterscheiden, aber man beachte die leuchtend orangefarbenen Beine und typischerweise helleren Gelbtöne. Kommt im Waldunterholz vor, typischerweise an einem Balzplatz des Männchens oder an einem fruchttragenden Baum.

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