Rotkopf-Ameisenpitta
Grallaricula cucullata
Seltener Ameisenpitta, nur von wenigen verstreuten Fundorten bekannt. Klein und recht markant mit einer kastanienbraunen Kappe und gelbem Schnabel, die im Kontrast zu seinem ansonsten braun-grauen Gefieder stehen. Bewohnt die Krautschicht des Nebelwaldes, und im Gegensatz zu den meisten größeren Ameisenpittas verbringt er sehr wenig Zeit am Boden, sitzt typischerweise etwa einen bis zwei Meter hoch. Typische Lautäußerung ist ein schriller, hoher Pfiff, der alle fünf bis zehn Sekunden von sich gegeben wird.
Bestimmung
The hooded antpitta (Grallaricula cucullata) is a Near Threatened species of bird in the family Grallariidae. It is found in Colombia and Venezuela.
Taxonomie
Gattung: Grallaricula; Familie: Grallariidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Grallaricula cucullata
- Autorität
- (Sclater, PL, 1856)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Grallariidae
- Gattung
- Grallaricula
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Einfarb-Bülbülgrasmücke
Macrosphenus concolor
Ein kleiner, ungewöhnlicher Waldlaubsänger, der sich Mischgesellschaften anschließt, während er entlang von Lianen und Vegetation nach Nahrung sucht. Gleichmäßig graugrün über den ganzen Körper. Der Schwanz ist kurz, aber reicht über die Flügelspitzen hinaus, anders als bei einem Krombek; der Schnabel ist lang und gerade. Der Gesang ist ein charakteristisches, schnelles, sich wiederholendes „toWHEtoWHURtoWHEtoWHUR...“, das in unterschiedlich langen Abschnitten vorgetragen wird.

Wegekuckuck
Geococcyx californianus
Ein riesiger, bodenbewohnender Kuckuck, der Fluch der Kojoten. Insgesamt gestreift braun mit sehr langem Schwanz und kurzem, zotteligem Schopf. Überraschend irisierend bei gutem Licht, mit violetten und grünen Tönen an Flügeln und Schwanz. Gewöhnlich am Boden in trockenen Wüstenlebensräumen mit Flecken dichter Vegetation zu sehen; sitzt manchmal auf Zäunen oder Felsen, besonders beim Singen. Rennt schnell großen Insekten, Eidechsen und anderer Beute hinterher. In den meisten Verbreitungsgebieten unverwechselbar; überschneidet sich lokal mit dem Kleinen Rennkuckuck in Westmexiko. Der Große Rennkuckuck hat mehr Streifung an Kehle und Brustmitte, anstatt des klaren Beiges beim Kleinen Rennkuckuck. Achten Sie auf den sehr tiefen, gurrenden Gesang.

Kuckuckswitwe
Anomalospiza imberbis
Seltsam kleines, kurzschwänziges und dick-schnäbeliges Mitglied der Witwenfinken-Familie. Das Männchen ist gelb mit dunklen Flügeln und Schwanz, während das Weibchen braun und am Rücken gestreift sowie im Gesicht und an der Unterseite gelbbraun ist. Vorkommend in feuchtem Grasland und offener Savanne. Selten im gesamten Verbreitungsgebiet. Der undeutliche Gesang besteht aus kurzen, raspelnden Phrasen. Das Männchen könnte mit Kanarienvögeln verwechselt werden, hat aber einen ganz schwarzen Schnabel. Das Weibchen ähnelt weiblichen Webervögeln, hat aber einen kürzeren und dickeren, ganz schwarzen Schnabel.
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