Gelbrückenweber
Ploceus hypoxanthus
Leuchtend gelber Fink mit dickem, kräftigem Schnabel. Das Männchen ist narzissengelb mit schwarzer Maske, dunklem Schnabel und schuppiger Sprenkelung auf dem Rücken. Das Weibchen ist matter gelb mit hellem Rosa im Schnabel, schwächerer Rückenzeichnung und einer viel schwächeren Kopfzeichnung. Der Baya-Weber ist weniger ausgedehnt gelb, wobei das Weibchen eine dunklere Zeichnung auf Rücken und Flügeln hat als der Asiatische Goldweber. Bewohnt feuchtes Tiefland-Ackerland und natürliche Feuchtgebiete, wo das Männchen runde Grasnester in kleinen Kolonien baut. Ursprünglich in Festland-Südostasien und Sumatra beheimatet; in Singapur eingeführt.
Bestimmung
The breeding male is generally bright yellow with a black mask (diagnostic in Asia). Females, non-breeding males and young birds are dull coloured and difficult to distinguish from the Baya Weaver, with their thicker bills being the only thing that sets them apart. In general, Asian golden weavers are considered medium-sized birds with yellow and black upperparts, along with yellow underparts. They possess a black face, yellow crown, a strong black bill, and have an average length of 22 centimeters.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Ploceus hypoxanthus
- Autorität
- (Sparrman, 1788)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Webersperlinge (Ploceidae)
- Gattung
- Ploceus
Verbreitung und Lebensraum
There are two distinct subspecies of the Asian golden weaver, and these include the P. h. hypoxanthus, found in Indonesia: eastern Sumatra and western Java, and the P. h. hymenaicus, found in Myanmar (including Tenasserim), Thailand, Laos, Cambodia and southern Vietnam This subspecies has the feathers of the mantle fringed with a more greenish yellow, and has the upper breast more strongly suffused with raw sienna.<p>The Asian Golden Weaver was formerly more ordinary in the areas of Java and Sumatra, but it is now localized and considered rare in today's age. Its population is showing a continued decline throughout its range as wetlands are converted to agriculture. There is also direct persecution and capture of these weavers for the bird trade, and colonies are often robbed and destroyed by people. The oldest bird is 11 years of age.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Asian golden weavers are primarily presumed residents, meaning they are often found in their most comfortable locations. The most common habitats of the Asian golden weaver would include the lowlands, usually those with a close proximity to water; some of these areas would involve marshes, rice paddies, flooded grasslands, and swamps. In addition, this weaver feeds mainly on seeds, and during breeding, insects usually account for only 7% of their diet.<p>While this weaver is not threatened on a global scale, it still possesses a conservation status of Near Threatened, due primarily to a moderate population decline.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Halsbandsittich
Psittacula krameri
Lebhaft leuchtend grüner Sittich, häufig in Waldgebieten, Parks und Gärten zu finden, wo er sich hauptsächlich in Bäumen ernährt. Nistet in Höhlen, einschließlich Löchern in Gebäuden. Leicht zu übersehen, wenn er leise ist, da das leuchtend grüne Gefieder leicht mit dem Laub verschmilzt. Auffällig sind der sehr lange schlanke Schwanz und der leuchtend rote Schnabel; das Männchen hat einen schmalen schwarz-rosa Halsring. Ähnelt stark dem größeren Alexandersittich, der einen weinroten Fleck auf jeder Schulter hat. Wie andere Sittiche ist er lärmend und gesellig, oft in lauten Gruppen auftretend, die scharfe Kreischlaute von sich geben. Heimisch in Afrika und Südasien, lokal weltweit eingeführt, von Europa und der Karibik bis Japan und Hawaii.

Gelbfleckspecht
Pardipicus nivosus
Ein kleiner, relativ dunkler Specht des feuchten Waldes. Meist dunkel olivgrün mit hellerem Gesicht und Unterseite. Die Kehle ist gestreift, die Brust ist gefleckt und der Bauch ist gebändert. Männchen haben einen kleinen roten Fleck am Hinterkopf. Er kommt in Regenwald und dichtem Sekundärwald in niedrigen und mittleren Höhenlagen vor. Verbringt die meiste Zeit in mittleren Baumschichten und im Unterholz. Ähnlich dem Braunohr-Specht, aber kleiner, ohne dunklen Wangenfleck. Erinnert auch an Grünrücken- und Kleine Grünspechte, unterscheidet sich aber durch die gefleckte statt gebänderte Brust. Nicht sehr stimmfreudig, aber gibt einen absteigenden, klagenden Pfiff von sich.

Flores-Minivet
Pericrocotus lansbergei
Ein kleiner, langschwänziger Singvogel, der aufrecht sitzt. Das Männchen ist größtenteils schwarz mit weißer Unterseite, einem kontrastierenden roten Brustfleck, roten Flügelzeichnungen und einem roten Bürzel und äußeren Schwanzfedern. Das Weibchen ist grau, ohne Brustfleck, zeigt aber rote Flecken in den Flügeln, einen roten Bürzel und rote äußere Schwanzfedern. Jungvögel sind unterseits geschuppt. Paare oder Gruppen können in den Baumkronen des Waldes und am Waldrand im Tiefland und den Hügeln auf Flores gefunden werden, wo es der einzige Minivet ist. Stimmfreudig, oft zwitschernde Rufe, ein hochfrequentes „tzee-tzee-tzee“ oder „tzee-tzee-tzew“ äußernd. Gibt auch einen kurzen, scharfen „pip“-Ruf von sich.
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