Bagobo-Buschsänger

Leonardina woodi

Ein selten gesehener mittelgroßer Bodenbewohner des Vorgebirgs- und Bergwaldes auf Mindanao. Oberseits rostbraun vom Scheitel bis zum Schwanz, unterseits grau mit weißer Kehle und rostbraun vom unteren Bauch bis zur Schwanzbasis. Man beachte den kräftigen schwarzen Schnabel, die langen Beine und die großen Füße. Etwas ähnlich dem Langschwanz-Buschsänger, aber es fehlt der helle Überaugenstreif und er stellt den Schwanz nicht auf. Die Stimme besteht aus sehr hohen Pfiffen und einigen rauen, raspelnden Tönen.

Bestimmung

EBird describes the bird as "A seldom-seen medium-sized ground. Rufous-brown above from the crown to the tail, gray below with a white throat and rufous from the lower belly to the base of the tail. Note the sturdy black bill, long legs, and large feet. Somewhat similar to long-tailed bush warbler (which is endemic to Luzon) but lacks the pale brow and does not cock its tail. Voice consists of very high-pitched whistles and some harsh rasping notes."<p>Not much else is known about this bird owing to its very secretive nature.<p>Even the taxonomy of this bird is still unclear as it has been moved from different families - once placed in the Old World babbler family Timaliidae, later placed in Pellorneidae, but molecular studies show it belongs to the family Muscicapidae. It is possible that it belongs to a completely new family.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Leonardina woodi
Autorität
(Mearns, 1905)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Leonardina

Verbreitung und Lebensraum

It is found primarily in moist mid-montane and montane forests ranging from 500 - 2,000 m. It is low-lying bird never reaching heights 5 meters above the forest floor.<p>IUCN has assessed this bird as a Least-concern species but there is a great lack of knowledge on any population statistics. The population was previously presumed to be threatened being declared Vulnerable up until 1996. However, recent fieldwork and research by BirdLife International has revealed this species to be more abundant than previous. This bird has a fairly limited range but it is fairly common in its habitat. It is not as threatened as other Philippine endemics as its montane habitat is less prone to deforestation as compared to lowland forests. Despite this, deforestation still occurs in these areas its just not to the extent of lowland forest.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Mindanao-Zwergohreule

Mindanao-Zwergohreule

Otus mirus

Eine ziemlich kleine Eule des Bergwaldes auf Mindanao. Dunkelbraun an Oberseite, Kopf und Brust, und hellgrau an unterer Brust und Bauch mit schwarzen Markierungen. Man beachte die gräulichen Halbmonde zwischen den orange-gelben Augen. Kommt zusammen mit dem Riesen- und Everett-Zwergohreule vor, aber die Mindanao-Zwergohreule ist viel kleiner als die Riesen-Zwergohreule und etwas kleiner und dunkler als die Everett-Zwergohreule mit kürzeren Federohren. Der Gesang besteht aus zwei träge vorgetragenen Pfeiftönen, „wiiii weeuu“, wobei die zweite Note leicht abfallend ist.

Binden-Meisentachuri

Binden-Meisentachuri

Leptasthenura striata

Ziemlich häufig an den Westhängen der Anden und in inneren Tälern, bevorzugt trockenere Lebensräume mit krautigem Gestrüpp an felsigen Hängen sowie landwirtschaftliche Gebiete mit Hecken und Dickichten. Oft paarweise, niedrig im krautigen Gestrüpp Nahrung suchend, wo er schwer gut zu sehen sein kann; agil und oft aktiv, klammert sich kopfüber an Astspitzen. Identifiziert durch kräftig gestreifte Krone und Rücken, schwach gemusterte oder meist einfarbige Unterseite und sehr langen, stachelspitzigen Schwanz. Vergleiche mit dem massigeren Anden-Meisenschwanz (lokale Überschneidung in Peru).

Rotwangen-Tangare

Rotwangen-Tangare

Tangara rufigenis

Wunderschöner aquamarinfarbener Tangare mit rostbrauner Maske. Mehrere Blautöne am Körper: Der Rücken ist dunkler aquamarin, die Unterseite meist türkis, der Bauch cremefarben und der Unterschwanz zimtfarben. Geschlechter ähnlich. Nicht häufig, oft allein, aber auch in kleinen Gruppen und gemischten Schwärmen, die im Kronendach oder in mittleren Höhen nach Nahrung suchen. Kommt in niedrigen bis hohen Lagen in Nebelwäldern und an deren Rändern vor, am häufigsten jedoch in mittleren Höhen. Ähnlich anderen kleinen Tangaren, aber die Farbmuster sind unverwechselbar. Endemisch in der Küstenkordillere Venezuelas.

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