Schuppenkopf-Drossling
Malacopteron cinereum
13. Kleiner, unscheinbarer, bräunlicher Drossling. Helle Unterseiten. Leicht geschuppter Scheitel ist orangefarben und unterscheidet ihn vom dunkel gekrönten, aber ansonsten recht ähnlichen Rußkappen-Drossling. Vögel nördlich der Malaiischen Halbinsel und im südlichen Thailand haben eine zweifarbige Krone, mit Kastanienbraun auf der vorderen Hälfte und Dunkel auf der hinteren. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder, oft in Feuchtgebieten. Nahrungssuche in lauten Schwärmen, dabei eine schnelle Abfolge von tickenden Noten von sich gebend.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Malacopteron cinereum
- Autorität
- Eyton, 1839
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Felsen Sylvia (Pellorneidae)
- Gattung
- Malacopteron
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kurzschwanz-Glanzschwänzchen
Myrmia micrura
2. Winziger Kolibri mit sehr kurzem Schwanz, der in trockenem Buschland und Wüsten im westlichen Ecuador und nordwestlichen Peru vorkommt. Das Männchen hat einen glitzernden violetten „Bart“, der oben und unten weiß begrenzt ist. Dem Weibchen fehlt der Kehlfleck, und es hat einen gelbbraunen Anflug an der Unterseite, schwache Gesichtsstreifen und eine weiße Schwanzspitze. Das Weibchen unterscheidet sich von anderen ähnlichen Arten im Verbreitungsgebiet durch den sehr kurzen Schwanz, der im Sitzen die Flügelspitzen nicht erreicht, und die weiße Schwanzspitze (nicht weiße Ränder oder Ecken).

Schwarzscheitel-Sibia
Heterophasia desgodinsi
Etwas an eine dunklere, kleinere Blauflügelelster erinnernd, ist dieser mittelgroße Timalie in Vorgebirgs- bis Bergwäldern von Zentralchina bis ins südlichste Vietnam zu finden. Er ist im Allgemeinen einer der häufigsten Vögel in ursprünglichen Hügelwäldern in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets und oft ein Hauptbestandteil gemischter Schwärme. Typischerweise bewegt er sich durch die Wipfel, kann aber auch tiefer absteigen, gelegentlich sogar bis zum Boden bei der Nahrungssuche.

Türkisblauer Häher
Cyanolyca turcosa
Lauter und treffend benannter Häher des Anden-Nebelwaldes. Das Verbreitungsgebiet ist größtenteils auf Ecuador beschränkt, reicht aber bis in angrenzende Gebiete Kolumbiens und Perus. Das Gefieder ist hell türkisblau mit einer schwarzen Maske, einem schwarzen Brustband und einem weißlichen Vorderkopf. Sehr ähnlich dem Halsbandhäher (begrenzte Verbreitungsüberschneidung), aber heller blau, besonders an Scheitel und Kehle. Vom Prachthäher durch das Brustband und das Fehlen von Dunkelgrau auf Rücken und Brust zu unterscheiden. Kleine Gruppen bewegen sich auffällig durch den Wald und geben eine beeindruckende Vielfalt von Rufen von sich, darunter Kreischen, Schnurren und Miauen.
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