Goldschopf-Haubentangare
Tachyphonus surinamus
Eine seltene Tangare des Tiefland- und Vorgebirgsregenwaldes. Das Männchen ist schwarz mit orangefarbenen Flanken, weißen Federbüscheln an den Flügelrändern und einem gelben oder orangefarbenen Scheitel und Bürzel. Das Weibchen ist gelb-oliv mit einem grauen Scheitel und einer weißen oder gelblichen Kehle; einige Weibchen haben einen unterbrochenen gelben Augenring. Gewöhnlich paarweise anzutreffen, sucht sie in den unteren bis mittleren Waldschichten Nahrung, manchmal in gemischten Schwärmen.
Bestimmung
The fulvous-crested tanager (Tachyphonus surinamus) is a species of bird in the family Thraupidae, the tanagers and allies. It is found in Brazil, Colombia, Ecuador, French Guiana, Guyana, Peru, Suriname, and Venezuela.
Taxonomie
In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the fulvous-crested tanager in the supplement to his Ornithologie based on a specimen collected Suriname. He used the French name Le merle de Surinam and the Latin name Merula surinamensis. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1766 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the twelfth edition he added 240 species that had been previously described by Brisson in his Ornithologie. One of these was the fulvous-crested tanager. Linnaeus included a terse description, coined the binomial name Turdus surinamus and cited Brisson's work. The present genus Tachyphonus was introduced by the French ornithologist Louis Pierre Vieillot in 1816. There are four subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Tachyphonus surinamus
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Tachyphonus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Mindanaokurzflügel
Leonardina woodi
Ein selten gesehener mittelgroßer Bodenbewohner des Vorgebirgs- und Bergwaldes auf Mindanao. Oberseits rostbraun vom Scheitel bis zum Schwanz, unterseits grau mit weißer Kehle und rostbraun vom unteren Bauch bis zur Schwanzbasis. Man beachte den kräftigen schwarzen Schnabel, die langen Beine und die großen Füße. Etwas ähnlich dem Langschwanz-Buschsänger, aber es fehlt der helle Überaugenstreif und er stellt den Schwanz nicht auf. Die Stimme besteht aus sehr hohen Pfiffen und einigen rauen, raspelnden Tönen.

Rennkuckuck
Geococcyx velox
Etwas kleinere Version des bekannten Zeichentrick-Wegekuckucks, aber gewöhnlich kommen die beiden Arten nicht an denselben Orten vor. Bevorzugt trockenes Buschland und überwachsene, verunkrautete Felder in tropischen Tiefland- und Vorgebirgsregionen. Kann sehr schwer fassbar sein, aber zu anderen Zeiten läuft er auf die Straße oder sitzt ruhig und sonnt sich auf einem Zaunpfahl oder einer Buschspitze am frühen Morgen. Beachten Sie, dass die Mitte von Kehle und Brust einfarbig satt beige ist, ohne die dichte dunkle Streifung des Großen Wegekuckucks.

Rotkopf-Ameisenpitta
Grallaricula cucullata
Seltener Ameisenpitta, nur von wenigen verstreuten Fundorten bekannt. Klein und recht markant mit einer kastanienbraunen Kappe und gelbem Schnabel, die im Kontrast zu seinem ansonsten braun-grauen Gefieder stehen. Bewohnt die Krautschicht des Nebelwaldes, und im Gegensatz zu den meisten größeren Ameisenpittas verbringt er sehr wenig Zeit am Boden, sitzt typischerweise etwa einen bis zwei Meter hoch. Typische Lautäußerung ist ein schriller, hoher Pfiff, der alle fünf bis zehn Sekunden von sich gegeben wird.
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