Afrikanische Binsenralle
Podica senegalensis
Ein dunkler, länglicher, entenähnlicher Wasservogel mit neonorangem Schnabel und Beinen. Rücken und Unterseite sind variabel gefleckt und gebändert. Die Kehle ist beim Männchen grau und beim Weibchen weiß. Er schwimmt langsam und tief im Wasser, wobei der Schwanz auf der Oberfläche gehalten wird. Dieser heimliche Vogel bewegt sich paarweise auf ganzjährigen Flüssen, in Sümpfen und ruhigen, klaren Altarmen, sucht unter überhängendem Bewuchs nach Wirbellosen, Fröschen und Fischen. Der kurze, dicke Hals und der hell gefärbte Schnabel und die Füße unterscheiden ihn von Schlangenhalsvögeln und Kormoranen.
Bestimmung
The African finfoot is an underwater specialist with a long neck, a striking sharp beak, and bright red, lobed feet. The plumage varies by race, generally pale underneath and darker on top. The males are usually darker than the females. It superficially resembles South America's torrent duck.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Podica senegalensis
- Autorität
- (Vieillot, 1817)
- Ordnung
- Gruiformes
- Familie
- Schopf ibisse
- Gattung
- Podica
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
The African finfoot's conservation status is hard to determine, given its elusive nature. It is not considered threatened, as it is not persecuted or targeted by hunters, and while scarce, it is very widespread. However, there is concern that it may become threatened, as wetlands are cleared and watercourses altered and polluted. It is also thought to tolerate only minimal disturbance. This and increased habitat fragmentation mean that the species needs to be monitored to safeguard it. There are currently no African finfoots in captivity.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelbkehl-Nicator
Nicator vireo
Ein scheuer, aber lauter Vogel von Wäldern und Waldrändern, der sich gewöhnlich in Deckung hält. Grünbülbül-ähnlich geformt, hat aber einen dickeren, robusteren Schnabel. Zeigt gräuliche Unterseite, grünliche Oberseite, gelbe Flecken an den Spitzen der Schwungfedern und oberen Flügeldecken, eine gelbe Kehle und gelbe Zügel. Ähnlich dem größeren Westlichen Nicator, aber man beachte die geringere Größe des Gelbkehl-Nicators, seine gelbe Kehle und Zügel, und seinen unverwechselbaren Gesang, der oft seine Anwesenheit verrät: eine sprudelnde Notenreihe, die überraschend resonant und laut sein kann, ein „p-p-p-po-keer-ko-wheeeer-pop“ und andere Variationen. Der Ruf ist ein knurrendes Trillern, „prrrrrr“.

Gelbbrauenammer
Emberiza chrysophrys
Kleine, bescheiden attraktive Ammer buschiger Gebiete und offener Wälder. Insgesamt braun mit hellerem Bauch und leuchtend gelb getöntem Überaugenstreif. Das Männchen hat einen größtenteils schwarzen Kopf, das Weibchen einen überwiegend braunen Kopf, aber die Geschlechter sind ansonsten ziemlich ähnlich. Das Kopfmuster erinnert an Wald- und Tristramammer, aber keine von beiden hat Gelb im Überaugenstreif. Weitgehend einzelgängerisch, kann aber auf dem Zug in kleinen Schwärmen auftreten.

Schuppenkopf-Drossling
Malacopteron cinereum
13. Kleiner, unscheinbarer, bräunlicher Drossling. Helle Unterseiten. Leicht geschuppter Scheitel ist orangefarben und unterscheidet ihn vom dunkel gekrönten, aber ansonsten recht ähnlichen Rußkappen-Drossling. Vögel nördlich der Malaiischen Halbinsel und im südlichen Thailand haben eine zweifarbige Krone, mit Kastanienbraun auf der vorderen Hälfte und Dunkel auf der hinteren. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder, oft in Feuchtgebieten. Nahrungssuche in lauten Schwärmen, dabei eine schnelle Abfolge von tickenden Noten von sich gebend.
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